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Woche der Notebookreparatur

Geschrieben am 25. August 2012 von Andy

Aktuell ist unser “Abholregal” randvoll – vor allem mit reparierten Notebooks. Im Vergleich zu Desktopcomputern steht es also 8:3 für die mobilen Geräte. Es ist zwar nicht immer so deutlich, aber der Trend geht eindeutig zu Notebooks und somit auch verstärkt zu Notebookreparaturen.

Von den üblichen Software- / Viren- / Betriebssystemproblemen abgesehen, gehen bei Notebooks hauptsächliche folgende Dinge kaputt:

  • die Festplatte (kein Problem, lässt sich reparieren)
  • das Mainboard bzw. die Grafikkarte darauf (zu 99% Totalschaden)
  • die DC-Buchse (etwas fummelig, aber fast immer reparabel)
  • das Display und/oder das Displaykabel (nicht ganz billig, aber meist lohnenswert reparabel)

Fast nur Notebook in Computerladen Werkstatt
Notebookwerkstatt – 8 Notebooks vs. 3 Desktops

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Kategorie: Allgemein

9 Kommentare:

  1. Das der Trend zum mobilen Gerät geht, wundert mich nicht. Zuklappen, mitnehmen – fertig. Im Verhältnis arbeite ich auch 75%/25% Notebook/Stand PC.

    Allerdings frage ich mich immer noch, wie man mit einem Tablett effizient arbeiten kann ;-( Mehr als surfen/Bilder/Video kann ich mit dem Teil nicht, dann sofort wieder das Notebook an, spätestens wenn größere Mengen Text ins Spiel kommen.
    Ich denke, das Notebook wird unterm Strich wohl noch eine Weile die Nase vorn haben.
    Soviel wollt’ ich eigentlich gar nicht schreiben… :whistle:

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  2. Hast Du schonmal ein Tablet probiert? Ich selbst bin vom iPad echt begeistert:

    Beste Bildqualität (“Retina”), sehr lange Akkulaufzeit (10h), sehr robust (schon ein paar mal runtergefallen/naß geworden) , sofort an (Smartcover mit Magnetkontakt), praktisch kein Stress mit Neustarts, Updates oder Abstürzen.

    Neben surfen nutze ich es als eBook Reader, um Mails zu checken/sortieren/kurz beantworten, Foto/Videobearbeitung, zur Steuerung eines MediacenterPCs (AppleTV) und ab und zu mal für ein Spielchen.

    Längere Texte oder Tabellen sind mit einem Touchscreen natürlich nicht komfortabel machbar.

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  3. Was nützt denn die “Retina”-Auflösung mit nicht mehr erkennbaren Pixeln bei Tablets, wenn der unvermeidliche Fettfilm auf dem Touchscreen eh alles unscharf macht? :D

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  4. Yay google is my queen aided me to find this outstanding web site!

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  5. Ich sehe auch keinen sinn _für mich_ in Tablets – ja, ich hatte auch schonmal das ipad e.t.c. in der Hand.

    Ich bin so-oder-so nicht der typische Nutzer. Viele Dinge die ich mache gehen auf einem “großen” Bildschirm wo man mehrere Fenster/Dokumente e.t.c. nebeneinander anordnen kann besser, oder / und erfordern viel tippen.

    Selbst WENN ich dann mal nicht im PC-Zimmer mit bequemen Schreibtischstuhl Sitze, ist das Notebook (Thinkpad T60, 5 Jahre alt, völlig ausreichend für alles ca. 250EUR momentan inkl. neuem Akku) dank vollwertiger Tastatur und “echtem” Desktop die bessere Wahl. Sicherlich gibt es da auch Situationen wo ein Tablet manchmal ganz nett wäre. Aber das ist selten, und sicherlich nicht die 500Eur Wert, zumal ich das gefühl habe das man die Tablets recht häufig (alle 2 Jahre?) austauschen muss um halbwegs gescheit Arbeiten zu können UND weniger Robust sind. Was das ganze dann doch wesentlich teurer macht.

    Gerne wird ja der Bootprozess in den Raum geworfen, aber wenn man sein System halbwegs ordentlich hält ist der so kurz das imho nicht ins gewicht fällt. Ausser ich möchte wirklich nur mal 2,3 minuten etwas machen, aber da gibts eigentlich nichts was dadrunter fällt, was ich dann nicht auch mit dem Smartphone machen könnte.

