Hellsehen können müssen wir auch!
Dienstag, Januar 24th, 2012Bei den letzten drei Kunden musste ich gerade unwillkürlich an des Ladenbloggers vorletzten Beitrag “Mal wieder hellsehen” denken.
Kunde Nummer 1 (am Telefon):
Hallo! Ist mein Computer fertig? … Das war der, der kaputt war!
Kunde Nummer 2 (im Laden):
Guten Tag! Ich hatte letzte Woche angerufen, wegen des Computers – sie wissen bestimmt welchen ich meine!
Kunde Nummer 3 (per Mail):
Absender: towhuwabuhu@mailanbieter.org*
Absendername: Der Freak*
Betreff: Computer
Nachricht: Hallo AHCT-Team! Ich hatte was bestellt. Ist es da? MfG, Der Freak*
*E-Mail-Adresse und Name sinnerhaltend geändert
Also jetzt mal ernsthaft (Das kleine Einmaleins für Fragen an Händler):
Bei Anrufen ist es äusserst sinnvoll vor etwaigen Fragen den eigenen Namen zu nennen, das erleichtert das Auffinden des gewünschten PCs ungemein.
Bei einem persönlichen Besuch nach einem Telefonat sollte man entweder eine möglicherweise am Telefon genannte Angebotsnummer, seinen Namen oder wenigstens grob umrissen den Inhalt des Telefongesprächs wiedergeben können. Das steigert die Chance für ein erfolgreiches Gespräch auf über 95%!
Und auch wenn eine Anfrage per Mail gestellt wird, ist es sehr ratsam seinen richtigen Namen irgendwo in der Email zu erwähnen. In diesem Fall hätte selbst die Art bzw Bezeichnung des bestellten Gegenstandes geholfen.
So musste ich in allen drei Fällen erst mühsam meine Glaskugel in Betrieb nehmen den Kunden durch Nachfragen die benötigte Information aus der Nase kitzeln…










