Die kleine NAS-Manufaktur

Montag, Mai 9th, 2011

Soeben ist die erhoffte Warenlieferung gekommen, in welcher die noch fehlenden Teile waren: Thecus N4100PRO NAS-Systeme!

fuenf mal Thecus N4100PRO davon schon vier fertig zusammengebaut

Diese müssen jetzt alle mit je vier der bereits gelieferten 2000GB Samsung HD204UI Festplatten bestückt werden. Da das ganze natürlich mal wieder “am besten gestern” fertig sein soll, sieht es hier vorne im Geschäft gerade ein wenig chaotisch aus:

ein wenig Chaos gehört halt dazu wenn es schnell gehen muss

Aber es ist zur Abwechslung auch mal schön, immer das gleiche zu machen. (haha, was für ein Widerspruch ;) ) NAS aus dem Karton ziehen, aus den Schaumstoffstücken und dem Folienbeutel auspacken, die passenden (Grobgewinde-)Schrauben aus dem Zubehörbeutel fummeln, vier der Samsung HD204UI auspacken & verkehrt herum auf die Arbeitsfläche legen, die vier Einbauschächte auf die Platten legen, festschrauben, und zum Schluss die Platten ins NAS, das NAS in den Beutel, den Beutel in die Schaumstoffpolsterung, den ganzen Klumpen in den Karton & alles wieder von vorn.
Eine kleine Manufaktur eben.

die kleine NAS Manufaktur

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 5.0/5 (5 Stimmen gezählt)

Die Abspielgeräte – Medianetzwerk Teil 3

Dienstag, Januar 11th, 2011

Die Daten für das Medianetzwerk sind nun zentral, ordentlich und ausfallsicher auf einem NAS Laufwerk abgelegt und jederzeit verfügbar. Als Ordnerstruktur eignet sich natürlich “Videos“, “Musik” und “Bilder“. Bei Bedarf kann man diese Ordner auch mit einem Passwort schützen. Auch sollte man darauf achten, die Ordner mit einem Schreibschutz zu versehen – nicht dass irgendein Client ausversehen die Ordner löscht oder ändert. Alle NAS Systeme bieten dafür Einstellmöglichkeiten!
Von wichtigen eigenen Dokumenten (hauptsächlich eigene Fotos & Videos) sollte natürlich weiterhin ein Backup gemacht werden. Dazu bietet sich eine externe Festplatte an. Das Thecus NAS hat USB2 und eSata Anschlüsse und kann sich nach Konfiguration auch selbst um solche Backups kümmern. Bei anderen NAS gibt es sicher auch solche Möglichkeiten. Egal wie, eine Datensicherung auf einem externen Medium sollte Plicht sein!

Doch wie bekommt man die Daten nun sinnvoll abgespielt?

Als “Abspielgerät” eigenen sich viele Dinge. Vorraussetzung ist, dass sie einen Netzwerkanschluss (über LAN oder WLAN) haben und man sie mit einem Monitor oder TV-Gerät verbinden kann. Viele Fernseher haben solche Funktionen bereits eingebaut.

Ich selbst habe bereits eine ganze Reihe solcher Geräte probiert, so z.B. Samsung / Philips Fernseher mit Netzwerk, XBOX360, PS3, WDLive Box, Dreambox, Divco Tvix, Conceptronic Media Player und einige, an die ich mich nicht mehr erinnern kann (oder möchte *gg*). Alle haben eins gemeinsam: sie sind für meinen Geschmack mehr oder weniger Schrott und bei weitem noch nicht ausgereift! Die verschiedenen Formate (vor allem für Filme) sind nicht mehr so das grosse Problem. Die Bedienung der Geräte war aber immer sehr mangelhaft.

