Die Abspielgeräte – Medianetzwerk Teil 3

Dienstag, Januar 11th, 2011

Die Daten für das Medianetzwerk sind nun zentral, ordentlich und ausfallsicher auf einem NAS Laufwerk abgelegt und jederzeit verfügbar. Als Ordnerstruktur eignet sich natürlich “Videos“, “Musik” und “Bilder“. Bei Bedarf kann man diese Ordner auch mit einem Passwort schützen. Auch sollte man darauf achten, die Ordner mit einem Schreibschutz zu versehen – nicht dass irgendein Client ausversehen die Ordner löscht oder ändert. Alle NAS Systeme bieten dafür Einstellmöglichkeiten!
Von wichtigen eigenen Dokumenten (hauptsächlich eigene Fotos & Videos) sollte natürlich weiterhin ein Backup gemacht werden. Dazu bietet sich eine externe Festplatte an. Das Thecus NAS hat USB2 und eSata Anschlüsse und kann sich nach Konfiguration auch selbst um solche Backups kümmern. Bei anderen NAS gibt es sicher auch solche Möglichkeiten. Egal wie, eine Datensicherung auf einem externen Medium sollte Plicht sein!

Doch wie bekommt man die Daten nun sinnvoll abgespielt?

Als “Abspielgerät” eigenen sich viele Dinge. Vorraussetzung ist, dass sie einen Netzwerkanschluss (über LAN oder WLAN) haben und man sie mit einem Monitor oder TV-Gerät verbinden kann. Viele Fernseher haben solche Funktionen bereits eingebaut.

Ich selbst habe bereits eine ganze Reihe solcher Geräte probiert, so z.B. Samsung / Philips Fernseher mit Netzwerk, XBOX360, PS3, WDLive Box, Dreambox, Divco Tvix, Conceptronic Media Player und einige, an die ich mich nicht mehr erinnern kann (oder möchte *gg*). Alle haben eins gemeinsam: sie sind für meinen Geschmack mehr oder weniger Schrott und bei weitem noch nicht ausgereift! Die verschiedenen Formate (vor allem für Filme) sind nicht mehr so das grosse Problem. Die Bedienung der Geräte war aber immer sehr mangelhaft.

Also musste doch ein normaler Computer her. Es gibt ja auch wohnzimmertaugliche HTPC Gehäuse. Ein PC hat zumindest den Vorteil, dass er alles abspielen kann. Das man ihn nebenbei zum surfen oder spielen benutzen kann, interessiert mich im Wohnzimmer eher weniger. So ein Computer hat allerdings auch gewisse Nachteile. Er braucht mehr Strom, ist lauter, grösser und nicht ganz ohne Wartung (Updates).
Vor ca. 2 Jahren kamen dann die ersten Mini PCs mit Intel Atom CPU raus. Also griff mich mir gleich einen ACER Revo. Er ist verdammt klein, leise und braucht sehr wenig Strom. Optisch ist er für das Wohnzimmer nicht mein Geschmack, aber man kann ja nicht alles haben …. Von der reinen Leistung reicht er aus, um alles ruckelfrei abzuspielen.

Als Software nutzte ich lange Zeit das eingebaute Windows Mediacenter. Auf http://www.mce-community.de/portal/ gibt es viele Tipps zu dem Mediacenter. Mit MCE ist es kein Problem, die Daten (Fotos, Musik, Filme) von dem NAS abzuspielen. Nebenbei bietet es noch ein paar PlugIns & Spiele, die ich aber nie wirklich genutzt habe. Optisch ist es ganz gut gelungen – zumindest Meilenweit vor den ganzen “Abspielboxen”. Auch die reine Steuerung über eine Fernbedienung funktioniert gut.

Wenig später stolperte ich dann über XBMC. Früher stand das für „XBox Media Center“ – mittlerweile hat es aber nicht mehr viel mit der Spielekonsole zu tun. Die Oberfläche von XBMC empfinde ich als deutlich angenehmer und übersichtlicher als die vom Windows Mediacenter. Auch die Geschwindigkeit ist höher. Abstürze hatte ich keine. Die Steuerung über eine EINFACHE Fernbedienung gestalltet sich auch problemlos. Ich war/bin so begeistert von XBMC, dass ich es seit dem nur noch benutze!

