Archiv für die Kategorie 'Wissenswertes'

Adios, ATi es war schön mit Dir

Montag, August 30th, 2010

ATI-Logo 200pxZukünftig wird es keine ATi-Grafikkarten mehr geben, hat AMD im Rahmen einer Telefonkonferenz bekannt gegeben. Die voraussichtlich im Oktober erscheinenden Grafikbeschleuniger der HD6xxx-Serie werden demnach die ersten sein, die offiziell als “AMD Radeon HD xxxx” vermarktet werden – alle bereits auf dem Markt bestehenden Produkte sollen jedoch nicht umbenannt werden.

Desweiteren soll das im letzten Jahr eingeführte Programm “Vision” weiter gestärkt und über nahezu alle Produkte ausgedehnt werden.

AMDBrands
(draufklicken zum Vergrößern), Bildquelle: AMD

Mit diesen Maßnahmen soll laut John Volkmann, welcher zB für die Markenpolitik AMDs zuständig ist, die Marke AMD im Ganzen gestärkt werden. Verschiedene Board-Partner wir XFX oder Sapphire unterstützen diesen Schritt, zumal laut AMD eine klare Markenposition ein wichtiges Ziel ist.

Ich finde es ein wenig schade, dass einer meiner Lieblingshersteller damit vom Markt verschwindet. Sicherlich werden die Grafikkarten davon nicht leistungsschwächer werden und ausserdem war dieser Schritt bereits 2006 abzusehen, als ATi für viel Geld von AMD übernommen wurde – aber dennoch: ATi ist bleibt nunmal ATi.

Quelle: AMD-Newsletter, heise

T-Online Zugangsdaten in einen Router eingeben

Freitag, August 27th, 2010

Soeben hatten wir mal wieder einen Kunden, der zu seinem alten T-Online-Modem einen Router installieren wollte.

Dabei kam wieder einmal (wie schon so oft) die Frage auf, wie denn seine Einwahldaten nun genau in den Router eingegeben werden müssen. Schließlich gibt es bei T-Online nicht einfach nur einen Benutzernamen und ein Passwort, sondern die Anschlusskennung, eine T-Online-Nummer und das Mitbenutzer-Suffix.
Tja, nun müssen diese Zahlen nur noch in der richtigen Reihenfolge zusammengewürfelt und mit ein paar Zusätzen versehen werden.

Das ist eigentlich ganz einfach – ich zeige es mal anhand eines Beispiels:

Das wären die drei Zahlenkolonnen, die wir brauchen:
Anschlusskennung: 04562483042
T-Online-Nummer: 653584257329
Mitbenutzer-Suffix: 0001

Diese werden auf folgende Art und Weise aneinander gereiht:
Anschlusskennung + T-Online-Nummer + Mitbenutzer-Suffix + @t-online.de

So entsteht dann dieser “Benutzername”, den man nun im Router eintragen kann:
045624830426535842573290001@t-online.de

Als Passwort gilt einfach das zugeschickte, ebenfalls eine Ziffernkolonne.

Update:

Nach dem Hinweis von SaNoX auch hier nochmal:
Wenn die T-Online-Nummer kürzer als 12 Stellen sein sollte, muss zwischen diese und das Mitbenutzer-Suffix noch eine Raute (”#”) geschrieben werden. Das sieht dann also so aus:
0456248304265358425732#0001@t-online.de

Was ist / war HCT – Computer

Dienstag, Juli 27th, 2010

“SPages” frage im letzten Blogbeitrag, ob “HCT – Computer” nicht doppelt gemoppelt sei:

“Mal ne Frage – ist “HCT – Computer” nicht ein wenig doppelt gemoppelt? (H)emmerling-(C)omputer-(T)echnik – Computer? So ein wenig wie DIN-Norm (Deutsche Industrie Norm Norm)”

Ja, es ist richt, daß es eigentlich falsch ist ;-)!

Gaaaaanz früher hieß die Firma “Haerter Computer- und Telekommunikationsgesellschaft mbH”. Auf Logos, Kopfbögen, Casebadges machte sich so ein Name recht blöd. Sich am Telefon mit so einem Wortungetüm zu melden, ist auch nicht so toll. Aber dann wurde alles besser: ich kam in die Firma! *gg* und auf die Idee, den Namen auf “HCT – Computer” zu reduzieren. Ist einfach und kann man sich merken! Der Name wurde dann in der Stadt recht schnell bekannt. Am Ende interessiert es eh kaum einen, wofür “3-Buchstaben-Firmen” stehen.

2005 trennte ich mich von dem Unternehmen und brauchte auf die Schnelle einen eigenen Namen. Da “HCT” ursprünglich auf meinem Mist gewachsen war und der Name recht bekannt war, passte es , daß auch meine Initialen ganz gut passen. Und so entstand das hier: Andreas Hemmerling Computer Technik – kurz AHCT.