Also musste doch ein normaler Computer her. Es gibt ja auch wohnzimmertaugliche HTPC Gehäuse. Ein PC hat zumindest den Vorteil, dass er alles abspielen kann. Das man ihn nebenbei zum surfen oder spielen benutzen kann, interessiert mich im Wohnzimmer eher weniger. So ein Computer hat allerdings auch gewisse Nachteile. Er braucht mehr Strom, ist lauter, grösser und nicht ganz ohne Wartung (Updates).
Vor ca. 2 Jahren kamen dann die ersten Mini PCs mit Intel Atom CPU raus. Also griff mich mir gleich einen ACER Revo. Er ist verdammt klein, leise und braucht sehr wenig Strom. Optisch ist er für das Wohnzimmer nicht mein Geschmack, aber man kann ja nicht alles haben …. Von der reinen Leistung reicht er aus, um alles ruckelfrei abzuspielen.

Als Software nutzte ich lange Zeit das eingebaute Windows Mediacenter. Auf http://www.mce-community.de/portal/ gibt es viele Tipps zu dem Mediacenter. Mit MCE ist es kein Problem, die Daten (Fotos, Musik, Filme) von dem NAS abzuspielen. Nebenbei bietet es noch ein paar PlugIns & Spiele, die ich aber nie wirklich genutzt habe. Optisch ist es ganz gut gelungen – zumindest Meilenweit vor den ganzen “Abspielboxen”. Auch die reine Steuerung über eine Fernbedienung funktioniert gut.

Wenig später stolperte ich dann über XBMC. Früher stand das für „XBox Media Center“ – mittlerweile hat es aber nicht mehr viel mit der Spielekonsole zu tun. Die Oberfläche von XBMC empfinde ich als deutlich angenehmer und übersichtlicher als die vom Windows Mediacenter. Auch die Geschwindigkeit ist höher. Abstürze hatte ich keine. Die Steuerung über eine EINFACHE Fernbedienung gestalltet sich auch problemlos. Ich war/bin so begeistert von XBMC, dass ich es seit dem nur noch benutze!

XBMX Screenshot Hauptmenue

 

Nach kurzer Zeit fand ich noch eine weitere tolle Funktion raus: den Datenbankmodus! Wenn Filme ordentlich benannt sind, so findet ein sogenannter “Scraper” automatisch alle wichtigen Daten zu dem Film und stellt sie dar. Dazu zählen:

  • Cover
  • Fanart (Hintergrundbilder)
  • Die Story des Filmes
  • Das Jahr / Genre / Land
  • Bewertungen anderer Nutzer von 0 bis 10 Sternen
  • Schauspieler (inkl. Fotos der Schauspieler und weiteres Filme im Archiv)
  • Einen Filmtrailer

Ich lege alle Filme in Unterordnern ab, die genauso heissen wie der Film offiziell in der IMDb bennant ist (The Internet Movie Database). Die Trefferquote des Scrapers ist sehr hoch! Beim starten des Mediacenters scannt XBMC automatisch den Filmeordner nach neuen Dateien und fügt die Daten hinzu. So kann ich mir z.B. eine Playlist nach bestimmten Bedingungen einfach erstellen. Beispiel: “Zeige alle Filme aus dem Jahr 2009 und dem Genre Aktion”.

 

Ein weiterer Vorteil von XBMC ist, dass es für verschiedene Plattformen erhältlich ist: Windows, MacOS, Linux und AppleTV! Dies führte mich zu dem nächsten Schritt – der Acer Revo PC wurde durch einen MacMini ersetzt. Dieses Gerät ist viel besser “wohnzimmertauglich”, hat gleich ein DVD-Laufwerk drin (leider noch kein BD), ist lautlos und sehr wartungsarm (MacOs). Die AppleRemote Fernbedienung rundet das ganze System ab. Die ist sehr hochwertig und funktioniert wie ein iPod. Damit kommt wirklich jeder klar (im Gegensatz zu den völlig überladenen Multimedia/Universalfernbedienungen). Hoch-runter-rechts-links-play-stop. Mehr braucht man im Wohnzimmer nicht! Unterm Strich bin ich mit dieser Gesamtlösung (Thecus NAS + MacMini + Apple Remote) recht glücklich. Die gestellten Anforderungen werden erfüllt und alles funktioniert sehr stressfrei & leise!