XBMX Screenshot Hauptmenue

 

Nach kurzer Zeit fand ich noch eine weitere tolle Funktion raus: den Datenbankmodus! Wenn Filme ordentlich benannt sind, so findet ein sogenannter “Scraper” automatisch alle wichtigen Daten zu dem Film und stellt sie dar. Dazu zählen:

  • Cover
  • Fanart (Hintergrundbilder)
  • Die Story des Filmes
  • Das Jahr / Genre / Land
  • Bewertungen anderer Nutzer von 0 bis 10 Sternen
  • Schauspieler (inkl. Fotos der Schauspieler und weiteres Filme im Archiv)
  • Einen Filmtrailer

Ich lege alle Filme in Unterordnern ab, die genauso heissen wie der Film offiziell in der IMDb bennant ist (The Internet Movie Database). Die Trefferquote des Scrapers ist sehr hoch! Beim starten des Mediacenters scannt XBMC automatisch den Filmeordner nach neuen Dateien und fügt die Daten hinzu. So kann ich mir z.B. eine Playlist nach bestimmten Bedingungen einfach erstellen. Beispiel: “Zeige alle Filme aus dem Jahr 2009 und dem Genre Aktion”.

 

Ein weiterer Vorteil von XBMC ist, dass es für verschiedene Plattformen erhältlich ist: Windows, MacOS, Linux und AppleTV! Dies führte mich zu dem nächsten Schritt – der Acer Revo PC wurde durch einen MacMini ersetzt. Dieses Gerät ist viel besser “wohnzimmertauglich”, hat gleich ein DVD-Laufwerk drin (leider noch kein BD), ist lautlos und sehr wartungsarm (MacOs). Die AppleRemote Fernbedienung rundet das ganze System ab. Die ist sehr hochwertig und funktioniert wie ein iPod. Damit kommt wirklich jeder klar (im Gegensatz zu den völlig überladenen Multimedia/Universalfernbedienungen). Hoch-runter-rechts-links-play-stop. Mehr braucht man im Wohnzimmer nicht! Unterm Strich bin ich mit dieser Gesamtlösung (Thecus NAS + MacMini + Apple Remote) recht glücklich. Die gestellten Anforderungen werden erfüllt und alles funktioniert sehr stressfrei & leise!

Demnächst werde ich noch versuchen, XBMC auf dem AppleTV zu installieren. Dieses Gerät ist deutlich billiger als ein MacMini und braucht noch weniger Strom.

Ein paar Wünsche sind allerdings noch offen … dazu später mehr.

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Der zentrale Datenspeicher – Medianetzwerk Teil 2

Samstag, Januar 8th, 2011

Wie im ersten Beitrag teilweise erwähnt, gibt es einige Anforderungen an den zentralen Datenspeicher des Heimnetzwerks für Multimediadaten. Er ist die wichtigste Komponente, da dort alles abgelegt ist! Daher widme ich diesem Punkt einen eigenen Beitrag.

Die Anforderungen wären also:

  • Datenverfügbarkeit und Datensicherheit (ersetzt kein Backup!)
  • Hohe Kapaziät, möglichst auch erweiterbar
  • Hohe Datentransferraten, da auch HD Material auf meherer Clients geschickt werden soll (auch auf mehrere gleichzeitig)
  • Geringe Lautstärke bzw. Auslagerung an einen Ort, wo es nicht stört
  • Fernsteuerbar, also ohne Tastatur, Maus, Monitor am Gerät
  • Stressfreie Lösung – wenns läuft sollte man nichts mehr machen müssen ausser bei Bedarf Ein- und Auszuschalten

Ich habe es mit einem PC in einem grossen Gehäuse (Chieftec + weitere Festplatteneinschübe) probiert. Ob per normalem Windows oder dem Betriebssytem “Windows Home Server” – mindestens die letzte Anforderung “stressfrei” wird so nicht erfüllt. Man könnte das ganze vielleicht auch mit Linux betreiben, aber das will ich einfach nicht. Und selbst wenn, dann bleibt es ja immernoch ein selbstgebastelter PC, der auch an vielen Stellen Probleme machen kann. Und das ist auf dem wichtigsten Gerät des Netzwerks für mich einfach nicht akzeptabel!

