So sieht es vor dem Laden aus
Geschrieben am 09. August 2008 von -.ZacK.-Auf “Wunsch” eines einzelnen Herrn…
Von unserer Ladentür aus gesehen:
Und von der gegenüberliegenden Straßenseite aus gesehen:
Wer Lust und Langeweile hat (*zu Nico von Pixel7 rüberschiel*) darf gern eine Panorama daraus basteln. Mir fehlt dazu momentan die Ruhe.
[KW]
UPDATE:
Nico hat sich tatsächlich die Mühe gemacht und 2 Panoramen erstellt. Vielen Dank dafür!
Links zu den Panoramen:
Tags: AHCT • draussen
Kategorie: Allgemein
- Einträge aus anderen Jahren:
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- unangenehm - 2010
- Schwerer Fertigungsfehler bei AMD X4 CPU !!! - 2010
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- sitzt & paßt - 2010

















Das ist doch mal eine lückenlose Beweisführung
Und das Ordnungsamt hat den Kundenstopper echt an der Stelle genehmigt!?
Keine Ahnung. Wir haben gar nicht erst gefragt.
Bei mobilen Dingen (Fahrradständer, Schild), ist das entweder
1. erlaubt, oder
2. zumindest geduldet
Auf dem ersten Bild kannst Du erahnen, dass überall in der Strasse solche Schilder am Strassenrand stehen!
Gaaaanz früher (in einer anderen Firma) hatten wir mal ein fest montiertes Schild an einer Strassenlaterne. Das war genehmigungs- und kostenpflichtig!
Beim Fahrradständer habe ich mich vorher erkundigt. Wenn er nicht fest verschraubt ist und keine Werbetafel dran hat, dann muss man das nicht extra genehmigen. (Angaben ohne Gewähr ….)
Die Ordnungssatzung der Stadt Frankfurt (Oder) ist im Internet abrufbar:
http://www.frankfurt-oder.de/ffo/….frankfurt-oder.portal
Da der Kundenstopper offensichtlich weiter als 30 Zentimeter (!) vom Ladenlokal entfernt im öffentlichen Raum steht und somit eine Sondernutzung des öffentlichen Raums darstellt, ist das Teil, natürlich gegen Gebühren, genehmigungspflichtig.
Die Aktion könnte also ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit Bußgeldbescheid nach sich ziehen …
In dem Fall trifft dann wohl Punkt 2 zu …
Seit über 10 Jahre ist das scheinbar hier so üblich und es hat noch nie jemand was gesagt.
Im Gegenzug verteilt die Stadt praktisch täglich Knöllchen oder Geschwindigkeitsbestätigungstikets in dieser (Seiten)Strasse und spielt damit viel mehr Geld ein
Ähm … dann lies doch bitte mal weiter …
Der Kundenstopper kostet bis zu 4,72 € je Quadratmeter und Tag an Gebühren.
Wenn an dem Fahrradständer Werbung angebracht ist, kostet dieser bis zu 3,50 € je Quadratmeter und Tag.
Ich würde also besser nicht zugeben, daß ihr das bereits seit über 10 Jahren so macht …
Der Bußgeldrahmen für den ordnungswidrig handelnden Unternehmer beträgt in Deutschland übrigens bis zu 500.000,- € (zusätzlich zu der Nacherhebung der geprellten Gebühren). Wie teuer war noch mal das Falschparken?
mh… wie Andy schon schrieb: das Ordnungsamt kommt nahezu täglich durch diese Straße – und weder bei uns, noch bei einer der anderen vielen Firmen die einen Aufsteller auf die andere Straßenseite stellen, ist bis jetzt jemals ein entsprechendes Schreiben eingegangen.
Von daher kann man sich ja wohl schon fast auf das Gewohnheitsrecht beziehen… oder nicht?
(Nicht vergessen, ich bin IT-System-Elektroniker und kein Jurist!)