Unaufhaltsamer Fortschritt

Montag, Juni 21st, 2010

Für alle Konsolenbegeisterte unter uns:

Die neue “Slim-Edition” der XBOX360 hat nun endlich den roten “Ring of Death” (kurz “RoD”) abgeschafft!
Grund dafür ist aber keine neue Hardware die verbaut wird, oder etwa ausreichende Kühlung – nein, viel besser: es gibt keine roten LEDs mehr!

Ob nun das grundlegende Problem der Überhitzung gelöst ist, sei einfach mal dahingestellt… ;)

[C-1]

WLAN-Nutzer aufgepasst!

Mittwoch, Mai 19th, 2010

Nach dem neuen Gerichtsbeschluss des Bundesgerichtshofes haben jene nichts mehr zu lachen, welche über WLAN im Internet unterwegs sind und die Verbindung nicht oder nur unzureichend durch ein Passwort geschützt haben.

Sollte nämlich ein Fremdnutzer dieses Passwort, sofern vergeben, knacken und Urheberrechtsverletzungen, wie etwa illegale Downloads von Spielen, Filmen oder anderem geschützten Material begehen, so drohen nicht nur ihm Strafen, sondern auch dem Eigentümer des Internetzugangs. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Anklage wegen Urheberrechtsverletzung, wie zunächst anzunehmen ist, sondern der Betreffende bekommt eine kostenpflichtige Unterlassungsklage mit anhängender Unterlassungserklärung zugestellt.

Dazu hat die Zeitung “Computer Reseller News” einen ausführlichen Artikel auf ihrer Internetpräsenz veröffentlicht:

Zitat:
“Klares Urteil des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe: Wer ein WLAN betreibt, muss dieses mit einem Passwort absichern. Werden über einen offenen oder schlecht gesicherten Anschluss Urheberrechtsverletzungen begangen – also etwa Musik oder Videos herunter geladen – droht eine kostenpflichtige Unterlassungserklärung”

Was wir unseren Kunden aber stets empfehlen: Vergeben Sie ein sicheres Passwort! Unter “sicher” meinen wir kein Passwort, was sich leicht erraten bzw hacken lässt, wie z.B. Geburtsdaten oder Namen. Wählen Sie lieber ein Passwort mit mehr als 10 (oder besser 16 Zeichen) mit Zahlen, Groß- und Kleinschreibung, sowie Sonderzeichen, falls diese im Router zulässig sind.

[C-1]

Speicherpreise steigen

Freitag, März 26th, 2010

Speziell die Preise für DDR2 und DDR3 Arbeitsspeicher steigen momentan fast täglich! Mittlerweile liegen unsere “Lieblingsmodule” Kingston PC800 2 GB schon bei über 55,- Euro – Tendenz weiter steigend.

578333

Ich kann mich noch daran erinnern, daß wir diese Module vor 1 1/2 Jahren für unter 20,- Euro verkauft haben.

Siehe z.B. hier:
http://www.ahct.de/blog/2007/schone-warenlieferung/

nVidia zieht Treiber zurück

Mittwoch, März 10th, 2010

Gestern Abend gegen 20:00 Uhr las ich die Meldung, dass nVidia den Treiber der Version 196.75 zurückgezogen hat.

Grund dafür soll ein Fehler in der Lüfterkontrolle des Treibers sein, der dazu führt, dass der Lüfter unter hoher Last nicht schneller dreht und “somit die Grafikkarte in 3D Anwendungen überhitzt – dies betrifft unter anderem World of Warcraft, Warcraft III und die StarCraft II Beta.” (so Blizzard)

Genaueres findet hier(TP.net) oder hier(CB)

 

Also ist dringend zu empfehlen, dass eine ältere Treiberversion installiert wird.

Zu finden sind diese hier

Outlook auf mehreren Computern syncron halten

Mittwoch, Februar 24th, 2010

Seit ca. einem Monat bin ich stolzer Besitzer eines HTC HD2 Handys Minicomputers. Vorher war ein Jahr lang ein i-Phone im Einsatz, welches “zum Glück” kaputt gegangen ist. Ich hatte nämlich ständig das Problem, meine Outlook Daten mit meinem Mobiltelefon zu syncronisieren (”iTunes” auf Windows Terminalserver…).
Mit dem HTC HD2 gab es Anfangs auch Probleme. Das syncronisieren mit einem lokalen Outlook und ActiveSnyc funktionierte auf Anhieb. Allerdings arbeiten wir hier in der Firma auf einem Terminalserver 2007. Und da will die Microsoft Software nicht laufen …

Die Lösung:
Das Outlook vom Terminalserver mit einem lokal installiertem Outlook syncronisieren. Den Rest erledigt Active Sync.