Demnächst werde ich noch versuchen, XBMC auf dem AppleTV zu installieren. Dieses Gerät ist deutlich billiger als ein MacMini und braucht noch weniger Strom.

Ein paar Wünsche sind allerdings noch offen … dazu später mehr.

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 5.0/5 (5 Stimmen gezählt)

Der zentrale Datenspeicher – Medianetzwerk Teil 2

Samstag, Januar 8th, 2011

Wie im ersten Beitrag teilweise erwähnt, gibt es einige Anforderungen an den zentralen Datenspeicher des Heimnetzwerks für Multimediadaten. Er ist die wichtigste Komponente, da dort alles abgelegt ist! Daher widme ich diesem Punkt einen eigenen Beitrag.

Die Anforderungen wären also:

  • Datenverfügbarkeit und Datensicherheit (ersetzt kein Backup!)
  • Hohe Kapaziät, möglichst auch erweiterbar
  • Hohe Datentransferraten, da auch HD Material auf meherer Clients geschickt werden soll (auch auf mehrere gleichzeitig)
  • Geringe Lautstärke bzw. Auslagerung an einen Ort, wo es nicht stört
  • Fernsteuerbar, also ohne Tastatur, Maus, Monitor am Gerät
  • Stressfreie Lösung – wenns läuft sollte man nichts mehr machen müssen ausser bei Bedarf Ein- und Auszuschalten

Ich habe es mit einem PC in einem grossen Gehäuse (Chieftec + weitere Festplatteneinschübe) probiert. Ob per normalem Windows oder dem Betriebssytem “Windows Home Server” – mindestens die letzte Anforderung “stressfrei” wird so nicht erfüllt. Man könnte das ganze vielleicht auch mit Linux betreiben, aber das will ich einfach nicht. Und selbst wenn, dann bleibt es ja immernoch ein selbstgebastelter PC, der auch an vielen Stellen Probleme machen kann. Und das ist auf dem wichtigsten Gerät des Netzwerks für mich einfach nicht akzeptabel!

 

Die deutlich bessere Lösung ist ein NAS (Network Attached Storage). Im Prinzip ist das nichts anderes als eine Kiste mit X Festplatten, Stromanschluss, LAN Anschluss und einer Software (auf LINUX Basis), mit der man das einrichtet. Man könnte auch sagen: Was für Internetverteilung ein Router ist, ist für Datenverteilung ein NAS.
Und ganz ehrlich: alle Internetrouter die ich bisher hatte, habe ich einmal eingerichtet und dann liefen sie Jahre durch! Genauso ist es mit einem NAS! Notfalls macht man eine Änderung schnell per Webinterface (z.B. Firmwareupdates, neue Benutzer einrichten, neue Ordner einrichten). Aber eigentlich ist das nicht nötig, wenn alles gut vorbereitet ist.

Mittlerwile gibt es NAS wie Sand am mehr. Bei den oben genannten Anforderungen fallen die meisten aber schonmal raus! Übrig bleiben Geräte mit 3 oder mehr Festplatteneinschüben.
Allgemein habe ich festgestellt: je grösser die NAS, desto schneller ist sie auch. Allerdings ist dann auch das Portmonai schneller … leer!
Irgendwelche 1-Platten-Billiggeräte für 50,- Euro (ohne HDD) erreichen so um die 2 bis 7 MByte/sec. Bessere mit 2 HDDs (z.B. IcyBox) hatte ich mit rund 10 bis 20 MByte/sec erlebt. Alles nicht wirklich schnell …

Konkret habe ich mich für ein Gerät der Marke “Thecus” entschieden. Damit haben wir im Laden sehr gute Erfahrungen gemacht (schon einige verkauft, laufen bisher problemlos). Auch die Hersteller “allnet” und “Qnap” haben vergleichbare NAS im Angebot und sicherlich gibt es noch einige andere.
Nebenbei eigent sich so ein NAS natürlich auch für die normalen Daten.