PS: Die Tabelle am Ende der von dir verlinkten PDF scheint doch tatsächlich in DM zu sein?? Ist ja peinlich…
Nein, mit Gewohnheitsrecht hat das nichts zu tun. Wenn ich seit 10 Jahren Steuern hinterziehe, brauche ich der Steuerfahndung auch nicht mit Gewohnheitsrecht anzukommen … die werden darüber einmal kurz lachen und anschließend die nachzuzahlenden Steuern ausrechnen.
Und die Politessen, die unterwegs sind, um Falschparker aufzuschreiben, können doch überhaupt nicht wissen, daß eure Werbung nicht genehmigt ist bzw. die dafür fälligen Gebühren nicht entrichtet sind, die gehen da einfach mal von aus, weil ein ordentlicher Kaufmann natürlich immer gesetzestreu handelt.
Von daher würde ich nicht vermuten, daß das “geduldet” wird (das dürfen Amtsträger nämlich auch gar nicht), es ist wohl nur noch niemandem aufgefallen. Das kann sich ändern, wenn der Stadt einfällt, daß sie Geld braucht, oder wenn euch irgendjemand “anscheißt” …
Doof ist auch, wenn ein Fußgänger oder Radfahrer über einen Kundenstopper stürzt (geht hier wohl nicht) und zu Schaden kommt und eure Haftpflichtversicherung nach der Genehmigung fragt.
Es ist aber auch so, dass Gesetze nicht immer 100% eingehalten werden können oder in Einzelfällen wenig Sinn machen.
In unserem Fall “Lindenstrasse” bringt es gar nichts Aufsteller 30cm vor dem Laden aufzustellen, da
1. der Gehweg viel zu schmal ist
2. kaum Leute da lang gehen und
3. ständig Autos davor parken
4. es eine normalerweise nicht stark benutzte Seitenstrasse ist
Um kleinen lokalen Einzelhändlern das Leben nicht unötig zu erschweren, finde ich es sinnvoll, an dieser Stelle mal ein Auge zuzudrücken.
Alles andere wäre dann die typisch deutsch/europäische Bürokratie und genauso sinnvoll wie EU Verordnungen über Biegungswinkel von Bananen ….
Doch, Gesetze können eingehalten werden. Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Und ob Gesetze im Einzelfall “Sinn machen”, hat regelmässig nicht derjenige zu beurteilen, der sich daran zu halten hat. Juristen empfehlen auch für den Fall, daß einem das eine oder andere Gesetz nicht gefällt oder an der freien Entfaltung hindert, einfach den Geltungsbereich des Gesetzes zu verlassen.
Warum wird denn bei Falschparkern kein Auge zugedrückt, wenn diese niemanden behindern oder gefährden? Richtig, es geht um Geld.
Und dann geht es auch noch um die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Was ist, wenn so ein frei stehender Kundenstopper (freistehende Werbeflaggen und Gastronomieschirme sind da auch anfällig für) von einer Windböe erfasst wird, auf die Straße geschleudert wird und einen Verkehrsunfall verursacht? Die Haftpflichtversicherung des Händlers/Gastronomen sagt dann “NÖ” (”grob fahrlässig” und/oder “nicht genehmigt”) …
Ich habe da noch eine Idee:
Fest installierte Flaggenmasten auf dem Dach sind bis zu einer Höhe von 10 Metern genehmigungsfrei.
>Windböhe… : Genau darum haben wir das Teil ja angebunden (siehe ein Beitrag vorher). Ein bißchen mehr selbständiges nachdenken und ein bißchen weniger Bürokratie und das Leben könnte viel leichter sein …
Und ob der Schaden bei “legalen” Schildern in 30cm Entfernung anders wäre, ist auch so eine Frage.
Auch bei Falschparkern gibt es genug Grenzfälle. Das soetwas in belebten Innenstädten durchgezogen wird ist völlig ok, aber in irgendwelchen Kuhdörfern interessiert das nur die Bürokraten.
Ich sehe da einen schlechten Trend in der Gesellschaft. Immer mehr Gesetze und Vorschriften, damit der Bürger immer weniger selber nachdenken muß.
>Fahnenmast … : So ähnlich haben wir das schon duch! Der Plan scheitert am Vermieter oder am Denkmalschutz. Wir durfen keinen Fahnehalter oder Aschenbecher fest an die Aussenfassade montieren!
