Notebooks ohne Ende
Geschrieben am 03. Juli 2008 von AndyIch weiss nicht, was momentan los ist, aber wir haben einen Schwung Computer zu Reparatur bekommen, die alle ähnliche Fehler aufweisen (Virenbefall und/oder verbinden nicht ins Internet). Die Hälfte davon sind Notebooks, was platztechnisch ein Vorteil ist. So sah es gestern in der Werkstatt aus:

Bevor wir ein Kundengerät anfassen, machen wir ein komplettes Image der Platte auf das 1.5 TB USB-Twindrive (auf dem Bild zwischen den ersten beiden Notebooks). Sicher ist sicher. So können wir jederzeit den Ursprungszustand des Gerätes wiederherstellen.
Tags: defekt • Kunden • Notebook • Viren • Windows Vista • Windows XP
Kategorie: Kunden
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und komischerweise nur vista-bespielte.. *kopfkratz*
…aber auch XP. Aktuelle Beispiele kursieren der Zeit auch in Hütte. Weniger NBs, ehr mehr PCs. Ein komisches Phänomen.
Zumal bei einigen auch die Platten ausgestiegen sind.
möglich, möglich. ich hab hier für unser “dienstnotebook” auch extra noch n 3 lüfter-coolingpad geholt, 2 lüfter waren mir zu riskant.. bis jetz keine probleme mit der obst-raubkatze.
Das liegt nicht unbedingt am Vista!
Seit Vista auf dem Markt ist (Anfang 2007) ist ca. jeder zweite von uns verkaufte PC / Notebook mit Vista installiert.
Im gesamten letzten Jahr kam davon genau EINER mit Viren zurück (selbst Schuld, eMule….).
Bei 2 der derzeitigen Vista – Notebookkanditaten in unserer Werkstatt waren die Kunden der Meinung, selbst Windows XP zu installieren! Da es sich um Disounter-Notebooks handelt, waren natürlich keine CDs mit bei und die Geräte sind teilweise “VistaOnly”. Viel Spass beim XP-Treiber suchen!
Wenn der Kunde dann auch noch eine gecrackte XP-Pro CD mit Servicepack 1 nimmt und nicht wirklich Ahnung hat, dann ist vorprogrammiert dass die Sache schief geht!
ah.. oh.. ok..
das die leute es nicht von fachleuten wie euch machen lassen
..sieht zumindest mal nach arbeit aus….seitdem sieht man dich auch weniger draußen rauchen
“Kostet ja Geld” hören wir oft als Antwort!
Auch beliebt: “Ich habe da einen guten Bekannten, der sich auskennt”
Mit welchem Tool erstellt ihr die Images?
Wir bevorzugen “R-Drive”.
http://www.drive-image.com/
45 Dollar ist auch nen fairer Preis.
Gibt aber noch viele andere Programme!
Prinzipiell gibt es dafür natürlich viele verschiedene Programme, auch OpenSource-Lösungen, aber wir verwenden dafür “R-Drive Image”:
http://www.drive-image.com/de/
Ist auch gar nicht soo teuer, ca 30€ (45$).
lol, schon wieder 2x gleichzeitig geantwortet
Was bist Du so spät auch noch wach *gg* ?!?
spät?
ist doch noch nicht mal um 2.oo !
Ist Dir aber mal aufgefallen, wer bei diesen Doppelantworten immer erster ist
??
Hardware “Vista only” und ohne Installations-CDs? Sowas gibt’s??
“Gecrackte” XP-Pro-CDs? eMule? Solche “Kunden” zahlen bestimmt auch noch mit Falschgeld und das Notebook ist wahrscheinlich auch geklaut –> Polizei rufen.
Bei dem letzten Notebook, das ich vor rund einem Jahr gekauft habe, war in der Umverpackung eine extra Schachtel, die ohne Ende CDs (Windows-Recovery, Treiber, Dokumentation usw.) und mehrere Handbücher (Kurzanleitung, dicke ausführliche Anleitung, Service, Garantie, Rücknahme&Entsorgung usw.) enthielt. Ich habe mich echt gewundert, daß da nicht auch noch eine Anleitung in Blindenschrift beigelegen hat …
Es handelte sich übrigens um ein FSC Amilo für ca. 500 bis 600 Euro, also nichts besonderes.