In meinem Heimnetz werkelt ein Thecus N7700pro NAS. Es bietet Platz für bis zu 7 Festplatten. Über den GB LAN Anschluss erreiche ich Übertragungsraten zwischen 80 und 110 MByte/sec! Das GB LAN wird also fast ausgereizt! Die Konfiguration der Ordner, Benutzer, Powermanagment u.a. geht über ein Webinterface recht einfach.
Das Thecus ist mit allen 7 Platten bestückt (mit ein paar Ausnahmen kann man nehmen was man will), die im Raid-6 laufen. Das System verkraftet also den Ausfall von ZWEI der 7 Festplatten! Man muss auch nicht gleich alle 7 HDD Slots belegen. Wer sparen will, kann z.B. mit 3 x 2 TB anfangen und bei Bedarf weitere Platten migrieren! Allerdings geht dann “nur” Raid5 – es darf also nur eine Platte kaputt gehen. Ein nachträgliches ändern des Raid-Levels geht nicht!

Wenn eine HDD fehlerhaft ist, so wird man auf verschiedene Arten darüber informiert (kann man im Webinterface einstellen):

  • Das Gerät macht sich mit einem nervenden Dauer-Pieeeeep bemerkbar
  • Man erhält eine E-Mail
  • Die LED der betroffenen Platte leuchtet rot
  • Im Display steht der Defekt

Man tauscht im laufenden Betrieb dann die defekte Platte und das System repariert das Raid dann automatisch. In dieser Zeit kann man sogar ganz normal weiterarbeiten, es ist nur etwas langsamer.

NAS Laufwerk Thecus N7700 Bild 1 NAS Laufwerk Thecus N7700 Bild 3

NAS Laufwerk Thecus N7700 Bild 2

 

Das Thecus N7700pro bietet noch viele andere Funktionen (Printserver, USB-Anschlüsse, eSata Anschlüsse, Webserver, Bittorent, TwonkeyMedia Server, Sync mit einem anderen NAS, iP-Kameras, Dual”BIOS” u.a.). Für ein Heim-Media-Netzwerk braucht man das aber nicht.

Zwei kleine Nachteile hat das Gerät:

  • Es ist mit ca. 850,- Euro relativ teuer (aber Qualität kostet nunmal). Alternativ gibt es ähnliche Geräte mit 3,4 oder 5 HDD-Einschüben ab 350,- Euro. Sie sind etwas langsamer, erreichen aber immerhin 40 bis 50 MByte/sec)
  • Es ist recht laut (dafür kann man es in die Abstellkammer oder den Keller verfrachten)

Zu den Kosten:

  • Ein gutes NAS bekommt man “leer” zwischen 350,- und 850,- Euro – je nach Anforderungen an Geschwindigkeit, Qualität und Platz.
  • Festplattenpreise sind ständig am fallen. Aktuell bekommt man 2 TB Modelle um die 80,- Euro. Kleinere Platten machen kaum Sinn. Man muss auch nicht alle Slots auf einmal belegen, sondern kann später erweitern. 3 Platten sollten es aber mindestens sein, da sie dann im Raid5 Modus arbeiten können. Für einen deutliche Mehrpreis gibt es auch spezielle “Serverplatten 24/7″. Aus meiner Erfahrung habe ich aber auch bei solchen Modellen Ausfälle gehabt. Vorteil sind 5 Jahre Herstellergarantie.

Wer sich ernsthaft auf so eine Gesamtlösung einlassen will, dem kann ich nur raten, ein möglichst grosses NAS zu nehmen! Auch wenn die Anfangsinvestition hoch ist, das Gerät läuft (wenn kein Hardwaredefekt auftritt) dann jahrelang und man hat genug Luft nach oben (Platz).

