Archiv für den Monat Januar, 2008

Staubalarm!

Freitag, Januar 25th, 2008

Fehlerbeschreibung des Kunden: “Der Cardreader kann keine CompactFlash Karte lesen!”

Da wollte ich dann halt einfach den Cardreader tauschen, baue also den alten aus… und:

Cardreader geht nicht 01 bei www.AHCT.deCardreader geht nicht 02 bei www.AHCT.de
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Einmal etwas Druckluft angesetzt und die Sache war erledigt…

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Wenn Raubkopie, dann richtig!

Freitag, Januar 25th, 2008

Normalerweise würde ich sagen, dass konsequenz eine Stärke ist. Nur in diesem Fall nicht. Ein Kunde brachte einen PC vorbei, der mich nach dem Hochfahren mit folgender Bilderfolge amüsierte:

Wenn Raubkopie dann richtig 01 bei www.AHCT.deWenn Raubkopie dann richtig 02 bei www.AHCT.de
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Wenn Raubkopie dann richtig 03 bei www.AHCT.deWenn Raubkopie dann richtig 04 bei www.AHCT.de
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Hatte ich eigentlich schon erwähnt, warum er seinen PC zu uns brachte? Nein? Und auch von selbst noch nicht drauf gekommen?
Ist doch aber ganz einfach: Windows ohne Servicepack 2; kein Virenschutz; einen großen Haufen halb legaler Spielekopien mit dem einen oder anderen Crack; 2 verschiedene, beliebte “Familienfoto-Austausch-Programme“;…

Die Kiste wäre ein gefundenes Fressen für Kaspersky Labs oder Softwin gewesen, denn damit hätten sie auf einen Schlag ein weiteres Virenarchiv mit allen mehr oder weniger wichtigen Viren & Trojanern der letzten 5 Jahre gehabt.

Wir durften dann auch alle Festplatten komplett formatieren und ein originales Windows XP Home, sowie eine aktuelle Version von Kaspersky InternetSecurity mit Lizenz installieren.

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Seltsame Häufungen..

Freitag, Januar 25th, 2008

..treten immer wieder mal auf. Zum Beispiel kommen zu den 5 wartenden Kunden noch weitere 3 hinzu, während die 2 Stunden vorher absolut nichts los war.

Oder aber heute morgen. Bis jetzt kann ich 4 Anrufer, 2 Kunden hier im Geschäft, eine Anfrage über Mail und schließlich auch eine Anfrage über InstantMessaging verzeichnen…

…über Ersatznetzteile für Notebooks! – Ein Artikel, der sonst vielleicht einmal im Monat verkauft wird!

Also, beim zweiten Kunden denkt man noch “was ein Zufall”.
Beim Dritten ist man auch noch belustigt.
Aber wenn dann in dem Moment, wo dieser das Geschäft verlässt, das Telefon klingelt und sich jemand nach Notebooknetzteilen erkundigt…

… dann ist man versucht, ein freundliches “Guten Morgen, Herr Schäuble” in die Überwachungskameras zu sagen.

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Was wir 2007 eigentlich bloggen wollten… (3) “Erstes defektes Canon-Gerät!”

Donnerstag, Januar 24th, 2008

Da musste ich doch heute 2 Sachen feststellen:
1. Hat mein Feedreader irgendwie nicht alle Einträge aus dem Büroblog bekommen, oder ich habe diesen Eintrag irgendwie übersehen…
2.) Kannte ich die Fehlerbeschreibung vom Vangelis doch irgendwoher!

Und zwar von unserem ersten (und bisher einzigem) defekten Canon Tintenstrahldrucker. Hierbei handelte es sich um ein Multifunktionsgerät des Typs “Canon MP830″, welches steif und fest behauptete, es seien “mehrere Tintenbehälter der folgenden Farbe eingesetzt.”

