Computerwissen: CRM und PDA oder “Wer suchet, der findet”

Dienstag, Oktober 12th, 2010

In unserer schnelllebigen Zeit, in der u.a. rasche Entscheidungen getroffen werden müssen und der Zugriff auf Daten in möglichst kurzer Zeit erfolgen muss, wäre langes Suchen das baldige Ende eines jeden Unternehmens – zumal, wenn man bestimmte Kundengruppen erreichen will. Doch die Verwaltung und Pflege von Datenbanken, der Erhalt und Ausbau von Kundenkontakten und die weitere Datenbearbeitung sind zeit- und kostenintensiv. Nur eine geeignete Software kann hier Abhilfe schaffen – insb. wenn es um sehr große Datenbestände geht, die trotzdem ohne großen Aufwand effizient bearbeitet werden müssen.

Hierfür eignet sich eine CRM Software , wobei die Abkürzung CRM für “Customer Relationship Managment” steht. Gerade im Bereich Werbung & Marketing ist CRM inzwischen unerlässlich. Es geht u.a. darum, beim Versand von Werbemailings, Kundenbriefen oder Newsletters durch Filter-, Such und Reporting-Funkionen die jeweiligen Zielgruppen schnell zu erfassen und zu erreichen. Und weil sich Kundendaten aus geschäftlichen oder persönlichen Gründen auch ändern können, kann man mittels einer geeigneten CRM Software Änderungen bzw. Korrekturen auch direkt vornehmen, ohne gleich die Eingabemaske aufrufen zu müssen – womit wir wieder bei der Zeitersparnis wären.

Bleiben wir an dieser Stelle beim Kontakt zum Kunden. Es soll ja Leute geben, die ständig erreichbar sein wollen – egal, wo sie sich gerade befinden und/oder was sie gerade unternehmen. Lange Zeit war für solche Fälle ein Personal Digital Assistant – kurz PDA – das Maß aller Dinge und ist auch heute noch weit verbreitet im Einsatz. Er fungiert neben Verwalter von Terminen und Adressen auch als Texter, als E-Book-Reader, als Nachschlagewerk oder als Navigationssystem (damit man den Kunden auch genau erreichen kann). Auch wenn die PDA Programmierung sich rasant entwickelt hat, tritt zunehmend das Smartphone an die Stelle des PDA – mit dem Vorteil, dass hierüber auch eine telefonische Erreichbarkeit abgedeckt wird. In jedem moderneren Smartphone stecken heutzutage die erwähnten Funktionen eines PDA , so dass man immer und überall quasi sein Büro in der Hand hat.

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Microsoft erfindet IT-Begriffe neu (Skandal?)

Donnerstag, September 2nd, 2010

Guten Morgen liebe Leser.
Nach einer recht entspannenden, und eigentlich auch erfrischenden Nacht (kein Wunder bei 5°C Zimmertemperatur) mussten meine – eigentlich recht ausgeschlafenen – Augen folgendes Erblicken:

Windows XP Home Edition Service Pack 3 SP3 Fehler fornatieren anstelle von formatieren
(draufklicken zum Vergrößern)

Beim Fortfahren der Installation kam dann jedoch der selbe Fehler noch einmal:

Windows XP Home Edition Service Pack 3 SP3 Fehler fornatieren anstelle von formatieren 2
(draufklicken zum Vergrößern)

Frage ist nun, ob sämtliche OEM Versionen dieser Produktionsreihe diesen Fehler aufweisen oder nur unser PC einen Darstellungsfehler hat. Letzteres vagen wir zu bezweifeln, denn nach 3 Anläufen (ok, wir brauchten Sie um das Bild zu machen) besteht der Fehler weiterhin.

Wir warten derzeit noch auf die Finderprämie von Microsoft für einen erfolgreichen Fund :P ;)

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WTF?!?

Dienstag, August 17th, 2010

Es ist ja wirklich nett von Opera (gerade neues Update aufgezwungen), dass es uns daran erinnert, dass wir nur 25000er Cablesurf und nur ein GBit-LAN haben:

sie scheinen eine langsame netzwerkverbindung zu benutzen

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Ein paar Programme mehr …

Mittwoch, Juli 21st, 2010

… als üblich hatte dieser Kunde im Laufe des Windows-XP Lebens angesammelt. Bestimmt sind das alles ganz wichtige Sachen, die die tägliche Arbeit mit dem System beschleunigen – wenn es denn mal gestartet ist!
Zum Glück hatte der Kunde eingesehen, daß es etwas viel ist und auch das Windows XP nach ein paar Jahren mal neu installiert werden könnte.

ein paar mehr programme im autostart bild 1

ein paar mehr programme im autostart bild 2

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Soll ich es wirklich machen?

Freitag, Juli 16th, 2010

Ein Kunde gab sein Notebook ab, da es einige Softwareprobleme gab. Wir fragen bei der Auftragsannahme immer nach eventuell vergebenen Passwörtern für BIOS oder Windows. Der Kunde verneinte die Frage und ich habe mir das Gerät auch nicht weiter angesehen.