Denkmalschutz ist ein Problem. Am Vermieter scheitert sowas üblicherweise nur, wenn man nicht bereit ist, für die Dachfläche zusätzlich etwas an Miete zu zahlen …
Naja, dann viel Spaß noch beim Prellen der Stadt Frankfurt (Oder) um die ihr zustehenden Gebühren. Aber bitte zukünftig dann nicht mehr so entrüstet tun, wenn der eine oder andere Kunde mal wieder M$ um Lizenzgebühren prellt …
oh man spam, ohne worte, einfach nur ohne worte.
der stadt interessiert dieses kleine schild rein garnicht. soviele stadtangestellte, ordnungsamt etc. da vorbei fährt oder läuft hat bisher noch nich gemeckert ud wird dieses auch nicht tun. unsere dorf hat ganz andere probleme die sie lösen sollten.
Doch, genau das sind die Probleme, mit denen sich Stadtverwaltungen üblicherweise unter anderem beschäftigen müssen. Ich weiß natürlich nicht, wie es in Frankfurt (Oder) ist, aber aus vielen westdeutschen Städten kenne ich das so:
Da ist zunächst eine Straße wie die Lindenstraße mit meinetwegen fünf Ladengeschäften (Computerladen, Fahrradgeschäft, Schlachter, Friseur, Döner-Bude …), Wohnhäusern und einer gegenüberliegenden öffentlichen Parkanlage. Alles ist friedlich und ordentlich und niemand regt sich darüber auf, als eines Tages der erste Ladeninhaber einen Kundenstopper direkt vor seinem Schaufenster auf dem Gehweg abstellt. Es ist genug Platz und Fußgänger können ungestört passieren. Danach stellen dann irgendwann auch die Ladeninhaber Nummer zwei bis fünf jeweils einen Kundenstopper vor ihre Schaufenster und räumen sie bei Geschäftsschluß artig wieder weg. Das alles wird so meinetwegen noch geduldet und/oder auf Antrag der Geschäftsinhaber von der Ordnungsbehörde genehmigt.
Irgendwann fängt das ganze dann aber an, auszuufern und zum Problem zu werden. Plötzlich fangen die Geschäftsinhaber an, zusätzlich zu dem ursprünglichen einen Kundenstopper einen zweiten oder dritten vor ihr Ladenlokal zu stellen. Oder einen Kundenstopper und zusätzlich noch eine große Werbeflagge. Der Fahrradhändler stellt auch noch Fahrräder vor sein Ladenlokal. Und auf einmal werden auch die Abstände zwischen den Werbe-Tafeln/-Flaggen und dem Ladenlokal immer größer. Irgendwann finden sich die Werbetafeln, Kundenstopper und Werbeflaggen dann sogar auf der gegenüberliegenden Straßenseite wieder, wo sie überhaupt nichts zu suchen haben und auch nicht mehr genehmigungsfähig sind (Beispiel: http://www.ahct.de/blog/2006/04/25/wir-haben-eine-fahne/).
Die nächste Eskalationsstufe: Die Geschäftsinhaber fangen an, die Werbetafeln dauerhaft und angekettet außerhalb ihres Ladenlokals stehen zu lassen, auch wenn dieses geschlossen ist.
Die Sondernutzung des öffentlichen Raums artet aus. Die Gegend verkommt. Es entsteht ein dauerhaftes “billiges Jahrmarktsflair”, das weder von den Geschäftsinhabern noch von den Anwohnern gewünscht ist. Zusätzlich kommt es evtl. noch zu Behinderungen oder Gefährdungen durch die Werbetafeln. Es kommt zu Beschwerden durch andere Geschäftsinhaber, Anwohner, Passanten oder Verkehrsteilnehmer. Die Folge: Die Stadtverwaltung schreitet ein und fortan bekommt erstens keiner der Geschäftsinhaber mehr einen Kundenstopper genehmigt und zweitens werden auch bei einzelnen Verstößen sofort Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.