Frage: Direkt bei FSC / einem Computerfachhandel oder im E-Markt erworben?
Das Notebook habe ich bei Amazon bestellt. War aber der gleiche Verpackungs- und Lieferumfang, den ich auch vom Geschäftskunden-Online-Shop von FSC gewohnt war. Man bestellt zwar nur ein Notebook oder einen kleinen PC, bekommt aber die Kiste kaum durch die Tür …
Jop, sowas gibts…
Das heißt in dann, dass:
1. Bei der Auslieferung ist folgendes im Karton:
-> Notebook
-> Akku
-> Netzteil
-> Kurzanleitung
-> Werbung
Keinerlei Windows-, oder gar Treiber-CD!
Beim ersten hochfahren des Geräts fordert die Software dann auf, sofort eine Sicherung zu erstellen & dazu 1 oder 2 DVD-R oder 5-8 CD-R bereitzuhalten. – Man muss sich also seine (früher mitgelieferte) Recovery selbst brennen!
2. Wenn man auf die doofe Idee kommen sollte, das ganze mit einem Originalmedium selbst zu installieren, könnten folgende Fallen lauern:
-> Der Windows-Code lässt sich nur nach laaaaaangen Diskussionen mit Mitarbeitern der Microsoft-Aktivierungs-Hotline verwenden
-> Auf der Herstellerwebseite findet man Treiber, welche man nur nach voriger Registrierung des Geräts herunterladen kann. Nur mit dem registrierten Gerät. (Also erstmal keine Chance & man muss zumindest den Treiber der Netzwerkkarte “von Hand” raussuchen)
-> Sollte man statt des im Original mitgelieferten Vista einfach nur Windows XP installieren wollen, sollte man sich Tools zurechtlegen, welche aus der Hardware-ID den Hersteller sowie Typ auslesen können, denn mit 99% Wahrscheinlichkeit wird es auf der Webseite des Notebookherstellers nur Treiber für das von ihm supportete OS, also Vista, geben.
Bei diesen Notebook ohne Medien liegt meisst noch ein Blatt Papier mit einer aufgedruckten CD-Oberseite bei, auf der die Verfahrensweise zum erstellen oder recovern des Systems steht.
Die meißten Notebooks haben eine versteckte Partition mit der Wiederherstellungssoftware. Man muß beim Systemstart eine F-Taste drücken und landet dann in einer Wiederherstellungskonsole.
Dumm nur, wenn man die GESAMTE Platte gelöscht (neu partitioniert) hat. Dann sit auch die Recoverpartiton samt allen Treibern weg …
Mein Tipp:
Einfach nicht kaufen. Anders lernen es die Hersteller nicht.
Das erkläre mal den Geiz-Ist-Geil geblendeten!
Wir bieten Notebooks der Marke Terra (Wortmann) an. Sicherlich auch nicht alles HighEnd, aber mit Treiber und Windows CDs, mit Vista oder XP, mit GlareDisplay oder ohne GlareDisplay, mit 2,3,4 oder 5 Jahren Garantie.
Wortmann und FSC liefern übrigens keine Recovery-CDs mit, sondern “echte” Windows-Installationsmedien sowie die zum Notebook gehörenden Treiber auf einer separaten CD. So gehört sich das.
-> Deßrum schrieb ja auch “Windows CDs” …
Bei FSC gilt das aber auch nicht für alle Serien!
@andy und zack
danke für die rasche Antwort.
Mal eine ganz andere Frage:
Ihr kopiert also die kundeneigenen Festplatten. Und was ist mit dem Datenschutz? Und was macht ihr mit Business-Notebooks/Rechnern, die mit einem Fingerabdruck-Scanner oder einer SmartCard gesichert sind?