Um diese Aufgabe zu erledigen, habe ich mich für das Programm “SYNCING.NET” entschieden. Auch in der Zeitschrift ct wurde es als “Bestes Synctool” ausgezeichnet. Es funktionierte auf Anhieb und nebenbei kann ich auch mein HTC HD2 zu Hause mit dem Outlook hier in der Firma synronisieren!

syncing-net

Der Besitz von 2 oder mehr Computern ist keine Seltenheit mehr. Zuhause und im Büro einen Desktoprechner und ein Notebook für unterwegs. Das Datenchaos ist perfekt. Auf allen Rechnern befindet sich ein unterschiedlicher Datenbestand. So können gesendete E-Mails im Outlook nur von dem PC abgerufen werden, über den sie verschickt wurden. Auch Termine, Kontakte und Aufgaben müssen jedes Mal einzeln nachgetragen werden.
Die Aktualisierung per USB stößt schnell an ihre Grenzen. Schnell kommt der Wunsch nach einer
automatischen Synchronisations-Software auf, die dafür sorgt, daß sich auf allen Computern immer und überall die aktuellsten Daten befinden. Genau hier setzt das Programm SYNCING.NET an.
Mit dem Tool können Outlook- und Windowsordner zwischen mehreren PCs synchronisiert werden. Das Programm ist dabei völlig standortunabhängig, benötigt lediglich eine Verbindung ins Internet. So ist es nun auch möglich unterwegs immer die aktuellsten Daten zur Verfügung zu haben. Die Synchronisation geschieht dabei in Echtzeit. Ändert sich eine Datei auf einem Rechner, wird nur die Änderungen an die anderen Computer synchronisiert.

Der Datenabgleich erfolgt über sichere peer-to-peer-Netze direkt zwischen den Computern. Gerade die einfache Einrichtung und Bedienung spricht für SYNCING.NET weshalb das Programm selbst für Technik-Laien kein Problem darstellt.

Auf der Homepage wird zudem eine kostenlose Testversion ohne Einschränkungen in den Funktionen angeboten. Damit kann SYNCING.NET 30 Tage lang auf Herz und Nieren getestet werden.

RegionalRanking

Samstag, April 18th, 2009

Hier eine interessante und sehr ausführliche Statistik über viele Städte in Deutschland. Es werden zig Faktoren (Kaufkraft, Bildung, Schulden, Demografie, Straftaten …) verglichen.

Bei wenigen Punkten liegt FF ganz weit oben (KiTa, Bildung, gerinigste Verschuldung).

http://www.insm-regionalranking.de/2009_k_kreisfreie-stadt-frankfurt-ode.html

Medion Socket 478 Retentionmodul

Dienstag, April 14th, 2009

Ab und zu kommen Fragen zum Thema Medion Retentionmodul. So auch am Wochenende, mit der Bitte um ein Bild:

Socket 478 Retention Modul vs MEDION

Medion (und auch wenige andere PC Hersteller) hielten sich zu Intel Socket 478 (Pentium4) Zeiten nicht an die Standard Retentionmodule. Da CPU Kühlerbefestigungen ab und zu auch mal abbrechen, ist es in diesen Fällen besonders schwierig an ein Ersatzteil zu kommen.

Google lässt einen Blick hinter die Kulissen zu

Freitag, April 3rd, 2009

Google, die ja bislang kaum etwas über Ihre Servertechnik verlautbaren ließen, hat nun erstmals eine Handvoll Reporter einen Blick “hinter die Kulissen” werfen lassen. Dabei kamen durchaus interessante Tatsachen ans Licht.

google

So setzt Google zum Beispiel nicht auf zentralisierte USV, sondern stattet jeden Server mit einer eigenen Batterie aus. Ausserdem liefern die verwendeten Netzteile ausschließlich 12V, die Spannungswandlung findet einzig und allein auf dem Mainboard statt.

Unter anderem durch diese beiden Maßnahmen wird ein Wirkungsgrad von über 99% erlangt, was bei der Masse an Servern – die Google übrigens in klassischen Containern verstaut – durchaus wichtig ist.

Weiterführende Information und Bilder gibts bei heise.de und CNET.

HDD vs SSD

Samstag, März 14th, 2009

ComputerBase logoNebenan, bei ComputerBase, gibt es seit gestern einen interessanten Vergleichstest. Es treten 3 verschiedene SSDs gegen die Velociraptor von WesternDigital an.

http://www.computerbase.de/artikel/hardware/laufwerke/2009/test_hdd_ssd/

Insgesamt liegen die SSDs deutlich vorn, obwohl die Raptor den einen oder anderen Vergleich für sich entscheiden kann. Gerade wenn man den Anschaffungspreis betrachtet, kann die Festplatte von WD mit durchschnittlich 1,-€ je Gigabyte deutlich punkten.

[KW]