HTC Desire Z Smartphone als Alternative zu (x)-Pads
Geschrieben am 17. November 2010 von AndyIch selbst habe ein HTC HD2 Smartphone, was eine ganze Menge kann (jetzt auch mit Android). Wäre es etwas grösser, würde es fast als (x)-Pad durchgehen. Allerdings sind einige Dinge einfach schlecht. Vor allem das Tippen von Text oder Zahlen auf einen Handy Touchscreen ist einfach nicht wirklich gut. Ich habe mir schon oft eine runterschiebbare Tastatur gewünscht. So wie bei dem Motorola Milestone zum Beispiel.
Nun hat HTC ein neues Gerät auf den Markt gebracht, welches genau so eine Tastatur hat: das HTC Desire Z:

Die technischen Daten lesen sich schonmal gut:
http://www.htc.com/de/product/desirez/overview.html
Und dann gibt es da auch noch das neue HTC HD7 …
http://www.htc.com/de/product/hd7/overview.html
So langsam frage ich mich, ob da ein Tablet wie iPad & co. noch Sinn machen. Der einzige Vorteil ist, dass die Pads grösser sind – was auch gleich wieder ein Nachteil sein kann.
Tags: Fundstücke • Handy • Hardware • Smartphone
Kategorie: Fundstücke • Wissenswertes
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ich hatte lange zeit ein handy mit “runterschiebbarer” tastatur (G1).
seit ich das galaxy s habe, brauche ich keine tastatur mehr. swype ist grenzgenial und offen gesagt würd ich das auch am pc sofort haben wollen
Ähm…
es gibt schon lange Mobiltelefone mit Hardware Tastatur.
@gurkensenf:
War SWYPE das mit dem “so ungefähr rüberstreichen über die buchstaben und dann erkennt der das irgendwie schon”?
@BlackRocket:
Mobiltelefon (”Smartphones) mit riesigem hochauflösendem Touch-Display und ausklappbarer Tastatur gibt es doch nicht sooo viele!
Nicht mit dem Nokia Communicator vergleichen. Das war ja eher ein Businessgerät. Mit den neueren Smartphones hat man schon deutlich mehr Spass (und stress) *gg*
jopp, swype is genau das. von den T9 entwicklern.
endlich mühelos mit einer hand auf ner qwertz-tastatur schreiben! i <3 it!
Dann hatte ich das mal als Demoversion auf dem HD2. Da hat das Programm aber Probleme gemacht und ist manchmal abgestürzt … naja, HD2 war samals ja noch ein Windows Mobile 6.5 (?) Smartphone.
Ansonsten ging es halbwegs gut. Ich war immer wieder erstaunt, wie gut er die Wörter erkannt hat. Aber wehe, “er” hat sich geirrtm dann ging das swypen erst richtig los
Unterm Strich nett, aber nicht so ganz mein Ding.
Der größere Bildschirm bei den Tablets ist kein Nachteil sondern ein Unterscheidungsmerkmal
. Ein Tablet ist eben KEIN Telefon und eben NICHT 100% mobil. Es gibt Tablet-Verschnitte mit 4 oder 5 Zoll, geht leider gar nicht von der Bedienung. Grauenvoll, zu groß um ein Telefon zu sein und viel zu klein für ein Tablet. Das HTC wirds auch nicht viel besser machen.
schön sieht dieses desire aber aus!
@Andy zum Bleistift das G1 ist am 22.10.2008 auf dem Markt gekommen. Und wie dir bekannt sein dürfte sind zwei Jahre eine sehr lange Zeit.
Und noch ein Stichwort bzgl. Tastatur, “BlackBerry”.
BlackBerry ist etwas ganz anderes. Die haben ja ein ganz eigenes Betriebssystem. Und die Varianten mit Tastatur haben kein Touchscreen (soweit ich mich da auskenne) ?!
Ausserdem: zwiwschen “…nicht soooo viele…” und einem Beispiel sehe ich jetzt keinen Widerspruch
noch kurz zu swype und dessen probleme:
es lernt sehr schnell mit und von daher wird es immer besser. für mich ist es heute schon umständlich, auf einer tastatur rumtippen zu müssen. bei swype kann ich so herrlich fuzzy über den screen flitzen und wenn swype sich mal nicht sicher ist, dann fragt es halt einfach nach.
Ich bin auch der Meineung Smartphone und Pad haben nix miteinander zu tun. Hab beides oft in der Hand und mit Flash hätte ich mir auch schon nen Pad gekauft so zöger ich immernoch… Find das Pad auch nicht zu groß, rein in die Hülle und unter den Arm geklemmt, bis zum Auto geht das schon. Auch findet es in jeder/n Handtasche/Rucksack Platz.
