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Die erste GTX 285 verbaut und getestet

Geschrieben am 04. Februar 2009 von _CM_

Heute haben wir die erste vom Kunden gewünschte Nvidia Geforce GTX 285 in einem High-End-System verbaut. Ein Chieftec Mesh gedämmt in silber mit einem Intel Core2Quad Q9550 auf einem ASUS Rampage Formula (775 X48), 4 GB DDR2 1066, zwei 1TB Samsung SpinPoint F1 Festplatten und einem 700W beQuiet! Netzteil. Wie man liest und sieht ein Spitzensystem.

Highend PC GTX 285

Das System wurde dann mit 3DMark06 und 3DMark Vantage getestet. Was uns besonders auffiel war der besonders leise Kühler der GTX 285, selbst unter Last.

3DMARK06

3D06 Benchmark GTX 285

3DMARK VANTAGE

3DVantage GTX285

 Ein sehr gelungenes System!

[CM]

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Kategorie: Hardwaretests

27 Kommentare:

  1. Ein “High-End-System”?
    Mit einem schlappen 700 Watt-Netzteil!?

    :whistle:

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  2. Es gibt natürlich stärkere Systeme, die man eher als “HighEnd” bezeichnen würde. Für hiesige Verhältnisse ist diese Maschine aber schon sehr sehr hoch angesiedelt.

    Wie nennt man eigentlich die Klasse knapp unter “HighEnd”? Oberklasse?

    P.S. Sorry spam, dass ich nicht auf die nur 700W Diskussion eingehe ;-)

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  3. In die Kiste müssen natürlich (mindestens) 2x 1.500 Watt (redundant) rein!

    In einem “High-End-System” (Workstation) würde ich auch mindestens 4 Quad-Core-Prozessoren (also 16 Kerne) und ein paar mehr Grafikkarten (so 2 bis 4 zum Stückpreis von jeweils netto so um die 3.000,- € oder so) erwarten. In einem “Spitzensystem” sind auch nicht nur 4 Gigabyte RAM verbaut – da gehen auch locker 64 oder 128 Gigabyte rein!

    :wink:

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  4. 4 GB sind ok.
    Ich selbst habe 8 GB aber nur sehr selten mehr als 50% RAM Auslastung (eigentlich nur bei GTA4 oder 100 Bilder gleichzeitig offen – was dann aber sehr unübersichtlich wird).

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  5. Kommt halt (auch) darauf an, welches Betriebssystem man einsetzen möchte und was man mit dem Rechner so anstellen möchte?

    Ich habe hier zum Beispiel einen PC mit 512 MB RAM laufen, der nimmt sich (unter Linux) nie mehr als 256 MB RAM. Damit sind alle gängigen Anwendungen (E-Mail, Webbrowsing, Office-Software, Musik hören, Filme kucken usw.) bereits abgedeckt. Mit XP würde der selbe Rechner für die selben Aufgaben allerdings mindestens 1 Gigabyte RAM beanspruchen um flüssig zu laufen, mit Vista+Aero natürlich noch viel mehr …

    Und wenn Du einen hochauflösenden Videofilm rendern willst, wirst Du über 16 Prozessorkerne und 128 Gigabyte RAM hoch erfreut sein (natürlich ein Betriebssystem vorausgesetzt, das diesen Rechner auch verwalten kann).

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  6. Genau, da stimme ich Dir voll zu!
    Die Formel “Linux 512MB = XP 1024MB = VISTA 2048MB” haut so in etwa hin – bezogen auf normale Anwendung.

    Bei Zocker und Videoschnitt ist mehr besser.

    16 Kerne. Das muss aber auch die Videoschnittsoftware unterstützten!? Das geht dann doch eher in die Richtung echter Videoschnittsysteme und 10tausender Euronen und macht zu Hause keinen Sinn.

    Bei AVCHD – Videoschnitt geht so ein (übertakteter) Q9550 aber auch ganz schön in die Knie – da würde ich mir auch mehr Leistung wünschen.

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  7. Zehntausende Euro? So weit musst Du gar nicht gehen.
    Bereits ein Mac Pro liefert Dir bis zu 16 Prozessorkerne und die benötigte Videoschnittsoftware.

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  8. Mit sinnvoller Ausstattung unter 10k?!?

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  9. Nein, natürlich nicht!
    Aber auch nicht für “Zehntausende”, sondern beispielsweise ab etwa 15-16 k.

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  10. Das wäre dann aber immernoch das 10fache dieses PCs!

    Aber eigentlich ist das ja auch egal, dieser Kunde will einfach nur in hoher Qualität und geringer Lautstärkekulisse aus dem Tower: Zocken!

    Und dafür ist die Kiste echt super!

    P.S. Genau das werde ich jetzt auch eine Stunde machen! ;-)

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  11. Genau!!! :D Wer sagt schon welcher PC “High-End” ist und welcher nicht. Es geht ja um private Ansprüche und nicht um irgendwelche Freaks oder Firmeserver. Mit ca. 17 000 Punkten (3DMark06) ist das System schon mehr als gut. (für einen gewissen Zeitraum) :wink:

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  12. mich würde mal interessieren auf was für ein monitor diese leute spielen, die sich solch eine graka holen. ich sehe den quad schon wieder als völligen überteuerten schwachsinn. den brauch man nicht, WOZU?

