64 Bit auf dem aufsteigenden Ast
Geschrieben am 09. Juli 2010 von -.ZacK.-Microsoft hat im Windows-Team-Blog Zahlen veröffentlicht, die sehr eindeutig zeigen, dass endlich die 64-Bit-Versionen von Windows stärker genutzt werden.
Erhalten hat Microsoft diese Zahlen von der “Windows Update”-Funktion, sie gelten übergreifend für alle erhältlichen Sprachen und Varianten.
Wir empfehlen unseren Kunden seit Windows Vista konsequent, die 64-bittige Variante einzusetzen – hat man doch als “normaler Nutzer” quasi keine Nachteile aber einige Vorteile. Der größte ersichtliche Vorteil liegt in der Möglichkeit, mehr als 3.5 GB Arbeitsspeicher zu adressieren, was im Endeffekt zu einem performanterem Rechner führt.
Microsoft führt die Steigerung des 64-Bit-Anteils auf die allgemein gesunkenen Arbeitsspeicherpreise, sowie auf die Bereitschaft der großen Systemhersteller auch x64-Versionen vorzuinstallieren.
Tags: Microsoft • Windows • Windows 7 • Windows Vista
Kategorie: Allgemein
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64bit auf absteigendem Ast? nicht eher 32 bit? Da hat wohl wem die Sonne etwas zu stark auf den Kopp geschienen
Eher dir hat die Sonne zu stark auf den Kopf gescheint. Da steht aufsteigenden und nicht absteigenden Ast. ;P
Also meine Freunde von AHCT es gibt genug Hersteller und Programmierer die mit 64Bit auf Kriegsfuß stehen. Gerade bei so günstigen Produkten von den Discounter oder von den anderen Hersteller ist die Chance auf gute 64Bit Treiber zu stossen gerade zu ein glückspiel. Ich denke Flash lauft noch nicht auf 64Bit.
Dazu kommt das man für viele Programme teurere Lizenzen benötigt.
ähm … habe ich was verpasst ?? es wurde geschrieben ==> ( allgemein gesunkenen Arbeitsspeicherpreise ???) wie kommen die Jungen´s denn darauf ??
naja so richtig günstig sind die Speicherriegel ja nu gerade nich
mhhh, entweder stand da vorhin absteigend und es wurde korrigiert oder MIR hat die Sonne zu stark/viel aufn Kopp geschienen (hat sie sowieso schon, aber meine dass es noch keine Auswirkungen zeigt
)
Als vorsichtiger Mensch hab ich zuerst mein Notebook auf Win 7 (32bit) umgestellt, gegen Vista tolle Performence, dann neuen Desktop mit Win 7 bestellt… leider 64bit. Ein Teil der vorhandenen Programme läuft nicht mehr (wird erst gar nicht installiert). Selbst TOMTOM Home 2 kann 64bit nicht unterstützen und wird durch Absturz beendet. Allerdings sehr elegant, es kommt ein Fenster, das das Programm wegen Fehler beendet wurde. Irgendeinen Vorteil muß Win 7 64bit ja haben.
Also ich benutze 64bit Windowsen seit WinVista. Habe kaum Probleme, die auf die 64Bit zurück zu führen sind.
Was z.B. nicht läuft ist lustigerweise der Microsoft Fingerprint-Sensor!
Benutze auch schon seit Vista 64bit, jetzt Windows 7, und das ganze absolut problemlos.
Alle 32-bit Programme laufen, und selbst für nen Uralt-Epson Scanner gabs 64bit Vista-Treiber, welche nun auch unter Win7 laufen…
Nun, ich habe auch ein 64-Bit-Windows hier am laufen, und sogar alles außer einem Uralt-Epson-Scanner und einem Chipkartenleser zum laufen bekommen. Und ja, ich habe sogar 4GB RAM drinnen, die ich dank 64-bit nun “voll” nutzen kann.
Und trotzdem behaupte ich das Gegenteil von dem, was ihr euren Kunden erzählt:
Gerade als “normaler” Nutzer hat hat man quasi keinen Vorteil (zeigt mir die Situation wo 3.5GB RAM nicht reichen!) aber jede Menger Nachteile in Form von Treiber- und Softwareproblemen. Es wird besser, aber es ist noch lange nicht gut.
@feelfree:
Viele unserer (jüngeren) Kunden nutzen den PC auch zum zocken! Da können >=4 GB RAM nicht schaden!
Bei normalen Office-Anwendungen reichen natürlich auch 2 GB.
Nun, mit Spielen kenne ich mich nun gar nicht aus, aber ein Zocker, der bei seinem auf Höchstleistung getrimmten und sowieso übertakteten Rechner auch noch den Unterschied zwischen 4 und 8GB RAM merkt, den würde ich nicht gerade als “normalen Nutzer” bezeichnen…
Von daher bleibt meine Aussage: “Normale Nutzer” haben eher Nachteile denn Vorteile. Ich bin übrigens SW-Entwickler und benutze mit Eclipse etc. eher “umfangreichere” SW denn der “Normal-Nutzer”, aber die 4GB RAM brauche ich trotzdem nie.
64-Bit ist was für Poser.
64 bit sind einfach praktisch, das konservative Klammern an 32 bit halte ich für albern. Ich nutze nebenbei beruflich CAD-Programme, die von RAM > 4 GB enorm profitieren.
Doch auch der “normale” Benutzer kommt um 64 bit nicht herum: ein Rechner, der heute mit 32 bit-Betriebssystem verkauft wird, ist nicht zukunftstauglich. Es wird noch genügend Programme geben, die erst durch ein 64bit-Betriebssystem und viel RAM lauffähig sind.
Oder sollten 640 kB doch genug für jedermann sein?
@maruk
Stimmt!
Da 64Bit Windows
1. nicht mehr kostet als 32 Bit Version
2. wir keinerlei negative Erfahrungen gemacht haben
3. wir alle besseren Computer mit 4 GB (2×2GB Dualchannel) bestücken
bieten wir seit Windows Vista fast ausschließlich die 64 Bit Versionen an!
Eine seltene Ausnahme sind PCs für manche Firmen, die ausdrücklich noch Windows XP einsetzen (müssen).
Naja, auf meinem Laptop (den ich gebraucht bekam) war Win7 Pro x64 installiert (ohne Seriennummer, ich hätte es also runtergeschmissen, würd ich nicht via MSDNAA eine solche bekommen
), und es läuft soweit, obwohl es nutzlos ist, da ich nur 2 GB RAM habe.
also unnütz sind 64bit durch 2gb ram noch lange nicht.
echte 64bit software profitiert trotzdem.
z.b. 7zip wird in 64bit spürbar flotter.