 

Die deutlich bessere Lösung ist ein NAS (Network Attached Storage). Im Prinzip ist das nichts anderes als eine Kiste mit X Festplatten, Stromanschluss, LAN Anschluss und einer Software (auf LINUX Basis), mit der man das einrichtet. Man könnte auch sagen: Was für Internetverteilung ein Router ist, ist für Datenverteilung ein NAS.
Und ganz ehrlich: alle Internetrouter die ich bisher hatte, habe ich einmal eingerichtet und dann liefen sie Jahre durch! Genauso ist es mit einem NAS! Notfalls macht man eine Änderung schnell per Webinterface (z.B. Firmwareupdates, neue Benutzer einrichten, neue Ordner einrichten). Aber eigentlich ist das nicht nötig, wenn alles gut vorbereitet ist.

Mittlerwile gibt es NAS wie Sand am mehr. Bei den oben genannten Anforderungen fallen die meisten aber schonmal raus! Übrig bleiben Geräte mit 3 oder mehr Festplatteneinschüben.
Allgemein habe ich festgestellt: je grösser die NAS, desto schneller ist sie auch. Allerdings ist dann auch das Portmonai schneller … leer!
Irgendwelche 1-Platten-Billiggeräte für 50,- Euro (ohne HDD) erreichen so um die 2 bis 7 MByte/sec. Bessere mit 2 HDDs (z.B. IcyBox) hatte ich mit rund 10 bis 20 MByte/sec erlebt. Alles nicht wirklich schnell …

Konkret habe ich mich für ein Gerät der Marke “Thecus” entschieden. Damit haben wir im Laden sehr gute Erfahrungen gemacht (schon einige verkauft, laufen bisher problemlos). Auch die Hersteller “allnet” und “Qnap” haben vergleichbare NAS im Angebot und sicherlich gibt es noch einige andere.
Nebenbei eigent sich so ein NAS natürlich auch für die normalen Daten.

In meinem Heimnetz werkelt ein Thecus N7700pro NAS. Es bietet Platz für bis zu 7 Festplatten. Über den GB LAN Anschluss erreiche ich Übertragungsraten zwischen 80 und 110 MByte/sec! Das GB LAN wird also fast ausgereizt! Die Konfiguration der Ordner, Benutzer, Powermanagment u.a. geht über ein Webinterface recht einfach.
Das Thecus ist mit allen 7 Platten bestückt (mit ein paar Ausnahmen kann man nehmen was man will), die im Raid-6 laufen. Das System verkraftet also den Ausfall von ZWEI der 7 Festplatten! Man muss auch nicht gleich alle 7 HDD Slots belegen. Wer sparen will, kann z.B. mit 3 x 2 TB anfangen und bei Bedarf weitere Platten migrieren! Allerdings geht dann “nur” Raid5 – es darf also nur eine Platte kaputt gehen. Ein nachträgliches ändern des Raid-Levels geht nicht!

Wenn eine HDD fehlerhaft ist, so wird man auf verschiedene Arten darüber informiert (kann man im Webinterface einstellen):

  • Das Gerät macht sich mit einem nervenden Dauer-Pieeeeep bemerkbar
  • Man erhält eine E-Mail
  • Die LED der betroffenen Platte leuchtet rot
  • Im Display steht der Defekt

Man tauscht im laufenden Betrieb dann die defekte Platte und das System repariert das Raid dann automatisch. In dieser Zeit kann man sogar ganz normal weiterarbeiten, es ist nur etwas langsamer.

NAS Laufwerk Thecus N7700 Bild 1 NAS Laufwerk Thecus N7700 Bild 3

NAS Laufwerk Thecus N7700 Bild 2

 

Das Thecus N7700pro bietet noch viele andere Funktionen (Printserver, USB-Anschlüsse, eSata Anschlüsse, Webserver, Bittorent, TwonkeyMedia Server, Sync mit einem anderen NAS, iP-Kameras, Dual”BIOS” u.a.). Für ein Heim-Media-Netzwerk braucht man das aber nicht.