Als ich mich später dann an Werk machen wollte, begrüsste mich Windows mit …. einer Passwortabfrage.

soll ich es wirklich machen
Kein Fake!!! “Bitte schlagen Sie Ihren Finger auf den Sensor drein”

Da ich weder das Passwort noch den Finger des Kunden hatte, konnte ich ersteinmal nicht weiter machen. Das Passwort wusste der Kunde übrigens auch nicht. Aber zum Glück hat er seinen Finger dabei gehabt!

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Updates – Der tägliche Wahnsinn

Mittwoch, Juli 14th, 2010

Kommt es mir nur so vor, oder ist es wirklich so in letzter Zeit:

Egal, welcher Rechner – ob Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 … ALLE wollen fast täglich UPDATES!!!!

der tägliche update wahnsinn bild 1der tägliche update wahnsinn bild 2

Und wenn ich einen Tag mal nicht dieses Symbol in der Taskleiste sehe, dann meldet sich wenigstens Adobe Acrobat, Java, DivX, OpenOffice oder was auch immer für ein Programm und schreit ebenfalls nach Updates!

ES NERVT!

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Firefox 4 – sieht so die Surf-Zukunft Mozillas aus? ( Update 1 )

Freitag, April 23rd, 2010

600px-FirefoxLogo3 5Wie gestern schon berichtet, haben sich die Entwickler von Mozilla, wiederum Entwickler des bekannten OpenSource-Browsers “Firefox” Ziele gesetzt, die stetig verfolgt werden: Bedienfreundlichkeit und Geschwindigkeit. Denn was nutzt einem der schönste Browser mit den tollsten Gimmicks und sämtlichen Einstellungsmöglichkeiten, wenn selbst eine 56K-Modem-Leitung schneller laden würde?

Und wie auch schon geschrieben, hat Mozilla ebenfalls vor, das Interface grundlegend umzustrukturieren, sowie weitestgehend zu vereinfachen. Wie etwa den Los-, Stop-, Reload-Button und ähnliche Sachen.

Nun aber zum eigentlichen Update:

Eben bin ich beim beruflichen Recherchieren auf eine Website gestoßen, die sich ebenso mit den Neuerungen, als auch den Verbesserungen bzw. Verschlechterungen beschäftigt. Allerdings scheint der Author eher begeistert zu sein – scheinbar kennt er Opera noch nicht ;)

Jedenfalls muss ich als Mozilla-Jünger ebenso meine Pflicht tun, wie jeder andere und “topaktuell” über Neues berichten, denn nicht nur Bedienfreundlichkeit und Geschwindigkeit stehen bei Mozilla im Vordergrund, sondern auch vorwiegend themenorientiertes Arbeiten, die Anpassbarkeit auf benutzerspezifische Anforderungen, bessere Zusammenarbeit mit Webaplikationen und zwischen Browser und Betriebssystem.

Erste Release-Daten wurden spekulativ angegeben: für V3.7 ist das Frühjahr 2010 ins Auge gefasst worden und für die 4er Version soll wohl Sommer bis Herbst ein recht realistischer Zeitraum sein.

Jedoch müssen sich alle jene noch etwa 1-2 Wochen gedulden, denn dann soll laut der guten alten Gerüchteküche der Pre-Release zum Download offen sein.

Für alle, die es selbst lesen wollen und eventuell noch mehr erfahren möchten ist hier der Link: http://www.firefox4.de/firefox-news-5.html

Alles weitere werde ich natürlich hier bekanntgeben ;)

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Firefox 4 – sieht so die Surf-Zukunft Mozillas aus?

Donnerstag, April 22nd, 2010

600px-FirefoxLogo3 5Neben zahlreichen Berichten in sämtlichen EDV-Zeitschriften wie etwa der “com!” und der Webseite des Magazins “Chip” habe auch ich mich in der Zeit zwischen der Arbeit mit Mozillas jüngsten Veröffentlichung zum Thema “Browsen” beschäftigt.

Grundlegende Neuerung: das Design.

Wie schon aus Opera ab Version 10.0 bekannt, ist das Glass-Design. Dies ist dem windowsinternen Aero-Glass sehr ähnlich und soll hauptsächlich jene User ansprechen, die schon ein Betriebssystem der jüngeren Microsoft-Generation in ihrem PC werkeln haben. Aber auch für ältere Systeme, wie etwa XP, wird das Design angepasst sein – nur eben ohne Kristall-Effekt. Das Layout bleibt praktisch das Gleiche.

edit-tray
Bild von http://blog.stephenhorlander.com/

Eine weitere Neuerung ist das “Persona”-Pendant “Open Font Library”. Diese mehr oder weniger nützliche Funktion erlaubt es dem Nutzer, jede Webseite mit genau der Schriftart anzeigen zu lassen, die er/sie gerne hätte. Ob das nicht eher nach hinten losgeht, bleibt abzuwarten, aber bekanntermaßen sprengen solche lustigen Gimmicks eher die Grenzen zwischen Gut und Böse auf dem Arbeitsspeicher anstatt wirklich sinnvoll zu sein.