Mehrere Behaelter der folgenden Farbe 1

Dem war aber nicht so, wie sich durch einen einfachen Blick “unter die Haube” feststellen lies:

Mehrere Behaelter der folgenden Farbe 2

Dafür leuchtete die im Display als mehrfach vorhanden angegebene Patrone nicht. (Zur Erklärung für alle, die noch keinen Canon-Drucker gesehen haben, welcher zu einer der Baureihen nach dem IP4000 gehört:
Alle Patronen bei Canon haben jetzt einen Chip an der Patronenvorderseite, um zu verhindern, dass sogenannte Refill-Tinte verwendet wird. Auf diesem Chips ist als nützliches Gimmick eine SMD-LED verlötet worden, welche leuchtet, wenn die Patrone funktionsbereit ist & blinkt, sobald die Farbe der Neige zugeht.)

Jedenfalls war in der Situation erstmal guter Rat teuer. Der Kunde war eine Firma, die das Gerät hauptsächlich wegen des Fax natürlich schmerzlich vermisste.

Ein kurzer Anruf bei der (kostenlosen!) Canon-Hotline genügte, um zu wissen, dass das Gerät eingeschickt werden müsste. Das sei ein wohl bekanntes Problem, welches allerdings leicht von einer Fachwerkstatt behoben werden könnte.

Das schwierigste bei dieser Reklamation war übrigens, einen passenden Karton zu finden, da der Kunde seinen schon entsorgt hatte & unser Vorrat an Kartonagen kein solch großes Exemplar aufwies.

Zu guter Letzt sei noch gesagt, dass wir dem Kunden sein Multifunktionsgerät bereits nach 5 Tagen wiedergeben konnten – das ist ein wirklich schneller Service!

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Wo sich G3 und G9 “Gute Nacht” sagen…

Donnerstag, Januar 24th, 2008

Wo wohl? In unserer neuen Schaufensterdeko!
Beweis gefällig:

Schaufensterdeko 0801 01 G3 und G9 bei www.AHCT.de
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Gerne auch noch das Ganze in der Komplettansicht:

Schaufensterdeko 0801 komplett bei www.AHCT.de
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Und wie man im oberen Bild schon erkennen kann, steht der 32″ Philips jetzt “drinnen”:

Schaufensterdeko 0801 03 32Zoll Phillips innen bei www.AHCT.de
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Soviel dazu. =)

Jaja, ziemlich wortkarger Beitrag, ich weiß… …aber es bessert sich heute noch, versprochen!

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Tja.. sie wollen wohl kein Geld verdienen…

Mittwoch, Januar 23rd, 2008

Ähnliche Situationen, wie sie Thomas “Oldschool” ab und zu erlebt, kommen bei uns ebenso vor…

Anruf eines Kunden:

Ich: Hemmerling – Computer :: Technik, Wallroth. Was kann ich für Sie tun?
Kunde: Ja, Hallo!
I: Was kann ich für Sie tun, Herr “Hallo”?
K: Jaaaaa… Ich habe bei Ihnen ein Notebook gekauft!
I: Schön! Wann war das denn ungefähr bzw was ist es denn für ein Gerät?
K: Jaaaaa… Das war so vor einem Monat¹ … so ein Terra Wortmann²!
I: Danke für diese Fülle an sinnlosen Informationen. Aha. Und funktioniert denn etwas nicht?
K: Neiiiiiiiin… Das geht schon alles, aber ich komm damit nicht so zurecht… ich hab nämlich nicht so viel Ahnung von PCs… …und da wollte ich mal fragen… …ob sie mir das erklären können?
I: Was genau verstehen sie denn unter alles erklären?
K: Jaaaaa… sie als Computerfachmann verstehen wohl nur englisch, was? … Also… dass Sie mal hier vorbeikommen und mir mein Internet einrichten… und dann habe ich da ja noch CDs dazubekommen, wo ich gar nicht weiß, wozu die sind… … und überhaupt… .. dass sie mir mal zeigen, was hier alles für Programme dabei sind und wie die funktionieren!
I: Das ist prinzipiell möglich. Wann hätten Sie denn Zeit, damit ich mal zu Ihnen kommen könnte?
K: Jaaaaa… also heute und morgen nicht… …Freitag so ab 14 Uhr hätte ich Zeit. Und ich würde Ihnen das ja auch bezahlen, das Gequatsche.
I: Oh, das ist jetzt etwas ärgerlich. Am Freitag ist der Terminplan nämlich schon sehr voll. Und nächste Woche bin ich persönlich im Urlaub, da wird es also wohl auch eher schlecht sein. Ich könnte höchsten übermorgen kurz vorbeikommen, um Ihnen Ihren Internetzugang einzurichten, damit sie wenigstens das schonmal nutzen können. Die Kosten für die Anfahrt würden wir dann beim Nächstenmal einfach mit verrechnen.
K: Alsoooo… Sie sind ja lustig!
I: ??? Ansonsten könnte ich für Sie auch versuchen einen freien Mitarbeiter zu erreichen, möglicherweise hat der in der nächsten Woche für Sie Zeit. Schließlich ist ja so eine umfassende Einführung nicht in 15 Minuten abgehandelt.
K: Soooosoooo… ich merke schon… sie wollen kein Geld an mir verdienen!
*klick, …tut-tut-tut*