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  13. Auf einen 24″ Yuraku !! Den hat der Kunde gleich mitbestellt 8)

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  14. 24″ und wieso dann quad? da reicht nen dc völlig aus. er bekommt dadurch nicht mehr fps, mit der nv sowieso nicht. spätestens bei aa und af bricht die karte ein.

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  15. @Odi: Was für Blödsinn!

    Beispiel GTA4

    1980×1200 CPU Auslastung zwischen 75 und 90% (übertrakteter Q9550@4×3.21 GHz)

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  16. was hat die cpu auslastung mit der graka zutun? rein garnix, ich kann auch gta4 spielen und habe weiß gott nicht soviel auslastung. ich besitze nur ein opteron. naja egal, wenn ihr mal dahinter gestiegen seid, warum ich das sage könnt ihr ja mal bescheid geben. :)

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  17. nochmal im Klartext:

    >>”ich sehe den quad schon wieder als völligen überteuerten schwachsinn. den brauch man nicht, WOZU?”

    -> weil selbst der (übertaktet) zu 90% ausgelastet ist!

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  18. hach ich lese gerade das jede cpu ausgelastet ist bei gta 4. es ist nur ein spiel was profitiert von einem quad, ansonsten brauch man ihn nicht. nicht mal source das cpu fresser spiel, denn das läuft auch nur auf dc. ansonsten seh ich den quad als schwachsinn, wenn man nicht gerade videos rendert, wobei man das mit den grakas mittlerweile macht. nennt mir gute gründe warum ich mir ein qaud kaufen sollte.

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  19. @Odi waN:
    Ich habe einen Grund: Viel hilft viel!

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  20. Yuraku!? xD
    High-End-Rechner mit Low-End-Monitor?

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  21. Die 24er Yuraku sind gar nicht schlecht..
    Ich glaube mich zu erinnern, dass in denen Samsung oder LG Panels verbaut werden. Bildqualität, Kontrast & Blickwinkel sind besser als bei so manch Belinea aus der consumer-line..

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  22. Ich hatte genauso ein Yuraku Model mal ein paar Monate zu Hause.

    - Design gut.
    - Bildqualität gut.
    - Verarbeitung (Rahmen, Fuß) mittelmässig.
    - Preis sehr gut.

    Mittlerweile kostet das Teil übrigens nur noch rund 250,- Euro.

    Auch die Ausfallquote des “bekannten” Herstellers bei allen 17 bis 24″ Modellen ist bei uns sehr gering. Bisher war nur ein einziger 24″er defekt – DOA Fall (also sofort defekt).

    Aus diesen Gründen empfehlen wir dieses Modell sehr gerne.

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  23. Ich hätte mit sowas arge Qualitätsprobleme (Yuraku macht keinerlei Angaben zur Pixelfehlerklasse, das heisst gesetzlich müssten sie die höchste liefern, ich vermute aufgrund des Preises aber eher, dass sie tatsächlich die niedrigste liefern) und Ergonomieprobleme (keinerlei Zertifizierungen für Bildschirmarbeitsplätze, zum Beispiel TCO oder TÜV, die geben im Datenblatt lediglich CE und FC an).

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  24. Also wir hatten bis jetzt (*aufholzklopf*) noch bei keinem Yuraku auch nur einen Sub-Pixelfehler.. ..und über die fehlende TCO oder TÜV Zertifizierung hat sich auch noch keiner beschwert. (*aufholzklopf*)

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  25. Naja, selbst wenn man mit China Export zufrieden ist, so sollte doch ein gewisses Mindestniveau nicht unterschritten werden.

    Ein Elektrogerät, das an das 220 Volt-Stromnetz angeschlossen wird und nicht über eine TÜV-/GS-Zertifizierung verfügt, würde ich jedenfalls gar nicht erst in Betrieb nehmen. Jeder billige chinesische Radiowecker und jedes billige Handyladekabel hat das!

    Monitore zum Arbeiten sollten mindestens nach TCO’03 zertifiziert sein. Wenn damit auch Filme geschaut oder Spiele gespielt werden sollen, sollte es besser TCO’06 sein. Wenn Du Dir die lächerlichen Mindestvoraussetzungen für diese Zertifizierungen mal anschaust, dann willst Du das auch: http://www.tcodevelopment.de/

    Ein einziges Mal habe ich nicht darauf geachtet und mir aus Versehen ein Samsung-TFT ohne TCO-Zertifizierung bestellt. Bekommen habe ich einen Monitor mit einem starren Fuss, bei dem man weder die Höhe noch die Neigung verstellen konnte. Diesen fabrikneuen Elektronikschrott habe ich gar nicht erst angeschlossen sondern gleich wieder zurückgeschickt …

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  26. Als echter Zocker greift man doch selbstverständlich zum Röhrenbildschirm, der bei wechselnden Auflösungen nicht interpolieren muss und weder mit Overdrive-Lags noch mit Schlieren nervt.

    Ohne Scheiß, ich würd meinen guten CRT niemals gegen einen TFT wechseln…

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  27. Glücklicherweise kann man 21″ CRTs sogar immer noch neu kaufen. :)

    Ansonsten geht für einen Gamer bei TFTs ausschliesslich TCO’06.
    Alles andere wäre – garstig ausgedrückt – eine glatte Falschberatung.
    Da hilft dann auch die geilste Grafikkarte nichts …

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