Hier (bei AHCT) zeichnet sich der “Wildwuchs” im öffentlichen Raum bereits beispielhaft und genau wie aus dem Lehrbuch ab: Statt bescheiden einen einzigen Kundenstopper auf den Gehweg vor das eigene Geschäftslokal zu stellen und somit vielleicht berechtigt auf eine Duldung oder Genehmigung der Werbemaßnahme als Sondernutzung des öffentlichen Raums zu hoffen, muß es natürlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite sein. Und weil ein einziger Kundenstopper allein natürlich nicht ausreicht, kommt am besten gleich auch noch eine superfette Shuttle-Flagge daneben. Die Intention des Kaufmanns ist genauso klar wie berechtigt: Bloß nicht übersehen werden!
Aber wo fängt das an und wo hört das auf? Und was kommt als nächstes? Ich hätte da durchaus noch ein paar Ideen:
- Werbe-Flyer an alle parkenden Autos heften und an Passanten verteilen (die weggeworfenen Flyer vermüllen dann hinterher großflächig die Straße)
- Beschriftung des Gehweges und der Straße vor dem Geschäft (große Aufkleber auf dem Boden oder besser gleich direkt mit einer Schablone dauerhaft aufmalen)
- ein oder mehrere Werbebanner einmal quer über die gesamte Straße spannen
- Firmenlogo mit Schablone auf ungenutze öffentliche Flächen in der Umgebung sprühen, zum Beispiel auf diese häßlichen grauen Verteilerkästen am Straßenrand oder auf Verkehrsschilder
- zusätzliche Schilder an die Masten der Halteverbotsschilder in der Straße montieren, zum Beispiel “Dieses Halteverbot wird Ihnen präsentiert von …”
- Straßenbahn unauffällig so behindern/stören/stilllegen, daß diese direkt vor dem Ladengeschäft zum Stillstand kommt (entweder die Oberleitung zeitgerecht “aus Versehen” mit einem Flugdrachen kurzschließen oder einen Praktikanten mit der Straßenbahn mitfahren lassen, der dann aus irgendeinem Vorwand an der Notbremse zieht). Während die Fahrgäste der Straßenbahn auf die Behebung der “Störung” und die Weiterfahrt warten, eine richtig geile Werbe-Light-Show im Schaufenster abfahren.
Und so weiter. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing
@Spam:
Ich finde es auch doof, daß “Achtung Kontrolle” am Wochenende nicht läuft. Und mein Nachbar hat auch weder seinen Rasen gemäht, noch sein Auto gewaschen (die Pottsau!). Ich baue den Streß allerdings nicht mit ausufernden Kommentaren ab, sondern kratze mich einfach nur am Gesäß. Das hilft auch!
lol im westen, unsere stadt ist tot unser OB ist tot, gibts den überhaupt noch? wenn du nicht weißt wovon du redest und das amchst du in diesem fall auch nicht, dann halt bitte dein mund und versuche uns nicht mit gesetzen zu blenden und wie die stadt uns bürgern das geld ausde tasche ziehn soll. unsere stadt hat mehr als genug andere probleme oder liegt neben euch polen? sind eure straßen kaputt? lässt eure stadt projekte in den wind schiessen wo es um millionen ging?(telekom städte wettbewerb, den hätten wir gewonnen wenn die stadt nicht gepennt und egoistisch gewesen wäre)stellt eure stadt am rand schilder auf wo KLEISTSTADT drauf steht, obwohl sie keien genehmigung hat? all das wird bestimmt nicht bei euch passieren. also ruhe jetzt und lass die schilder dastehen wo sie stehen. besonders auf den weg, der 12m breit ist.*augenroll*
Seit ihr denn auch noch so tolerant und gleichgültig, was die Sondernutzung des öffentlichen Raums angeht, wenn morgen ein direkter Konkurrent ein noch viel größeres Werbeschild auf der gegenüberliegenden Straßenseite abstellt mit der Aufschrift:
“XYZ-Computer, immer eins besser und billiger als AHCT, nur 500 Meter, an der 3. Ampel links”
Gleiches (Un-)Recht für alle …
@Odi waN:
Apropos Polen, dazu fällt mir gerade dieses T-Shirt hier ein …
http://147990.spreadshirt.net/de/DE/Shop
Wir haben keine Konkurrenz…
…klingt überheblich? Bitte, wenn Ihr meint.. ..so ist es aber nicht gemeint.