 

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 5.0/5 (6 Stimmen gezählt)

Projekt “Multimediale Heimvernetzung” – Teil 1

Samstag, Januar 8th, 2011

An dem Projekt “Multimediale Heimvernetzung” bastel ich schon seit Jahren. Angefangen von Konsolen (XBOX, PS3) über Media Settop Boxen (Dreambox, WD Live, Popcorn Hour, DivCo u.v.a.) bis hin zu Computern (PC/Mac) als Zuspieler habe ich schon vieles ausprobiert. Der aktuelle Stand ist, dass ich schon recht nah am Ziel bin.

Ersteinmal zur Erklärung, was ich mir überhaupt darunter vorstelle:

  • Meine digitale Datensammlung ist aufgeteilt in Bilder, Musik und Filme (optional auch eBooks, Podcasts, RSS …)

  • Die Sammlung ist recht gross, passt also nicht auf handelsübliche 1-Platten-Geräte

  • Meine eigenen Fotos & HD-Videos sind mir besonders wichtig und müssen sicher gelagert sein

  • Im Haushalt befinden sich mehrere Geräte, von denen ich gerne Zugriff auf diese Daten hätte (Primär vom Notebook der Frau, meinem Notebook und meinem Arbeits-/Spiele PC. Zusätzlich an den TV-Geräten im Wohn- und Schlafzimmer und auf dem Klo-& Küchenradio). Später auch im Kinderzimmer (mit Jugendschutz)

  • Mehrere Clients müssen gleichzeitg auf die Daten zugreifen können

  • Die Daten sollten jederzeit und überall in diesem Netz verfügbar sein (Fernzugriff über Internet wäre technisch auch möglich, ist aber nicht nötig)

Hardwaretechnisch sieht meine Vernetzung also so aus

:

AHCT Multimedia Heimvernetzung

 

Das ganze ist natürlich mit einem Gigabit-LAN bzw N-WLAN vernetzt. “Krachmacher” wie das NAS befinden sich in einem Zimmer, in dem es eh keinen stört.

In Teil 2 folgen in Kürze Details zu den Geräten und der verwendeten Software.

Der zentrale Datenspeicher – Medianetzwerk Teil 2

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 5.0/5 (6 Stimmen gezählt)

T-Online Zugangsdaten in einen Router eingeben

Freitag, August 27th, 2010

Soeben hatten wir mal wieder einen Kunden, der zu seinem alten T-Online-Modem einen Router installieren wollte.

Dabei kam wieder einmal (wie schon so oft) die Frage auf, wie denn seine Einwahldaten nun genau in den Router eingegeben werden müssen. Schließlich gibt es bei T-Online nicht einfach nur einen Benutzernamen und ein Passwort, sondern die Anschlusskennung, eine T-Online-Nummer und das Mitbenutzer-Suffix.
Tja, nun müssen diese Zahlen nur noch in der richtigen Reihenfolge zusammengewürfelt und mit ein paar Zusätzen versehen werden.

Das ist eigentlich ganz einfach – ich zeige es mal anhand eines Beispiels:

Das wären die drei Zahlenkolonnen, die wir brauchen:
Anschlusskennung: 04562483042
T-Online-Nummer: 653584257329
Mitbenutzer-Suffix: 0001

Diese werden auf folgende Art und Weise aneinander gereiht:
Anschlusskennung + T-Online-Nummer + Mitbenutzer-Suffix + @t-online.de

So entsteht dann dieser “Benutzername”, den man nun im Router eintragen kann:
045624830426535842573290001@t-online.de

Als Passwort gilt einfach das zugeschickte, ebenfalls eine Ziffernkolonne.