Könnte mir bitte jemand erklären, was genau ich falsch gemacht habe?

¹ Vor einem Monat, also Dezember -> Weihnachtsgeschäft. Ganz sicher haben wir da nur ein Notebook verkauft & ich erinnere mich ganz gewiss noch an diesen einen Kunden

² Haben wir eigentlich schonmal erwähnt, dass wir diese Marke nahezu ausschließlich verkaufen, wenn es um Notebooks geht?

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Lernresistent

Montag, Januar 21st, 2008

Letzte Woche brachte ein Kunde ein 2 1/2 Jahre altes **** Notebook (bekannt-berüchtigte Marke eine Lebensmitteldicounters) zu uns, welches kurz nach Ablauf der Garantiezeit keine Reaktionen mehr zeigte. Da wir ständig solche Geräte bekommen, können wir aus Erfahrung sagen, dass ca. 66% mit etwas Aufwand repariert werden können. Bei diesem Gerät ging allerdings nichts mehr.
Dem Kunden ging es hauptsächlich um die Daten auf der Festplatte, welche wir recht leicht sichern konnten. Wir informierten ihn telefonisch über den Stand der Dinge. Als er dann seine Platte abholte erfuhren wir, dass er zwischenzeitlich ein **** Notebook aus einem Geizmarkt gekauft hatte.

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Alt – aber gut

Samstag, Januar 19th, 2008

So klingt die Woche doch gut aus. Erst sah es gar nicht danach aus, als ein Kunde von seinen vergeblichen Windows XP / Windows ME Experimenten auf einem alten Maxdata Pro 660T Notebook berichtet und uns nun die Sache überlassen wollte.

altes aber ordentliches MAXDATA Notebook MW pro 660T

Der Kunde hatte das Teil geschenkt bekommen, allerdings ohne irgendwelche CDs. Es lief eine Zeitlang ganz gut (Windows ME war installiert) und er hatte auch schon einige Daten angesammelt. Aufeinmal kamen aber Fehlermeldungen (im Nachhinein stellten wir mehrere Viren fest) und der Kunde begann Windows XP zu installieren.
Wir hatten jetzt die Aufgabe, seine alten Daten – soweit möglich – zu retten und Windows98 zu installieren, wofür auch die Lizenz auf der Rückseite des Notebooks vorhanden war.

Maxdata – typisch war die Festplatte mit wenigen Handgriffen entfernt, gesichert und wieder eingebaut, das übersichtliche und ausführliche BIOS eingestellt und das Windows98 Setup mit angeschlossener und funktionierender USB Maus gestartet. Allgemein machte das betagte Notebook immernoch einen sehr robusten Eindruck und lief erstaunlich schnell und leise! Das die Treiber schnell und leicht auf der Homepage des Herstellers gefunden wurden, braucht man eigentlich nicht extra zu erwähnen.

Ansonsten warten jetzt noch diverse 1 bis 3 Jahre alte Fujitsu / Medion / Acer PCs oder Notebooks auf Reparatur … das ist wenigsten noch eine Herausforderung ;-)

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Reklamationen über Reklamationen

Donnerstag, Januar 17th, 2008

Gestern war mal wieder so ein Tag, an dem neben genug Arbeit auch mehrere Reklamationen reinkamen. Allerdings war das wieder ein gutes Beispiel für den Prozentsatz der “tatsächlichen Reklamationen”. Von den 3 Artikeln waren 2 in Ordnung, nur das 1 Jahr alte ASROCK Board hatte tatsächlich defekte USB-Anschlüsse.