Wir haben allerhöchstens Mitbewerber..
Und ganz ehrlich.. Zitat Andy:
Alles andere wäre dann die typisch deutsch/europäische Bürokratie und genauso sinnvoll wie EU Verordnungen über Biegungswinkel von Bananen…
Dem kann man nur zustimmen.
TzTzTz Spam da ist man mal ein paar Tage nicht da und dann sowas hier
1. dein Beispiel mit dem Schild XYZ…. ist vergleichende Werbung und diese ist wie du weißt in Deutschland verboten( davon geh ich doch bei deinen rechtssicheren Äußerungen aus, dass du das weißt oder?)
und
2. und noch VIEL wichtiger ist die Tatsache: Wo kein Kläger, da kein Richter! Und auch da wirst du mir zustimmen oder aber wills tdu mir erzählen, dass du DER unbefleckte Mensch bist?
In diesem Sinne….
@Zack ….
musst du mir mal die bilder zukommen lassen
zu http://www.ahct.de/blog/2008/08/09/so-sieht-es-vor-dem-laden-aus/#comment-92227 … Jaja – wir sagens ja immer wieder: Die Lindenstrasse verkommt zum Sozialen Brennpunkt … und da willst du Dein Kind grossziehen ?
Spam, Deine Argumentation mag in vielen Fällen ja völlig korrekt und nachvollziehbar sein.
Aber Du hast nicht verstanden, was ich meine (Stichworte: Einzelfall, “Immer mehr Gesetze und Vorschriften, damit der Bürger immer weniger selber nachdenken muß”<).
Mehr geworden ist der Schilderwald in den letzten Jahren hier nicht. Eher weniger, da einige Geschäfte zu gemacht haben.
Natürlich ist die Regelungsdichte in Deutschland bzw. der EU teilweise absurd, das habe ich schon verstanden.
Aber auch ohne diese Regelungsdichte gilt der Grundsatz, daß die Rechte des Einzelnen immer da aufhören, wo die Rechte anderer berührt oder eingeschränkt werden. Und im öffentlichen Raum, der für alle da ist und hauptsächlich als Aufenthalts- und Verkehrsraum dient, kann nunmal nicht jeder, egal ob Geschäftsinhaber oder Privatperson, einfach überall so hin- oder aufstellen, was ihm gerade so beliebt.
Oder wie fändest du einen netten Komposthaufen auf dem Gehweg direkt vor eurem Ladenlokal? Vielleicht hat der Mieter der Wohnung über eurem Laden ja Bedarf an sowas …
Unterschied:
Komposthaufen -> Würde definitv jemanden stören!
Schild -> Hat bis jetzt noch niemanden gestört!
@ .ZacK.
Das ist wohl Ansichtssache. Mein Komposthaufen stört mich schonmal nicht.
Einer amerikanischen Studie zufolge ist der durchschnittliche US-Bürger heutzutage in nur einem Jahr einer derartigen Flut an Werbeeindrücken ausgesetzt, die sich der Menge nach noch vor 50 Jahren auf ein ganzes Menschenleben verteilt haben. Ist das denn erstrebenswert? Ist das Lebensqualität, wenn der öffentliche Raum, deine Lebensumgebung, konsequent mit kommerzieller Werbung zugepflastert ist? Also mich persönlich stört das …
die panoramas sind ja toll!
jetz weiß ich auch endlich, wies bei euch vor dem laden aussieht!
wie macht man sowas?
@Computerfan:
Ich glaube, Pixel7 arbeitet mit Photoshop. Aber bestimmt gibt es auch Freewareprogramme, die Panoramen erstellen!
@Spam:
Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass es in diesem Fall keinerlei Behinderungen oder Reglungsbedarf gibt.
Für das Open Source Programm GIMP (verfügbar für Windows, Mac und Linux) gibt es ein Plugin, das einzelne Bilder zu einem Panorama zusammensetzen kann. Das teure Photoshop muß man sich dafür also nicht extra anschaffen.
[...] kann man ja glatt noch einen Vergleich mit dem Bild aus dem August letzten Jahres [...]