Google unsicher?
Geschrieben am 25. Oktober 2008 von AndyZumindest ist dieses Notebook mit dem beliebten Virenscanner dieser Meinung:


Tags: Internet • Notebook • Software
Kategorie: Allgemein
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Google ist eine hinterhältige Datenkrake, die alle Eingaben/Suchbegriffe zusammen mit der IP-Adresse des Benutzers für Jahre speichert und auswertet. Von daher ist diese Warnung durchaus gerechtfertigt.
Gibt es denn sinnvolle Alternativen? Meinst Du nicht, andere Suchmaschinen machen das ähnlich?
Es gibt einige alternative (und auch ethische) Suchmaschinen.
Einfach mal bei Google danach suchen …
Nicht für umsonst, baut GOOGLE seine Serverfarmen weit draußen auf hoher See auf. Fernab von Mächten und Gesetzen.
…..hmmmm ob das Gut ist?
Auf alle Fälle umweltschonend weil, sie die Wellenbewegungen usw zum Stromerzeugen nutzen.
Google, Firefox und Microsoft.
Jeder findet es scheisse, aber jeder nutzt es… schon komisch…
“Google ist eine hinterhältige Datenkrake, die alle Eingaben/Suchbegriffe zusammen mit der IP-Adresse des Benutzers für Jahre speichert und auswertet.”
Was kommt als nächstes?
Payback katalogisiert die Einkäufe nach der Hosen-Farbe der Kunden?
ist doch egal was google macht, schon mal erlebt das sie die daten rausgegeben haben an behörden? nein haben sie nicht und es traut sich auch keiner dass zu erzwingen.
@Hoschi:
Du kannst heute alles elektronisch tracken, von daher ist es sehr sinnvoll, so wenig Datenspuren wie möglich zu legen und an Programmen wie Payback gar nicht erst teilzunehmen, wenn Dir Deine Privatsphäre irgendwie wichtig ist.
An diesem Beispiel kannst Du sehen, daß man über Pfandautomaten und Warenwirtschaftssysteme heutzutage sogar Dein Leergut tracken kann; die Industrie hat sich bisher lediglich selbst dazu verpflichtet, die gewonnen Daten nicht weiter zu verarbeiten:
Desperate House-Hackers: How to Hack the Pfandsystem
http://chaosradio.ccc.de/24c3_m4v_2248.html
@Odi waN:
Doch, haben sie, zumindest an amerikanische und chinesische Behörden.
Und in China helfen sie den Behörden bei der Zensur des Internets.
Ich erkläre es nochmal etwas direkter:
Schon klar, daß Google, Payback, Amazon & Co sehr undurchschaubare Datensammler sind, die man nicht unnötig füttern muß. Aber: Bei wechselnden IPs, was ja relativ häufig vorkommen soll, macht es doch gar keinen Sinn, diese den Suchanfragen zuzuordnen und diese Zuordnung längerfristig zu speichern.
Leergut-Tracking???
Macht genausowenig Sinn. Wozu? Es wird doch schon registriert, was ich kaufe. Das ist doch viel interessanter und umfangreicher.
Ich nehme an, daß du deine Pfandbons als Gegenmaßnahme getrennt von deinem Einkauf einlöst, damit du keine Spuren hinterläßt…
Mit einigen pikanten Themenbereichen sollte man kritisch umgehen, aber es muß nicht alles in Panik ausarten.
Die Jungs mit ihrem Leergut-Tracking wussten nicht recht was sie erzählen sollten… zum Glück saß ich nicht live dabei, ich wäre durchgedreht…
Mist Google speichert also auch wenn ich “Nackte Möpse” suche? So ne Sch**ße… also wer sich überr solch Sachen Gedanken macht, der hat schon verloren. Weil was wird den nicht gespeichert bzw ist nicht nachvollziehbar: “Wer kommt von welcher Site zu mir?” “Wohin ging er nach meinem Seitenbesuch?” Das kann selbst ich mit meinen schlechten Kenntnissen nachvollziehen und werde es gegen keinen verwenden!
Wozu sollte das Google machen, die nehmen solch Daten zur “passgerechten Werbung” beim User und verdienen sich so dumm und dusselig… Der eine bekommt dadurch mehr Werbungen von Nachrichtenseiten und der ander von Spielzeuganbietern. aua wie mies doch die Welt heute ist…
Wer sich nicht verfolgen oder gar “ausspionieren” lassen will suche sich einen Wald ohne Telefon, Handyempfang und Internet und schreibt auch nichts auf Papier oder an Höhlenwände…
Nachtrag: ich werd jetzt per Google mal nach “musizierende Muschis” suchen, mal schauen was ich für Werbung bekomme wenn ich das ca15mal versuche zu finden