Aktuelle Preise aller Terra Wortmann Notebooks

AMD ATI Radeon 6900er Serie verspätet sich

Geschrieben am 15. November 2010 von Andy

amd ati radeon grafikUrsprünglich sollten ATI / AMDs neue HighEnd Grafikkarten der 6900er Serie bereits Ende November 2010 auf den Markt kommen. Nun gibt AMD offiziell bekannt, dass sich der Verkaufsstart der Serie auf Mitte Dezember verschiebt. Offiziell wird dies mit dem anhaltendem Erfolg der noch aktuellen Grafikkartenmodelle begründet. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten (techn. Probleme, Treiber noch nicht fertig …). Gerade im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft erscheint die zweite Variante eher wahrscheinlich.

Weitere Einzelheiten sollen Anfang Dezember bekannt gegeben werden.

Wer sich einen Überblick über alle aktuellen Modelle verschaffen will, sollte sich die Grafikkarten Rangliste ansehen.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 3.8/5 (Aus 6 Stimmen)
AMD ATI Radeon 6900er Serie verspätet sich, 3.8 out of 5 based on 6 ratings

Tags:
Kategorie: Wissenswertes

5 Kommentare:

  1. Die Produkteinführungsverschiebung zu Mitte Dezember scheint momentan Gang und Gebe zu sein, weil ich schau mich grade nach Tablett PC um und will so viele wie möglich gegeneinander vergleichen aber alle angekündigten Geräte sind plötzlich erst ab Anfang/Mitte Dezember erhältlich :-(
    Die hoffen doch nicht etwa, dass ich mich einfach so für eines der Geräte entscheide und kaufe, ohne ein Chance gehabt zu haben, es ausführlich mit den Mitbewerbern aus zu testen. Werden die an mir im Weihnachtsgeschäft mit mir keinen Cent gewinnen, dann erst im Januar oder Februar…

    VA:F [1.9.22_1171]
    Bewertung: 0 (aus 0 Stimmen)
  2. @Rubbel: Warte mit dem Tablet noch bis zum kommenden Jahr. Es sei denn, du kannst dich mit dem iPad anfreunden – momentan gibt es schlicht keine rund funktionierende Alternative. Mal sehen was das kommende Android so bringt und ob sie es hinbekommen, den Marktplatz auf für Tablets zu optimieren. Und ob sie das Problem mit zig verschiedenen Konfigurationen in den Griff bekommen.
    Vielleicht werden wir ja auch alle von HP überrascht und bekommen demnächst perfekte WebOS-Tablets serviert. Mein Palm Lifedrive von AnnoTobak bedient sich jedenfalls besser als alle Android-Tablets, die ich bisher ausprobieren konnte.

    VA:F [1.9.22_1171]
    Bewertung: 0 (aus 0 Stimmen)
  3. @computerfuzzi:

    Es gibt eine Alternative nämlich das Samsung Galaxy Tab und das ist um längen besser als das ihPad. Ich würde aber dennoch warten bis spätestens zur Cebit. Der Markt ist gerade im kommen, jetzt zu zuschlagen wäre schon etwas voreilig.

    VA:F [1.9.22_1171]
    Bewertung: 0 (aus 0 Stimmen)
  4. So ein Pad würde mich auch interessieren, aber vermutlich ist es wirklich noch zu früh für diese “Technologie”.

    Die Daten des Galaxy hören sich schonmal gut an (der Preis allerdings nicht so).

    Die Taktik, alles auf wenige Tage vor Weihnachten zu verschieben finde ich auch mies. Das erhöht sicherlich bei vielen den Druck, noch schnell vorm Fest zuzuschlagen, ohne genau drüber nachzudenken und sich zu informieren …

    VN:F [1.9.22_1171]
    Bewertung: 0 (aus 0 Stimmen)
  5. @Odi waN: Nein, das Tab ist gut, keine Frage – aber noch keine Alternative. Trotz Flash und pipapo. Android ist noch nicht Tablet-reif, das ist meine Erfahrung nach dem Testen von zig Tablets (das Tab war mittlerweile wenigstens ein paar Stunden in meinen Händen). Vielleicht mit Android 3.0 WENN sich eine Lösung bei den Apps abzeichnet. Es nervt einfach, wenn (gefühlt) die Hälfte aller Apps nicht oder nur eingeschränkt funktionieren.

    Mein Fazit zu dem Thema ist bislang, dass Apple sich sehr lange und sehr gut Gedanken zu dem Thema gemacht hat und dann ein ausgereiftes Produkt auf den Markt geworfen hat. Jobs hat aber offenbar ein paar Usability-Ansichten, die so nicht in dieses Jahrtausend passen oder die Techniker bei Apple wollten dummerweise keine Bedienungseinschränkungen eingehen und haben daher alle für sie verzichtbaren Ein- und Ausgänge weggelassen. Kartenleser und Cam, das vermisst man dann doch. USB muss jetzt nicht sein, wozu auch? Wenns wieder tausende Plug&Play-Produkte gibt, ist das Konzept des einwandfrei und stressfrei funktionierenden Tablets ja wieder hin. Und dann die Frage, wie man das Gerät halten muss – halte ich es gerne quer nervt evtl. die USB-Hardware, etc..
    Wer mit diesen Einschränkungen nicht leben kann muss warten. Auf Android 3.0, mit Pech länger. WebOS vielleicht. Und bei Android auf ein Konzept um den tausenden verschiedenen Hardwarekonfigurationen Herr zu werden. Android unter 2.2 geht schon gar nicht und Windows wird sich in DIESEM Markt wohl so schnell nicht etablieren. Bestehende Bedienkonzepte (auch bei Anwendungssoftware) funktionieren nicht auf Tablets. Das ist eine Erkenntnis, die viele Hersteller schon beim Übergang von textbasierten DOS-Programmen hin zu grafischen Windows-Tools machen mussten – da wurden einfach die alten und bewährten Konzepte bunt einfärbt. Hat sich zu Recht nie so wirklich durchsetzen können, nicht einmal bei den als sehr dickfällig bekannten Linux-Usern ;) .

    VA:F [1.9.22_1171]
    Bewertung: 0 (aus 0 Stimmen)