Zwei kleine Nachteile hat das Gerät:

  • Es ist mit ca. 850,- Euro relativ teuer (aber Qualität kostet nunmal). Alternativ gibt es ähnliche Geräte mit 3,4 oder 5 HDD-Einschüben ab 350,- Euro. Sie sind etwas langsamer, erreichen aber immerhin 40 bis 50 MByte/sec)
  • Es ist recht laut (dafür kann man es in die Abstellkammer oder den Keller verfrachten)

Zu den Kosten:

  • Ein gutes NAS bekommt man “leer” zwischen 350,- und 850,- Euro – je nach Anforderungen an Geschwindigkeit, Qualität und Platz.
  • Festplattenpreise sind ständig am fallen. Aktuell bekommt man 2 TB Modelle um die 80,- Euro. Kleinere Platten machen kaum Sinn. Man muss auch nicht alle Slots auf einmal belegen, sondern kann später erweitern. 3 Platten sollten es aber mindestens sein, da sie dann im Raid5 Modus arbeiten können. Für einen deutliche Mehrpreis gibt es auch spezielle “Serverplatten 24/7″. Aus meiner Erfahrung habe ich aber auch bei solchen Modellen Ausfälle gehabt. Vorteil sind 5 Jahre Herstellergarantie.

Wer sich ernsthaft auf so eine Gesamtlösung einlassen will, dem kann ich nur raten, ein möglichst grosses NAS zu nehmen! Auch wenn die Anfangsinvestition hoch ist, das Gerät läuft (wenn kein Hardwaredefekt auftritt) dann jahrelang und man hat genug Luft nach oben (Platz).

 

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Projekt “Multimediale Heimvernetzung” – Teil 1

Samstag, Januar 8th, 2011

An dem Projekt “Multimediale Heimvernetzung” bastel ich schon seit Jahren. Angefangen von Konsolen (XBOX, PS3) über Media Settop Boxen (Dreambox, WD Live, Popcorn Hour, DivCo u.v.a.) bis hin zu Computern (PC/Mac) als Zuspieler habe ich schon vieles ausprobiert. Der aktuelle Stand ist, dass ich schon recht nah am Ziel bin.

Ersteinmal zur Erklärung, was ich mir überhaupt darunter vorstelle:

  • Meine digitale Datensammlung ist aufgeteilt in Bilder, Musik und Filme (optional auch eBooks, Podcasts, RSS …)

  • Die Sammlung ist recht gross, passt also nicht auf handelsübliche 1-Platten-Geräte

  • Meine eigenen Fotos & HD-Videos sind mir besonders wichtig und müssen sicher gelagert sein

  • Im Haushalt befinden sich mehrere Geräte, von denen ich gerne Zugriff auf diese Daten hätte (Primär vom Notebook der Frau, meinem Notebook und meinem Arbeits-/Spiele PC. Zusätzlich an den TV-Geräten im Wohn- und Schlafzimmer und auf dem Klo-& Küchenradio). Später auch im Kinderzimmer (mit Jugendschutz)

  • Mehrere Clients müssen gleichzeitg auf die Daten zugreifen können

  • Die Daten sollten jederzeit und überall in diesem Netz verfügbar sein (Fernzugriff über Internet wäre technisch auch möglich, ist aber nicht nötig)

Hardwaretechnisch sieht meine Vernetzung also so aus

:

AHCT Multimedia Heimvernetzung

 

Das ganze ist natürlich mit einem Gigabit-LAN bzw N-WLAN vernetzt. “Krachmacher” wie das NAS befinden sich in einem Zimmer, in dem es eh keinen stört.

In Teil 2 folgen in Kürze Details zu den Geräten und der verwendeten Software.

Der zentrale Datenspeicher – Medianetzwerk Teil 2

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Warum ich mich mit Äpfeln anfreunde – das 11 Zoll MacBook Air

Donnerstag, Januar 6th, 2011

Apple MBA Mac Book Air bei A HCT Computer Frankfurt Bild1Da OdiWan etwas drängelt und es als Kommentar vielleicht untergeht, ziehe ich meine ersten Apple-Eindrücke schon mal etwas vor.

