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Übelriechender Fehler

Geschrieben am 05. November 2008 von _CM_

Da habe ich gerade einen neuen Barebone PC komplett zusammengeschraubt und dann das:

Chip

 

Nach dem Starten des Barebone PC kam kein Bild und ich nahm einen leicht verbrannten Geruch wahr, der sich zu einer kleinen Wolke bildete und mir direkt ins Gesicht stieg. Es hatte einen kleinen Chip auf dem Motherboard erwischt, der leicht aufgeplatzt war. Das war leider das Ende für das nagelneue Board und der Kunde musste dann einen neuen Desktop PC mitnehmen.

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Kategorie: Allgemein

11 Kommentare:

  1. Jaja, die Chinaqualität ;-)

    Es war ein ASROCK ALive NF7G FullHD Board. Bisher hatten wir mit der Billigmarke ASROCK sehr gute Erfahrungen gemacht! Nun gut, irgendwann ist immer das erste mal und ich hoffe, daß das eine seltene Ausnahme bleibt!

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  2. Ich hatte selber auch nur asrock boards und hatte noch nie probleme damit. bin aber nun auf asus gewechselt und hoffe die sind auch gut

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  3. asus=asrock und wer hier mit unterschiede kommt, eins ist billig das andere nicht, den hau ich persönlich was vorm latz.

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  4. aber Odi waN, bei dem ASUS legt man wirklich paar Euro mehr auf den Tisch. Das beide Boards durch die selbe Maschine laufen ist dabei ja was ganz anderes…

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  5. Der Name machts.
    Und AsRock ist als billigware verschrien, weils von vielen anfängern gekauft wid die das sofort schrotten^^

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  6. asrock hat sich aber in letzter zeit etabliert als NICHT SCHROTT. zumindest in der oc szene hat es einen namen bekommen, aber auch seitdem man im bios die gleichen funktionen bereit stellt die bei asus standard sind. glaueb mal gehört zuhaben, asrock musste es so machen.

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  7. ist denn asus nun wirklich besser wie asrock oder nehmen die sich nicht viel ausser vom preis her?

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  8. asus ist nur mit ihren high-end produkten besser. asrock holt zwar auf, in diesem bereich aber haben noch zuviele macken, da sie ja neu auf dem gebiet sind. ansich ist es nur der preis der die beiden firmen unterscheidet ABER bei einigen boards gibt es extreme hardware kompitabilitätsprobleme. das wird weiterhin ein dickes minus bleiben.

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  9. Ich kenne keine wirklichen HighEnd Boards von ASROCK, die z.B. an das P5Q pro oder das Rampage rankommen!

    In der Preisklasse 50 bis 80,- Euro sind die ASROCK Boards aber super und eigenen sich für günstige PC-Systeme. Die Ausstattung ist allerdings etwas bescheiden. Noch bescheidener ist der Lieferumfang – nur ein SATA Kabel.

    Dafür ist die Qualität der Boards gut – auch wenn es in diesem Beitrag eigentlich um ein defektes ASROCK Board geht ;-) !

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  10. es geht doch garnicht darum das sie an irgendwelchen boards ihrer mutterfirma herankommen. high-end bezieht sich auf den chipsatz, nicht auf das modell. da bewegt sich asrock zur zeit auf x48, leider aber immer noch mit 2xddr2 und 4xddr3. warum sie diesen müll immer noch amchen, weiß halt keiner. nächstes jahr wollen sie dann richtige kassenschlager rausbringen, aller asus.

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  11. Das ASROCK ALive NF7G FullHD gilt als besonders stromsparendes Board. Wollte mir das schonmal für nen Fileserver holen, wo ich speziell nach stromsparenden Boards geguckt hatte… :) Habe den Server-Bau dann aber doch verworfen.

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