“Ihr seid ja vollüberwacht!”
So, oder zumindest so ähnlich, stand heute morgen ein Mitarbeiter eines Lieferdienstes bauklötzchenstaunend in unserem Laden und bekam den Mund kaum zu.
Ja, wir habens “getan”.
Wer seit längerer Zeit nichtmehr bei uns war – in diesem Fall bezieht sich “längere Zeit” auf eine Zeitspanne von einer Woche – und jetzt die Tür aufmacht, wird vorerst nicht’s Besonderes erkennen können. Doch bei genauerem Hinsehen, oder vielmehr Umdrehen, fällt dem geübten Auge auf, dass die Ecke hinter der Eingangstür nun nicht mehr nur schnöder Stauraum für PC-Gehäuse-Kartons ist, sondern das eben diese nun interessante Gesellschaft bekommen haben: 2 niegelnagelneue LAN-Überwachungskameras!
Dabei geht es bei AHCT natürlich professionel zu, selbst bei der Installation der Hilfsaugen. Drum ein paar Anzeichnung hier, da etwas gebohrt – alles super.
Aber dann: kaum sollten die Kabelkanäle angebracht werden, mussten wir mit einem Lächeln und einer gleichzeitigen Verblüffung im arbeitswütigen Gesicht feststellen, dass die Beschaffenheit der Wände nicht der entspricht, wie wir sie in Erinnerung hatten. Denn man mag es kaum glauben, aber wo “Otto Normal” eine massive Wand aus etwas Beton, ein bisschen Stahl und anderem Baustoff vermutet fanden wir etwas viel wichtigeres: Luft!
Und das beweist der unfreiwillig durchgeführte “Konradsche Bohrertest” nur zu gut:

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