- Der DVD-Brenner von LG war in Ordnung, man muss natürlich halbwegs aktuelle Brennsoftware installieren um DVDs zu Brennen und braucht eine DVD-Playersoftware um Filme zu sehen (beides bei “bulk” Laufwerken nicht dabei, aber das erklären wir fast jedesmal, auch dass es kostenlose Programme dafür gibt)
- Die 10/100 MBit Netzwerkkarte ist in Ordnung, dass das Internet nicht geht, lag weder an der onBoard noch an der gesteckten Netzwerkkarte, sondern an Installation / Konfigurationsfehlern auf dem PC

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Morgens, halb Zehn in Deutschland

Mittwoch, Januar 16th, 2008

Naja, nicht mehr halb Zehn, sondern halb Eins ist es bereits und ich komme zu meinem ersten Kaffee. Seit Ladenöffnung stehen bereits 5 PC zur Reparatur / Durchsicht hier und das Telefon hat 18x geklingelt. So langsam wird der Platz auf den Annahmetisch und in der Wekstatt knapp! Natürlich ist der Azubi diese Woche in der Schule!

IMG 2292

Dafür sind ein paar Interessante “Fälle” dabei (sinnlose Wasserkühlung, sinnlose Pentium2 Aufrüstung…) und schon einige Fotos gemacht. Bei Gelegenheit kommen die Blogbeiträge dazu! Alos keine Panik, weil momentan nicht so viel los ist hier ;-)

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Ungünstigster Festplatteneinbau

Freitag, Januar 11th, 2008

Das Windowssystem dieses Kunden fuhr nicht mehr richtig hoch. Nach seinen Beschreibungen tippten wir auf eine defekte Festplatte. Als er dann mit dem Gerät zu uns kam und wir einen ersten Blick ins Gehäuse warfen, schien sich der erste Verdacht zu bestätigen.

tödlicher Festplatteneinbau Bild1
Oh, oh.. was sehen wir den da?

tödlicher Festplatteneinbau Bild2
*aargh*

Der Gute hatte nach Anleitung eines “guten Bekannten” (so einen möchte ich endlich mal in die Finger bekommen!) eine weitere Festplatte eingebaut. Eine 2,1GB große. Als Datensicherung. Nur leider “etwas” ungünstig. Die beiden Festplatten ergaben zusammen mit dem Diskettenlaufwerk einen einzigen Hitzeklumpen.

Nachdem im BIOS dann “S.M.A.R.T.” aktiviert war, meldete sich der PC auch direkt nach dem Anschalten mit “SMART Status: B A D ! – You have to change your Harddrive!”. Ein Auslesen der protokollierten Werte ergab eine gemessene Maximaltemperatur von 78°C sowie mehr als 15% defekte Sektoren.

Nachdem wir ihn überzeugt hatten seine (noch funktionierende) 2,1GB Festplatte nicht als Systemplatte zu verwenden, durften wir Ihm dann noch fachgerecht eine neue 250GB Samsung, sowie einen 80mm Revoltec-Lüfter einbauen.

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Windows98 Installation auf altem Notebook

Freitag, Januar 11th, 2008

Bei diesem Fujitsu Siemens LiteLine Notebook segnete die 5 GB Festplatte das Zeitliche. Wir haben noch 20 GB Notebookplatten für einen schmalen Taler auf Lager, daher lohnte sich eine Reparatur dieses betagten Notebooks mit AMD K6 500 Prozessor und rotstichigem Display gerade noch so. Beim Installieren von Windows98SE stellten wir dann aber fest, dass die letzten 3 Stellen des Codes nicht mehr vorhanden waren. Ein gebrauchtes Windows98 passte dann gerade noch so ins Budget des Kunden, so dass er unter 100,- mit Platte, Windows und Arbeitsleistung blieb.

Windows98 Key bei altem Notebook Bild1

Windows98 Key bei altem Notebook Bild2

Die Treiber für das Notebook waren erfreulicher Weise leicht und schnell auf der Herstellerseite zu finden! Lob an FSC!

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