Bisher hatte ich mit Macs nicht viel zu tun. Ein MacMini läuft seit einem Jahr als Schlafzimmer-Mediacenter. Er startet automatisch mit XBMC (Mediacenter) und mehr bekomme ich vom Betriebssystem nicht mit. Er ist einfach schön, klein, leise und die Apple Remote Fernbedienung ist genial.

Ab und zu kommen Kunden mit Macs in den Computerladen, denen wir mehr oder weniger gut weiterhelfen können (learning-by-doing) und ein iPhone hatte ich auch mal ein paar Monate. Unterm Strich würde ich mich also als Mac-Anfänger bezeichnen!

Vor Weihnachten berichteten wir ja öfter über Tablet-PCs. Ich finde solche kleinen Geräte recht interessant. Das TerraPad mit Windows7 habe ich eine Weile ausprobiert. War ganz ok, man konnte alles mit machen (da Windows drauf war). Die Handhabung war aber eher bescheiden. Das iPad von Apple ist super in der Bedienbarkeit, aber man kann damit nicht viel machen ….

Die großen MacBook Airs und Pro kannte ich auch schon, diese konnten mich aber noch nicht zum Kauf überreden *gg* – hauptsächlich wegen diesem seltsamen Betriebssystem!

Dann entdeckte ich das neue 11″ MacBook Air Notebook. Die Größe, Akkulaufzeit, Design, Gewicht u.a. fand ich schonmal sehr interessant! Da sämtliche Tablets Nachteile haben und ich ein kleines mobiles Gerät wollte, entschied ich mich einfach, mir das MBA mit einer 128 GB SSD zu holen. Bei der Gelegenheit nahm ich mir auch vor, es nicht sofort mit Windows zu installieren, sondern mich auch mit dem komischen OS namens Snow-Leopard zu beschäftigen. Die ersten Schritte sind für jemandem mit 15 Jahren täglicher Windowserfahrung natürlich sehr sehr schwer! Mit jedem Tag sehe ich aber mehr durch und habe das “Prinzip” schon halbwegs durchschaut. Teilweise ist es wirklich sinnvoll! Viel mehr will und kann ich zur Software/OS aber >NOCH< nicht sagen.

Ein paar Worte zu Hardwareerfahrung mit dem MBA 11″:

Vorteile:

  • Super Design (keine Klappen, Lüftungsschlitze oder sonstiges rumgebammel)
  • Stabil, klein und leicht (Alu Unibody Gehäuse)
  • Magsafe (Magnetverschluss für Netzteil)
  • Schönes kleines Netzteil (Steckernetzteil, dünnes Kabel, weiss)
  • recht lange Akkulaufzeit (4 bis 6 Stunden)
  • praktisch geräuschlos
  • Tastaturgefühl sehr angenehm
  • Riesen Multitouch Pad
  • Sehr gute Hardwareausstattung – fast alles drin
  • für die Grösse recht guter Sound

Nachteile

:

  • Das 13″ MBA hat(te?) eine beleuchtete Tastatur, das 11″ NICHT
  • Der Blickwinkel auf das Display von unten ist nicht ganz so toll
  • Soweit ich weiß kein Infrarot (braucht man nicht wirklich mehr, ich habe aber eine Apple Remote, die am MBA nicht geht)
  • Hardwarereparaturen oder Aufrüstungen stelle ich mir schwer bis unmöglich vor
  • kein Fingerprintsensor integriert

Apple MBA Mac Book Air bei A HCT Computer Frankfurt Bild2

Und dann ist da noch das Apple-typische drumherum. Auch wenn es technisch nicht wichtig ist, aber alleine der Vorgang des auspackens eines Appleproduktes ist angenehm … ;-)

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Hat Apple einen neuen Fanboy?