Ich sehe das so:
Entweder der Service kommt zum Kunden (und der bleibt die ganze Zeit beim Techniker, und nicht zwischendurch mal eben Kaffee holen oder mal kurz zur Toilette oder so) oder der Service bekommt den Rechner entweder ohne oder mit komplett verschlüsselter (und damit nicht ohne das Paßwort boot-fähiger) Festplatte.
Da sind sie wieder … die Kanonen. Es scheint bei Mitarbeitern von Systemhäuser ein verbreitets Phänomen zu sein
Wenn Du den ganzen Service (Vor-Ort) für 19,- bis 49,- Euro machen willst … viel Spass! Wenn Du (hier bei uns) mehr nehmen willst, dann wirst Du nicht viel zu tun haben!
Der hier Normalfall ist ein durchschnittlicher PC-Privatuser, dessen System nicht mehr angeht oder startet und der sich nicht weiter selbst zu helfen weiß. Einen Fingerprintsensor sehen die meissten Kunden das erste mal in ihrem Leben an unserem Arbeits-PC, Smartcards kennen sie maximal von Premiere und Passwörter sind eh nicht vergeben.
Um Probleme mit potentiellen Streßmachern zu vermeiden (”vorher ging aber alles!” oder “Da waren ganz wichtige Fotos drauf und ich verklage Sie jetzt!”), ist so ein Snapshot sehr sinnvoll.
Es kommt zwar selten vor, aber alleine der Hinweis, dass wir das Kundensystem wieder so herstellen können, wie der Kunde es hier abgegeben hat, wirkt bei solchen Leuten.
Naja, ich empfinde das jetzt aber nicht als “Kanonen” …
Bei meinen (Privat-)Rechnern sind selbstverständlich die Festplatten vollständig verschlüsselt. Das ist Sicherheit, die noch nicht einmal etwas kostet. Und insbesondere bei mobilen Rechnern (Notebooks) absolut unverzichtbar, falls das mal abhanden kommen sollte.
Einen Fingerprintsensor hat ein aktuelles Notebook von IBM, Toshiba, HP & Konsorten spätestens ab 1.000 Euro serienmässig.
Smartcards sind ebenfalls allgegenwärtig, auch beim Privatanwender. Oder wie soll man sonst am HBCI-Onlinebanking teilnehmen?
Wenn euch einer unbedingt verklagen will, dann macht der das auch. Notfalls, weil ihr ohne seine Zustimmung seine Festplatte komplett kopiert habt. Das wird – sofern ihr den Kunden nicht zuvor darüber aufgeklärt und eine schriftliche Einverständniserklärung eingeholt habt, im Ergebnis wahrscheinlich sogar wesentlich teurer, als ein paar verlorene private Fotos (Stichworte Verletzung von Persönlichkeitsrechten, Recht auf informationelle Selbstbestimmung).
Sei ganz beruhigt, wir klären unsere Kunden vorher darüber auf. Der entsprechende Passus findet sich auf jedem Serviceschein.
Und mit deinen Aussagen gibst du Dich als “nicht-normal” User zu erkennen. Bei dieser großen Masse ist es nämlich (leider) so, dass Sachen wie Verschlüsselung, Backups und Systemsicherheit gaaaaaaaaanz weit hinten stehen. Die meisten sind froh, wenn sie Ihren PC an- & ausschalten, eine CD/DVD brennen, einen Brief schreiben … (Liste beliebig mit 08/15-Tätigkeiten erweitern) können! Viele Kunden machen nur Online-Banking, weil sie in Ihrer T-Online-Software nur auf den Entsprechenden Button klicken müssen. – So schon erlebt: Kunde wechselt zu ARCOR und kommt völlig aufgelöst zu uns, weil er keine Überweisungen mehr machen kann… …weil die T-Online-Software mit ARCOR nicht mehr funktioniert hat…
Leider ist es so, dass eigener Datenschutz kaum einen interessiert.
Gerade bei Notebooks erleben wir es zu 90%: Die Felder “BIOS-Passwort” und “SYSTEM-Passwort” bleiben auf unseren Servicescheinen leer!