Update:

Nach dem Hinweis von SaNoX auch hier nochmal:
Wenn die T-Online-Nummer kürzer als 12 Stellen sein sollte, muss zwischen diese und das Mitbenutzer-Suffix noch eine Raute (”#”) geschrieben werden. Das sieht dann also so aus:
0456248304265358425732#0001@t-online.de

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 5.0/5 (3 Stimmen gezählt)

Das Sterben der LAN – Parties

Montag, Januar 18th, 2010

Ein sehr lesenswerten Beitrag zum traurigen Thema “Sterben der LAN-Parties” gibt es hier:

“Die Tage, in denen jedes Wochenende Tausende in die heiligen Hallen pilgerten, scheinen gezählt. Den Zocker von heute hält es in seinen eigenen vier Wänden. Die LAN-Party Szene in Deutschland befindet sich in der Agonie und die Gründe dafür sind vielfältiger Natur. Ein Rückblick auf vergangene Ereignisse und ein Ausblick auf das, was kommen mag ….

Link:
http://www.readmore.de/index.php?cont=news&id=6420

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen gezählt)

Günstiger 5-Port Switch von Edimax

Dienstag, September 29th, 2009

Morgen bekommen wir ein paar 5-Port Switch 10/100 Mbit von EDIMAX zum Sonderpreis von 8,88 Euro rein.

Edimax 5port switch

Für das verteilen von Internet (z.B. Cablesurf) oder kleinere Netzwerke reicht das völlig aus.

 

DIESES ANGEBOT GILT NUR FÜR ONLINEBESTELLUNGEN IM SHOP.

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen gezählt)

Wahlwerbung

Dienstag, September 15th, 2009

Wer unter dem Titel “Wahlwerbung” ein wenig Geläster über die allgegenwärtigen, teils nervigen Wahlplakatierungen erwartet, wird leider enttäuscht…

Die Art der Wahlwerbung, die ich heute zufällig sah, ist schon eher originell:

Wahlwerbung fuer die FDP per WLAN
(draufklicken zum Vergrößern)

So häufig schaue ich mir die Liste aktiver WLANs im Laden nicht an, daher kann ich leider nicht genau sagen, wie lange dieses kabellose Netzwerk schon aktiv ist.

Aber zugegebenermaßen ist “Am 27.09. $Partei waehlen!” als SSID fürs eigene WLAN zu vergeben schon eine nette Idee.

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen gezählt)

eastgateLAN Party

Mittwoch, Juni 10th, 2009

Ende Juli findet die easgateLAN statt – diesmal in Frankfurt (Oder). Wir unterstützen die Veranstalltung mit etwas Hardware (Server, Netzwerktechnik).

Banner2

Hier auch ein paar Eckdaten zur LAN-Party

www.eastgate-lan.org

# Einlass: 31.07.2009 10:00 Uhr
# Ende: 02.08.2009 21:00 Uhr
# Ort: Konstantin- Ziolkowski- Allee 48, 15230 Frankfurt (Oder) (”Haltestelle Süd”)
# Teilnehmerzahl: 40
# Mindestalter: 16 Jahre, jedoch bei nicht vollendetem 18 Lebensjahr nur mit Einversändnisserklärung der Erziehungsberechtigten
# Unkostenbeitrag Vorkasse: 14 EUR (bis spätetsten 24. Juli 2009)
# Unkostenbeitrag Abendkasse: 16 EUR

Weitere Infos findet ihr auf der Homepage.

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 5.0/5 (1 Stimme gezählt)

Unser Netzwerk früher

Montag, Mai 25th, 2009

Mir ist gerade ein altes Bild in die Hände gefallen unter den Mauszeiger gekommen. Darauf ist zu sehen, wie unsere Netzwerk-Infrastruktur kurz nach der Eröffnung aussah.

Netzwerk früher
(draufklicken zum Vergrößern)

Mhh, nennen wir es mal “Semi-Professionell” ;)

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen gezählt)

Performante Netzwerkumgebung!

Dienstag, November 25th, 2008

Keine Ahnung, was “Dachbalkenwanze” da angestellt hat:

performante Netzwerkumgebung
(draufklicken zum Vergrößern)

Zuviel mit CISCO Hardware gespielt?

VN:F [1.9.7_1111]
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen gezählt)