Donnerstag, Januar 6th, 2011

Facebookleser wissen es schon länger, nun möchte ich mich auch im Computerladen Blog outen:

Seit rund 2 Wochen habe ich mir ein MacBook Air gegönnt. Ich gewöhne mich immer mehr daran und lerne die Vorteile schätzen. Vieles kommt mir noch seltsam vor, aber ich arbeite dran.

ein neuer apple fanboy bei a hct computerein neuer apple fanboy bei a hct computer

 

Ich werde demnächst also etwas öfter über das Obst berichten und bestimmt auch einige Fragen stellen. Da ja auch ein paar Obstler unter den Bloglesern sind, bekomme ich ja vielleicht ein paar Tipps?!

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Das grosse und das kleine MacBook Air im Computerladen

Donnerstag, November 25th, 2010

Ein Kollege von uns ist absoluter Apple-Fan und hat so ziemlich alles, wo ein Apfel drauf ist. Vor kurzem war er mit dem neuen 11,6″ MacBook Air hier. Das Teil ist echt schön! Es fühlt sich Klasse an, ist super leicht und flach:

zwei aepfel bei ahct computer - mac book air alt und neu bild1 zwei aepfel bei ahct computer - mac book air alt und neu bild2
MacBook Air 13.3″ und 11.6″

zwei aepfel bei ahct computer - mac book air alt und neu bild3

Die technischen Daten des kleinen Mac Book Air sind auch nicht schlecht (Core2Duo, 2 GB RAM, SSD, GeForce 320m). Leider ist die Tastatur nicht mehr beleuchtet.

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Das TERRA Nikolaus-Notebook ist da

Mittwoch, November 24th, 2010

Ein Notebook für nur 399,- Euro findet Ihr ab sofort im Computerladen in Frankfurt (Oder) und im Onlineshop. Das TERRA Nikolaus-Notebook 2010.

terra notebook bei ahct computer

Die Teile haben wir jetzt ein paar mal verkauft. Daher habe ich ein paar mehr auf Vorrat bestellt (normalerweise machen wir Notebooks nur auf Bestellung – wir haben NULL auf Lager).

Ich habe mir das Teil mal angeschaut – sieht gar nicht schlecht aus. Es ist ein reines Arbeitsnotebook ohne Schnickschnack. Spiele kann man gleich vergessen. Die verbaute Hardware ist für den Preis echt ok (Intel MOBILE DualCore CPU, Intel Chipsatz & Grafik).

Vielleicht habe ich morgen Zeit, ein paar Fotos zu machen. Die vom Hersteller im Shop sind nicht besonders …

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Überall Notebooks im Computerladen

Dienstag, November 23rd, 2010

Der Bedarf an Notebookreparaturen (Hard- und/oder Software) ist im Jahre 2010 deutlich angestiegen. Das ist auch klar, da Notebooks seit einigen Jahren boomen. Dementsprechend findet man die tragbaren Computer auch immer öfter bei uns in der Werkstatt:

Tag der Notebookreparaturen bei AHCT computer

 

Allerdings lassen sich Hardwareprobleme bei Notebooks deutlich schwieriger lösen, als bei normalen PCs. Auch Aufrüstungen beschränken sich auf mehr RAM oder eine grössere Festplatte.

EDIT/Update:
FrankS schrieb am 23.11.2010 um 23:19 Uhr
Bei dem letzten (is das ein HP ?) is das Touchpad aber übelst “gebraucht” …

Gute Frage, was ist das?!?

nahaufnahme Tag der Notebookreparaturen bei AHCT computer

Mal sehen, werde morgen mal schaun, ob es noch da ist …

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Übeltäter beim defekten Terra-Notebook gefunden

Freitag, November 12th, 2010

Vor kurzem berichteten wir über ein Terra-Notebook, bei dem die Hintergrundbeleuchtung bei einem bestimmten Winkel ausgeht. Unser Notebookexperte hat diesmal etwas länger gebraucht, aber die Ursache ist gefunden:

Terra Notebook Display Inverterkabel

Das Display Inverter Kabel ist defekt! Ein wenig schwach finde ich diesen “Konstruktionsfehler” schon, aber immerhin lässt es sich tauschen. Wenn das Kabel in ein paar Tagen ankommt, werden wir nochmal berichten, ob es geklappt hat.