So viel Nachlässigkeit kann aber ziemlich teuer und unangenehm werden (Phishing, Identitätsdiebstahl …).
Man kann den Leuten gar nicht oft genug sagen, daß das Internet ein krimineller Slum ist. Über das Netz kommt man in ungewollten direkten Kontakt zu Leuten, auf die man im wirklichen Leben aufgrund der sozialen Filterung der eigenen Umgebung niemals treffen würde. Aber wahrscheinlich werden manche Leute erst durch Schaden klug …
Nicht alle werden aus dem Schaden klug. Wir predigen jedes mal, zumindest ein Passwort zu vergeben und einen ordentlichen Virenschutz zu kaufen (Bitdefender IS, Kasperky IS). In ca. 50% der Fälle hören die Kunden auf uns.
Bei dem Rest richten wir das Betriebsystem so weit es geht mit kostenlosen Mitteln ein (AntiVir, alle Updates / Servicepacks).
Sehr unterhaltsam. In eurem Ladenlokal würde ich gerne mal für ein paar Stunden Mäuschen spielen …
@Andy:
Und ich habe mich neulich noch darüber geärgert, daß das BIOS auf einem ASUS-Board des Baujahres 2008 kein Paßwort mit mehr als sechs Zeichen akzeptiert hat, weil ich dachte, so unsichere Paßwörter benutzt doch keiner …
Brauchste nicht, wir haben ja nen Blog!
SECHS Zeichen?!?! Das ist viel zu kompliziert!!!!
Es gibt übrigens eine aktuelle Umfrage zu dem Thema:
http://www.bitkom.de/de/presse/8477_53100.aspx
83% mit Virenschutz
67% mit Firewall
28% mit Verschlüsselungsprogramm
7% ohne alles
4% machen keine Angaben (das sind wahrscheinlich die, die sicherheitstechnisch bis zum Anschlag hochgerüstet sind, keine Angaben zu machen ist immer am besten)
Wir haben zwar keine Umfrage oder Statistik geführt, ich würde aber mal grob so schätzen:
83% mit Virenschutz, ok, davon die Hälfte “AntiVir”
25% mit Firewall (wenn man den Windowsfirewall nicht mitzählt)
1% mit Verschlüsselungsprogramm
10% ohne alles
Wobei die Bitkom-Umfrage eigentlich Quatsch ist, weil sie die verschiedenen Betriebssysteme nicht berücksichtigt. Wahrscheinlich gehen sie, ohne es zu sagen, einfach davon aus, daß alle befragten Internetnutzer Microsoft-Betriebssysteme verwenden.
Ein Linux “ohne alles” ist immer noch sicherer als ein Vista “mit alles”. Und weder Linux noch “Vista mit alles” helfen weiter, wenn $Anwender sein Brain nicht enabled.
Was mich allerdings besonders stutzig macht, ist, daß ausgerechnet IM Schäuble Schirmherr der Initiative “Deutschland sicher im Netz e.V.” (https://www.sicher-im-netz.de/wir_ueber_uns/113.aspx) ist …
-> mein Spruch “Das grösste Sicherheitsrisiko sitzt ca. 50cm vorm Monitor” (beim 30″ Apple vielleicht auch 100cm *gg*)
Ist doch klar, dass Mielke … ähh … Schäuble dafür ist – mit eigener “Sicherheitssoftware” inkl. BND-Backdoor
Wenn “die da oben” so weitermachen mit ihrem Überwachungswahn, dann wird E-Government auch der Rohrkrepierer des Jahrhunderts. Wer will sich denn noch freiwillig Software installieren, deren Herausgeber eine staatliche Stelle/Behörde ist und deren Quellcode nicht offenliegt? Der Chaos Computer Club hat bereits festgestellt, daß zum Beispiel ELSTER tatsächlich hervorragend geeignet wäre, um bei Bedarf einen Bundestrojaner auf dem Rechner des Anwenders zu platzieren. Also mit staatlichen Stellen/Behörden – soweit möglich – auch zukünftig besser schön weiter auf dem althergebrachten Postweg kommunizieren …
Wegen Elster hab ich auch ein wenig Bauchschmerzen.
