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Umfrage – Shop Versandkosten

Geschrieben am 29. April 2010 von Andy

Versandkosten bezahlt niemand wirklich gerne, trotzdem sind sie ein notwendiges Übel. Beim Paketversand fallen für den Händler ja auch tatsächlich jede Menge Kosten an. Neben dem reinen Preis des Transportdienstleisters kommen noch Kosten für den Karton, das Füllmaterial, das Klebe-/Spannband, Rücksendungen und das Label dazu. Von der Arbeitszeit mal ganz abgesehen.

Prinzipiell gibt es ja verschiedenen Modelle:

  1. keine Versandkosten oder geringe (dafür sind die Produktpreise etwas höher)
  2. hohe Verandkosten (dafür ist alles recht billig)
  3. Versandkosten fest pro Bestellung
  4. Versandkosten nach Gewicht
  5. Versandkosten nach Artikelanzahl

Die grosse Frage für uns ist, wie wir unsere Versandkosten gestallten sollten. Wir wollen an den Versandkosten nicht “reich” werden, würden also normale realistische Preise berechnen, so wie momentan im www.ahct-shop.de. Auch sollte das Modell nicht zu kompliziert sein. Also haben wir uns auf 1x Versandkosten pro Bestellung schon geeinigt.

Jetzt stellt sich eigentlich nur noch die Frage, ob

  • pauschale Versandkosten (Beispiel: jede Bestellung 5.99)
  • gewichtsabhängige Versandkosten (Beispiel: bis 1 kG 3.99 / bis 3 kg 4.99 / bis 10kg 6.99 / bis 20 kg 9.99 …)

Update:
Davon ausgehend, dass die meisten Bestellungen eher unter 3 kG liegen, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Pauschalpreis von 4,98 Euro möglich.

Umfrage:

Feste oder gewichtsabhängige Versandkosten?

Ergebnisse

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Kategorie: Allgemein

11 Kommentare:

  1. Eyyyyy Leute !!!!!!!!!!!!!!!!

    50:50 hilft uns nicht wirklich weiter :woot:

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  2. Ich würde sagen, es kommt auf das Käuferverhalten an. Wenn viele Kunden Billig- und Kleinprodukte einzeln kaufen, dann sind pauschale Versandkosten von 5,99€ meiner Meinung nach zu hoch. Wenn ich mir bspw. eine billige Computer-Maus für 7,99€ kaufen will und die Versandkosten sind fast genauso hoch. Aber man könnte dann spekulieren, dass die Kunden sich dann noch weitere Produkte ansehen und mitkaufen, da die Versandkosten ja nicht weiter steigen … (das mache ich auch ab und zu).
    Bei gewichtsabhängigen Versandkosten würde ich jetzt einfach mal behaupten, dass das der Kostenstruktur für den Versandaufwand beim Verkäufer eher entspricht und deshalb auch bei den meisten(?) Onlineshops zu finden ist.

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  3. @krisz:
    Ja, diese Gedankengänge haben wir auch so.
    Trotzdem muss man sich ja für die eine oder andere Variante entscheiden ….

    Bei bisher 42 Votes stehts immernoch 50:50

    Vielleicht sollten wir eine Münze werfen *gg*

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  4. naja ich finde schon das es ärgerlich is wenn man für kleinkram so riesen versandkosten zu blechen hat. wer da wirklich auf nennenswerte gewichte kommt der gibt im pc bereich ja auch größere summen aus (schwer und billig is ja eher seltener als andersrum in der edv) und dann tun dem 2-3 euro mehr porto auch nich mehr weh. aber wenn ein pauschales porto eben einen nennenswerten anteil am gesamtpreis ergibt überleg ichs mir auch gern mal anders.

    zu den 50:50 : man bekommt im net auf alles ne antwort … nur ob sie einem gefällt oderweiterhilft is ne andere sache :D

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  5. Also das mit dem Gewichtsabhängig fände ich zu kompliziert – für beide Seiten.

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  6. Und wenn ihr das so berechnet, dass ihr immer das nimmt, was für den Kunden günstiger ist?

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  7. Also ich finde Gewichtsabhängig gut – weil ihr habt doch eh nun einmal alle Gewichte in der EDV, so könnt ihr sie auch nutzen ;) Zumal Computerteile im allgemeinen ja eher “leicht” sind.

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  8. Wie wäre es mit REALEN Versandkosten? Im Klartext: Die Preise von DHL, DPD, UPS, whatever stumpf durchreichen.

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  9. Ich glaub Gewichtsabhängig ist garnicht so einfach umzusetzen. Sachma Andy drück Dich mal aus wie plansten des? Woher willstn wissen wiviel mein Zeug wiegt bevor ich zahle? Und ich will glei zahlen nachdem ich auf den kaufen Knopf gedrückt habe… paypal oder Kreditkarte…

    @Tux2000

    Das sind die Portokosten nicht die Versandkosten :whistle:

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  10. @Dachbalkenwanze

    Die grösseren Distributoren von denen wir bestellen liefern alles Gewichtsabhängig. Die haben zu allen Artikeln das Gewicht eingepflegt, sodass man auch Live bei der Bestellung sieht wie teuer es wird.

    Wir importieren die Artikelstämme der Distributoren auch gleich in unser ERP, sodass wir die Gewichte der Produkte ebenfalls haben.

    Je nachdem wie die Supply Chain von AHCT aussieht ist das relativ leicht voll automatisierbar.

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  11. @Wanze:
    Da hat Lukas schon richtig geantwortet.
    Ein Problem(chen) sind allerdings die Verpackungsgewichte. So ein Karton wiegt mit Füllmaterial zwischen 100 und 300 Gramm.
    Rein technisch ist es unterm Strich kein grosser Mehraufwand.

    @Tux2000:
    Wie schon geschrieben – es kommen ja auch Verpackungskosten dazu. Und DHL & co. kosten je nach Gewicht auch unterschiedlich viel im “Einkauf”.

    Zum Thema:
    Ich würde die festen Versandkosten trotzdem vorziehen (als Kunde). Wenn ich selber irgendwo bestelle, dann nervt es mich gewaltig, erst kurz vor dem Bestellabschluss über Versandkosten, Versicherungen, sonstige Aufschläge für Zahlmethoden (PayPal) usw. informiert zu werden.

    Ein klare Ansage (am besten auf der Startseite “Versand nur x.99 Euro”) ist mir lieber.

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