Und die Größe machts halt beim gemütlichen Surfen/Buch lesen/Film schauen aus.
Bzgl. der Pads bin ich der Meinung das die Dinger nur Erfunden wurden, weil Männer mit Handtaschen sch..ße aussehen. Einen wirklichen nutzen ist zum Beispiel bei den iPad nicht zu erkennen. (Ich unterscheide zwischen Pad und TabletPC)
Oh, es gibt SO viele Produkte ohne wirklichen Nutzen. Die wenigsten davon möchte man jedoch wieder hergeben wenn man sie einmal besessen hat. Ich kenne Leute, die verstehen auch heute noch nicht, warum ich Geld für einen Geschirrspüler ausgegeben habe. Braucht man doch nicht, geht auch per Hand. Oder warum meine Frau einen Fön besitzt – kostet nur Strom und die Haare trocknen auch ohne. Das Netbook wurde zu Beginn ähnlich herablassend betrachtet – heute hat jeder zweite eines.
Bis auf das Netbook stimme ich Dir zu. Die Dinger sind doch eher Schrott.
bzgl. blackberry: einen gibts bis jetz mit beidem. slider a la palm pre.
und gerüchteweise kommt ein bold mit touch (n “normaler” formfaktor) – könnte im alltag recht praktisch werden!.
Zum Verständnis nochmal ein Pad ist kein TabletPC, ich wiederhole kein TabletPC. Ich empfehle sich mal einen Pad Benutzer bei der “arbeit” mit seinem Gerät anzuschauen. Nach rund einer halben Stunde fängt man an laut zu lachen, zu mindest muss anfangen zu lachen.
Zum Verständnis noch einmal: Ein Pad ist kein Arbeitsgerät.. Das haben viele leider noch nicht verinnerlicht und bewerten die Geräte daher grundlegend falsch. Ein Pad ist ein hervorragendes Multimediagerät für die Wohnung. Beim TV ein wenig Surfen, im Bad nen Film schauen, in der Küche Rezepte nachschlagen oder im Schlafzimmer berieseln lassen. Oder gar mit dem Nachwuchs (oder alleine..) das eine oder andere Spiel daddeln. Bringt Spaß!
> Ein Pad ist kein Arbeitsgerät
Das sehen die Hersteller aber anders, sie bewerben diese Dinger als Arbeitsgeräte. Würden sie dieses nicht machen wären Pads eine Ausnahmeerscheinung.
Die Grundidee der Pad ist Klasse. Von sowas träume ich seit StarTrek (die hatten ja auch immer solche ähnlichen Teile *gg*).
Dass man damit keine langen Briefe schreiben oder programmieren kann, sollte klar sein. Aber für schnell mal ein PM oder EMail beantworten reicht das aus!
Auch das abendliche TV-Programm mal schnell checken oder Onlinezeitungen auf Klo lesen sind nützliche Anwendungen.
@BlackRocket: Ja, da machen die Hersteller etwas falsch. Apple bewirbt das iPad IMO nicht als Arbeitsgerät und schon gar nicht als vollwertigen Ersatz für ein Notebook. Ein Motorrad ist ja auch nur selten ein vollwertiger Ersatz für ein Auto – und trotzdem kein Nischenprodukt. “Damit kann ich gar nicht den Wochenendausflug mit der Familie machen! Schrott-Teil!” – habe ich so noch nie gehört irgendwie. Bei einigen Produktgruppen sind die Leute also offenbar schon weiter mit dem Verständnis.
Gestern Abend zum Bsp. sitzen wir bei Griechen und haben uns nebenbei Whg. auf immoscout angeschaut die ich für einen Besichtigung rausgesucht habe, und da ist das Pad perfekt. Smartphone zu klein, Netbook zu unhandlich.
genau für solche beispiele sind ipad und so gedacht und auch sinnvoll!
Wenn ich iPad höre fällt mir sofort folgender Vergleich ein http://www.lostremote.com/2010/01/28/ipad-humor-the-ipad-2010-vs-the-stone-40000-bc/ .
Alle bisher beschriebenen Vorteile, stehen mir auch zur Verfügung. Also wo ist nun der Vorteil von den Dingern?
Der Vergleich ist ja schon soooooo alt. Den gab es schon zum ersten iPhone!
Stimmt, aber es ist halt immer mein erster Gedanke wenn mir “Fanboys” erklären wollen iPads haben einen Sinn.