Ich denke aber mal, finde Leute (z.B. CCC) würden sowas herausfinden und publik machen.
Ottonormalbürger wird das wohl weniger interssieren, weil “ich habe doch nichts zu verbergen”.
Onkel Orwell lässt grüssen ….
Angeblich hat niemand etwas zu verbergen …
Und trotzdem hängen die Leute nicht ihre Toilettentüren aus und lassen auch ihre Kontoauszüge nicht offen herumliegen.
Warum wohl nicht? Weil jeder Mensch eine natürliche Intim-/Privatsphäre hat, die es zu schützen gilt.
Seltsamerweise gelten für Computer andere Regeln.
Normalerweise würde auch niemand sein geliebtes Auto von einem guten Bekannten mit gefährlichem Halbwissen reparieren lassen (zumindest keine sicherheitskritischen Komponenten).
Und das Service und Reparaturen bei Auto, Waschmaschine & co. viel Geld kostet, versteht auch jeder. Beim PCs darf sowas aber nichts bis wenig kosten.
Dabei ist es wesentlich gefährlicher, seinen PC ungeschützt ans Internet zu hängen, als zum Beispiel seine Haustür bei Abwesenheit offen stehen zu lassen. Warum? Weil die offene Haustür nur von einem stark eingeschränkten Personenkreis (Nachbarn, Passanten vor Ort) überhaupt als “Sicherheitslücke” erkannt wird.
Das unsachgemäße Rumfrickeln am Auto (sicherheitskritische Komponenten wie Bremsen und Airbags mal außen vor gelassen) hat höchstens zur Folge, daß die Reparatur nicht erfolgreich ist. Das Licht ging vorher nicht und nach einem erfolglosen Reparaturversuch geht das Licht halt auch hinterher noch nicht. Beim PC kann unsachgemäßes Rumfrickeln auch mal ganz schnell den Tod weiterer Komponenten bedeuten …
Du lebst nicht an er ehemaligen EU-Aussengrenze
Im Haus, wo sich auch unser Laden befindet, wurden vor zwei Wochen Kupferleitungen und irgendwelche Erdungsbleche aus dem Keller geklaut.
Geil. Nicht einfach nur geklaut, sondern so richtig vom Haus abmontiert? Nein, ich lebe wirklich nicht in der Nähe der polnischen Grenze, von daher kenne ich sowas auch noch nicht. Zahlt das denn die Gebäudeversicherung?
Ich habe es mir nicht selber angesehen. Hab nur bei Ladenöffnung Polizei gesehen und kenne den Elektriker, der das vor Jahren eingebaut hat.
Kupferklau ist groß´in Mode. Anfang des Jahres wurde in meine Garage eingebrochen aber nichts gestohlen. Sogar mein Moped stand noch unbeschädigt drin! Die Beamten meinten dann “Ahja, waren die wieder auf Buntmetallsuche …”
Ich habe irgendwann mal im Wirtschaftsteil einer Tageszeitung gelesen, daß irgendeine große amerikanische Telefongesellschaft den schwarzafrikanischen Kontinent mit dem Verlegen von internationalen Telefonkabeln erschliessen wollte. In dem Artikel war zu lesen, daß die absichtlich ausschließlich nur schicke und teure Glasfaser dort verlegen wollten, weil Kupferkabel wohl von der Bevölkerung vor Ort regelmässig ausgegraben, eingeschmolzen und verkauft werden würden … armselige Welt!
Aus Glasfasern kann man sich bestimmt auch was basteln.
Wenn das so weiter geht, sind selbst die WLAN und UMTS Strahlen nicht mehr sicher!
Aus Glasfaser kann man sowas hier basteln:
http://www.amazon.de/Glasfaserlampe-Blue-Ice-Farbwechselstand-Kunststoff-Kristallen/dp/B000M68KT0
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