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Langweilige Aufgabe

Geschrieben am 10. November 2008 von Andy

Bei den meisten Artikel sind Seriennummern vom Hersteller angebracht. Bei dieser RAM – Lieferung lagen die Aufkleber mit in der Kiste, so daß wir die selbst aufkleben durften:

DDR2-RAM Labeln

Eine etwas langweilige Aufgabe …

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Kategorie: AllgemeinFundstücke

12 Kommentare:

  1. Hehe, das is mal ne schöne Fleißarbeit :D Habt ihr nicht grade nen Praktikanten da, der böse war und dem man die arbeit aufs Auge drücken könnte? :evil: :D

    Grüße, Zunkel

  2. Nein, Praktikanten nehmen wir seit kurzem auch nicht mehr, da ja Azubi Christian hier ist ;-)

  3. … welcher diese Woche aber Schule hat.

  4. Tja, DAS ist dann wohl Pech für dich :wink:
    Da gabs doch mal die möglichkeit der Freistellung von der Schule für wichtige Innerbetriebliche Projekte, oder? :p

  5. Ja, sowas gibt es. Sooo wichtig ist dieses “Projekt” nun auch wieder nicht gewesen *gg*

  6. ja da haben sie sicher einen arbeitsplatz für eingespart ^^

  7. Und jetzt könnt Ihr Euch aussuchen, welcher RAM-Riegel welche Seriennummer bekommt!?

    Ich wußte gar nicht, daß es diese Aufkleber noch gibt. Die letzten RAM-Riegel, die ich gesehen habe, hatten diese Aufkleber jedenfalls nicht. Ob die Seriennummer anderweitig aufgebracht war oder schlicht fehlte, weiß ich aber auch nicht.

  8. Finde ich auch etwas seltsam. Ich denke mal, das sind Seriennummern des Distributors, da die Module (MDT) von anderen Lieferanten sonst auch keine Seriennummern hatten.

  9. Ich glaube, der Hersteller ätzt die Seriennummer fest ein.
    Die (zusätzlichen) Aufkleber sind m. M. eine Aktion Eures Distributors.

  10. meißten?

    müsste das nicht meisten heißen?

    oder hab ich bei der Rechtschreibreform nicht aufgepasst?

  11. @ LutzM: Richtig!
    man kann Seriennummern auch nach fortlaufender Charge verwenden, beliebt in schnellen Produktionsprozessen. Man nimmt das Material aller Zulieferer/Unterhersteller aus deren einzelner Fertigungscharge und baut nur diese Teile zusammen. Der Endhersteller weiß die genaue Stückzahl und gibt ein entsprechendes Kontingent an Seriennummern frei (fürs Endprodukt) und gibt jedem Unterhändler, entsprechend der ausgelieferten Stückzahlen, einen Seriennummernbereich von… bis… zu. Die Seriennummern alleine gelten dem Endhersteller nur zur statistischen Auswertung, welche der Chargen wie viele Fehler erbracht haben. Die Fehlersuche/-sondierung allein ergibt dann welcher Zulieferer den Fehler erbracht hat und dieser wird dann auf seinen Fehler hingewiesen bzw wenn keine Besserung eintritt wird er als Zulieferer gesperrt und nicht mehr genutzt.
    In der heutigen Marktlage wird keine wirkliche 100% Endkontrolle mehr durchgeführt, man verlässt sich zu sehr auf statistisch errechnete Werte und “hofft” auf gute Maschinenfähigkeit seiner selbst…

  12. Sieht ja lustig aus ^_^
    habe ja dafür letztes mal alle Kisten und alten Computer in den Keller geäumt 8)
    aber Schule muss auch sein :whistle:

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