Vergesslichkeit
Geschrieben am 11. März 2010 von -.ZacK.-Eine unserer Stammkundinnen hat ein Problem:
Sie ist vergesslich.
Sie vergisst, dass sie USB-Sticks jedweder Art in Ihr Notebook gesteckt hat. Das führt beim Einpacken des Gerätes in die Tasche oder beim “An-die-Wand-schieben” des Laptops zu einer erhöhten Verschleißquote bei USB-Peripherie. Vor nicht allzu langer Zeit schien eine Lösung gefunden:
Ihr neues Notebook hat alle USB-Anschlüsse (bis auf einen) an den Seiten, WLAN und Bluetooth sind integriert. Diesen einen verbleibenden Steckplatz wollte Sie nun ausschließlich für den Empfänger Ihrer Maus, eine Logitech VX Nano, nutzen. Dieser ist ja bekanntermaßen (daher auch der Name) sehr klein.
Und trotzdem hat Sie es mal wieder geschafft:

Ich habe keine Vorstellung, wie viel Kraft man in was für einem Winkel aufwenden muss, um den Empfänger effektiv zu zerstören. Eigentlich will ich es auch gar nicht wissen.
Aber auch diesesmal konnten wir Ihr eine Lösung anbieten, die nun wohl (hoffentlich) endgültig sein wird:
Ihre neue Maus ist eine Logitech V470 mit Bluetooth – also ist kein zusätzlicher Empfänger mehr notwendig. Ich hoffe nur, dass sie nicht wieder auf die Idee kommt, irgendetwas in die hintere USB-Buchse zu stecken.
Tags: defekt • Kunden • USB
Kategorie: Kunden
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Mmmhh, kann man den letzten USB-Slot nicht “abdecken”, so dass eure Kundin garnicht erst auf den Gedanken kommt, den Slot irgendwie zu nutzen und wieder zu perforieren?
Ah, wie geht denn das? Ich habe selbst eine Logitech Nano VX und den Empfänger noch nie aus dem Slot entfernt. Als Digitalworker mit 2 Arbeitsplätzen, häufigem Tasche-rein und Tasche raus frage ich mich wie DAS gehen soll?
gibts sowas wie tourette fürs zerstören von hardware? ^^
@Stevie: Wir haben jetzt ganz professionell ein Stück Tesafilm auf den USB-Port appliziert.
@Apartmentblogger: Eigentlich will ich gar nicht wissen, wie das geht…
@Corey: Wer weiß?
aber was auf die tastatur gelegt und dann notebook zugeklappt hat sie noch nicht?
nicht, dass ich wüsste
ZacK
> @Stevie: Wir haben jetzt ganz professionell ein Stück Tesafilm auf den USB-Port appliziert.
Heißkleber. Für sowas wurde der Heißkleber erfunden.
Habe auf die Art und weise auch schon einen USB Stick getötet oder besser gesagt zumindest so weit beschädigt das ein vernüftiges Arbeiten damit nicht mehr möglich war (Hardwareerkennung Fehler) – ist halt blöd einen Rechner gegen eine Wand zu drehen wo man hinten eine USB-Stick eingestöpselt hat
(Bitte vorangegangen Eintrag löschen, sonnst hat mein E-Mailspamfilter bald Vollbeschäftigung – Danke)
@Eberhad: Ja, prinzipiell schon – ich befürchte allerdings, dass sich dann der Hersteller in Garantiefragen querstellt.
@SPages: Ist geschehen, kein Problem. Nur mal so nebenbei: du kannst ganze 15 Minuten lang dein Kommentar editieren
Das kann doch nicht ihr ernst sein. Die zerbricht mal eben nen stick?!
Bricht da nicht vorher die usb Buchse im Gehäuse?