Zeitungsartikel im Frankfurter Stadtboten
Geschrieben am 24. Oktober 2006 von AndyVor einiger Zeit war ein Reporter der MOZ bzw. des Frankfurter Stadtboten bei uns. Es ging um eine Zeitungsserie, in der junge Frankfurter Unternehmen vorgestellt wurden. Er stellte recht viele Fragen und schrieb auch ein paar Seiten Notizen. Heute nun ist der Artikel in der Zeitung.
Es ist schon interessant, wieviel leicht verdreht wurde. Auf die Frage nach dem Jahresumsatz zum Beispiel antwortete ich mit “bis jetzt ca. 250000″. In der Zeitung steht nun 250000 im Quartal. Ich freue mich schon auf die Post vom Finanzamt …
Ein anderes Beispiel ist die Aussage, dass im Werkstattbereich (20qm) 3 weitere Firmen sitzen. Richtig wäre natürlich, dass dort “nur” die Pixel7 Leute sitzen und andere Partnerfirmen ab und zu zu Besuch / Besprechungen vorbeischauen. Ich stelle mir gerad vor, wie in der Werkstatt 3 Firmen Platz finden sollten …
Als letztes Beispiel dann noch die Sache mit dem “alten Arbeitgeber, der Pleite ist”. Das war vor 10 Jahren mein Ausbildungsbetrieb “HIS” im Friedenseck 5, bzw später im HEP Einkaufscenter und nicht wie man vermuten könnte HCT-Computer.
[AH]
P.S. Und NEIN, ich bin auch noch nicht 34 Jahre alt – HEUL
Kategorie: Allgemein
- Einträge aus anderen Jahren:
- Es wird teurer! - 2008
- Schöne Warenlieferung - 2007



HAHA! Alter Sack! *kicher*
Das sagt der Richtige. In Wirklichkeit bist Du doch gemeint
das das passiert hätte ich dir auch sagen können, die jungs schaffen es aus drei sätzen einer pressemitteilung eine halbe seite zu machen.
MfG
BlackRocker aka. RacheAngel aka. Sebastian
als ich den artikel gelesen habe musste ich auch kichern über die umgedrehten worte, dabei wusste ich wie es in wirklichkeit ist ;).
Weißt Du noch wie der Typ heißt? Würde mich echt mal interessieren …
Nein, weiss ich nicht mehr. War aber ein recht junger (sah aus wie ein Student)!