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Tablet PC von Wortmann – “Terra Pad”

Donnerstag, November 11th, 2010

Seitdem Apple das iPad auf den Markt gebracht hat, schliessen sich immer mehr Hersteller dem Trend nach Tablet – PCs an.
Ende November bringt nun auch Wortmann so ein Produkt auf den Markt: das “Terra Pad“. Im Vergleich zum “Original” oder anderen Anbieten läuft auf dem Terra-Pad ein Windows7 Home Premium. Es ist also fast ein normaler PC mit allen Vor- und Nachteilen.

Terra Wortmann Pad

Die technischen Daten des Gerätes hören sich schonmal interessant an:

  • Intel ATOM N455 CPU, 2 GB RAM, 32 GB SSD
  • 14.5mm hoch, 850g schwer (leicht)
  • Multitouchdisplay Glare Format 16:9, Auflösung 1027×600
  • Microsoft Windows7 HomePremium
  • zwei USB – Anschlüsse
  • MiniVGA Anschluss, Audio Anschluss, WLAN
  • Cardreader, Mikrofon und Webcam
  • UMTS als Option

Der Preis wird voraussichtlich bei 529,- Euro liegen.

Umfage:

Sind iPad und co. interessant für euch?

Ergebnisse

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Notebook mit Displayschaden in der Hintergrundbeleuchtung

Samstag, November 6th, 2010

Bei diesem kleinen schönen Terra-Wortmann Notebook der 12″ Klasse gibt es ein Problem. Die Hintergrundbeleuchtung des Displays fällt ab einem bestimmten Winkel beim aufklappen aus:

Defektes Terra Notebook bei A HCT in Frankfurt Oder FFO Frankfurt (Oder) 0Defektes Terra Notebook bei A HCT in Frankfurt Oder FFO Frankfurt (Oder) 1

Das Gerät ist mittlerweile ca. 4 Jahre alt und leistete sehr gute Dienste. Es überstand bisher einige Notebookkiller wie Katzen, Frauen, Kinder und Notebookbesitzer, die das Gerät nicht gerade schonend behandeln ;-) Woher ich das weiss? Es ist meins!

Ich hoffe, unser Notebookdoktor wird das wieder hinbekommen. Oft ist in solchen Fällen “nur” das Kabel zum Display beschädigt. Falls es nicht mehr reparabel ist, dann kann man es immernoch als normalen PC mit externem Monitor benutzen.

Alternativ denke bei einem Neugerät über “mal was anderes” nach. Mal sehen, was gerade so zufällig auf Lager ist …. ?! Was, das wird aber noch nicht verraten *gg*

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Notebook-Ethernet-Anschlüsse und ihre Macken

Donnerstag, Oktober 14th, 2010

Eine unserer Kundinnen hat ein Notebook. Soweit nicht weiter wunderlich. Anders jedoch das Problem, das sie damit hat. Denn (Zitat) “Mein Notebook ist mit eingestecktem Netzwerkkabel und im laufenden Betrieb vom Bettgerutscht und nun ist der Anschluss ETWAS eingedrückt und macht keine Verbindung mehr”. Klingt im ersten Moment etwas komisch und genauso stellte sich auch die Sachlage dar: “ETWAS” waren bei dieser Dame etwa 5mm. Ende vom Lied: Netzwerkdose am Gerät defekt.

Nicht weiter tragisch, obwohl es irreparabel ist, denn es gibt ja PCMCIA-Ethernet-Karten. Prompt also die Kundin angerufen und ihr die Möglichkeit gegeben ein “Ja, so machen wir’s” zu geben. Beim Versuch des Einbaus der Karte dann der ernüchternde Anblick: kein Slot in Sichtweite. Hm, schade eigentlich, wäre ja zu leicht gewesen. Gut, auf dem Notebook steht “emachines” aber von soetwas geht man ja selbst bei günstigen Notebookanbietern nicht aus.

Also wird nun zur 2. Alternative gegriffen: USB-Netzwerkkarte. Liegt im Preis zwar bei 3 – 4 Euro mehr, aber das müsste sich auch noch einrichten lassen, dass hat die Kundin nach kurzer Erklärung dann auch eingesehen ;)

C-1

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