    Übrigens verstehe ich auch nicht warum viele ein Notebook kaufen, das dann doch nur immer auf dem gleichen Schreibtisch steht, und man zu einem geringeren Preis einen dtl. Leistungsfähigeren, haltbaren PC kaufen könnte, mit viel größeren Bildschirm. Und seien wir mal ehrlich – diese 15″ oder gar 17″ Notebooks für unter 550EUR Neu kann man doch auch nicht wirklich “Mobil” nutzen im sinne von Zug oder auch auf dem Sofa. Und in der Preisklasse ist dann doch auch nach 2 Jahre das Gerät entweder kaputt, veraltet oder beides?

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  6. @Joe:
    Sie nützt und man merkt es (Retinaauflösung)! Schliesslich ist das Display das wichtigste Bauteil an einem Tablet. Vor allem beim Lesen kommt alles deutlich schärfer rüber! Fingerabdrücke & co. sind natürlich ein Problem bei Touchscreens. Das Smartcover hat innen aber eine Microfaserbeschichtung, die etwas Abhilfe schafft.

    @Zeddi:
    Klar kann man vieles auch mit einem Notebook oder Smartphone machen. Ein Tablet liegt genau dazwischen und stellt meiner Meinung nach einen sehr guten Kompromiss dar!

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  7. Nun ja… bis vor einem Jahr habe ich auch kein Tablet vermisst. Aber wenn man sich ersteinmal damit eingerichtet hat, weiss man gar nicht, wie man vorher klar kam. Mir geht es inzwischen genau andersherum. Ich mache sehr häufig die kleineren Dinge, für die ich den Desktop nicht brauche.
    Der dient inzwischen schwerpunktmässig nur noch dem Videoschnitt,3D, Compositing usw.
    Hab schon überlegt, ob ich Outlook überhaupt einrichte. Längere Textverarbeitung und stark erfassungslastige Sachen sind die Sache von Tablets nicht! Alles andere hat Andy schon erlebt und beschrieben.
    Ein Punkt der gerne vergessen wird, ist der weitaus geringere Stromverbrauch der Tablets. Downloads oder grosse Uploads mache ich eigentlich über Nacht nur noch damit. Früher lief da der Rechner und fraß die Kilowattstunden. Wer einen Downloadclient auf dem Heimserver hat, brauch das natürlich nicht…
    Der Preisverfall bei den Tablets hat die Dinger ja nun wirklich erschwinglich gemacht. Muss ja kein Ipad sein.
    Das Retinadisplay ist allerdings ein Argument.
    Seit Android JellyBean traue ich mich auch zu behaupten, das Apple hinsichtlich OS eingeholt wurde.

    Andy liebt sein Ipdad. Ich liebe mein XOOM. Beides sind Tablets! Ich denke, dass es in Zukunft mehr Tablets als Notebooks geben wird.

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  8. @Harry Potter:

    Ein paar kleine Videoschnitte und Fotobearbeitungen für den “Heimgebrauch” mache ich mittlerweile lieber mit dem iPad als mit dem “richtigen” Computer. Mit “iPhoto” & “iMovie” gibt es sehr professionelle Programme für einen sehr schmalen Taler, mit denen man sehr schnell seine Dateien zur Präsentation aufhübschen kann!

    Ob JellyBean iOS eingeholt hat … darüber würde ich streiten ;-)
    Flexibler und “offener” ist Android schon lange. Dafür auch frickeliger und hardwarehungriger!

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  9. So ein NB ist zwar ganz nett, aber 13/14 Zöller sind zwar transportabel, aber im Zug waren mir die immerzu groß, mit meinem 10 Zoll Netbook (nur mit Amd V105) zwar recht schwachbrüstig und unter Win nicht zu gebrauchen, mit Xubuntu läuft das wunderbar.
    Es ist im Zug immer wieder unterhaltsam zu beobachten, wie die Jungs ihre 17 Zoll Medion Geräte herausholen und mit ihren Nachbarn über die Nutzung der Steckdose im ICE diskutieren, die Verrenkungen sind auch recht lustig bei den Schminkspiegeln :evil: .
    Ich sage nur mein Asus 1015P hält im max Energiesparmodus auch nach 2 Jahren noch 5 1/2h, das reicht locker von München nach Leipzig, bei den momentanen Baustellen, bis Berlin braucht man auch mal die Steckdose. :whistle:

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