Zudem wird die Benutzeroberfläche grundlegend überarbeitet: etwa werden die Kontext-Menü-Aktionen “Kopieren” und “Einfügen” nach oben links neben das Firefox-Symbol (was übrigens ebenfalls bei Opera in Version 10.0 sein Einzug hielt) geschoben, sowie die Buttons für “Seite besuchen”, “Seitenaufbau anhalten” und “Seite neu laden” zu einem einzigen Knopf zusammengefasst: direkt rechts neben der Adressleiste.

Außerdem in der Änderungsliste ganz weit oben: der intelligente Passwort-Manager. Dieser funktioniert, und wie sollte es auch anders sein, wie die der “Wand” von Opera. Passwort auf der Internet-Seite eingeben, mit einem Klick auf “Passwort speichern” bestätigen und schon werden mit Hilfe einer bisher unbekannten Tastenkombination die Login-Daten automatisch in die dafür vorgesehenen Felder eingetragen und der “Login”-Button virtuell gedrückt. Fertig.

Aber auch an der Geschwindigkeit und der Benutzerfreundlichkeit soll anständig gefeilt worden sein. Inwiefern genau ist noch unbekannt, doch Updates folgen.

Für ein paar visuelle Reize sollte die Bilder-Strecke auf Chip-Online ihren Teil dazu beitragen.

Bis dahin
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Und wieder AntiVir

Freitag, März 5th, 2010

Nachdem ich mich gestern noch gefreut hatte, gilt heute das genaue Gegenteil:

Antivir geht wieder nicht

Seit mittlerweile über 11 Minuten sucht ein AntiVir jetzt nach Updates – da haben wir uns wohl zu früh gefreut…

UPDATE:

dann jetzt doch

Nach gerademal einer halben Stunde startete Avira durch um mit der unglaublichen Geschwindigkeit von 32,9 kByte/s das Update zu laden. Grml.

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Avira übertrifft sich selbst

Donnerstag, März 4th, 2010

Im Normalfall bin ich von “Avira AntiVir Personal – FREE Antivirus” relativ geringe Downloadraten bei Updates gewohnt. Ich glaube auch, dass es schon immer so war, dass die Bezahlversion von den Update-Servern bevorzugt behandelt wird. (Spricht ja auch nichts dagegen, schließlich gibt es dafür einen halbwegs brauchbaren Virenscanner gratis.)

Nun wünschte sich heute ein Kunde für seinen neu erworbenen PC die Installation der kostenlosen Variante. Alles verlief “normal” – bis dann das Update an der Reihe war:

FreeAV uebertrifft sich selbst bei der Downloadrate ausrufezeicheneinself
(draufklicken zum Vergrößern)

Was mussten meine müden Augen da sehen: 1965,4 kBit/s kByte/s ?

Das knapp 25 MB große Update raste in weniger als 25 Sekunden durch die Leitung – so stelle ich mir das vor!

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Outlook auf mehreren Computern syncron halten

Mittwoch, Februar 24th, 2010

Seit ca. einem Monat bin ich stolzer Besitzer eines HTC HD2 Handys Minicomputers. Vorher war ein Jahr lang ein i-Phone im Einsatz, welches “zum Glück” kaputt gegangen ist. Ich hatte nämlich ständig das Problem, meine Outlook Daten mit meinem Mobiltelefon zu syncronisieren (”iTunes” auf Windows Terminalserver…).
Mit dem HTC HD2 gab es Anfangs auch Probleme. Das syncronisieren mit einem lokalen Outlook und ActiveSnyc funktionierte auf Anhieb. Allerdings arbeiten wir hier in der Firma auf einem Terminalserver 2007. Und da will die Microsoft Software nicht laufen …

Die Lösung:
Das Outlook vom Terminalserver mit einem lokal installiertem Outlook syncronisieren. Den Rest erledigt Active Sync.

Um diese Aufgabe zu erledigen, habe ich mich für das Programm “SYNCING.NET” entschieden. Auch in der Zeitschrift ct wurde es als “Bestes Synctool” ausgezeichnet. Es funktionierte auf Anhieb und nebenbei kann ich auch mein HTC HD2 zu Hause mit dem Outlook hier in der Firma synronisieren!

syncing-net

Der Besitz von 2 oder mehr Computern ist keine Seltenheit mehr. Zuhause und im Büro einen Desktoprechner und ein Notebook für unterwegs. Das Datenchaos ist perfekt. Auf allen Rechnern befindet sich ein unterschiedlicher Datenbestand. So können gesendete E-Mails im Outlook nur von dem PC abgerufen werden, über den sie verschickt wurden. Auch Termine, Kontakte und Aufgaben müssen jedes Mal einzeln nachgetragen werden.
Die Aktualisierung per USB stößt schnell an ihre Grenzen. Schnell kommt der Wunsch nach einer
automatischen Synchronisations-Software auf, die dafür sorgt, daß sich auf allen Computern immer und überall die aktuellsten Daten befinden. Genau hier setzt das Programm SYNCING.NET an.
Mit dem Tool können Outlook- und Windowsordner zwischen mehreren PCs synchronisiert werden. Das Programm ist dabei völlig standortunabhängig, benötigt lediglich eine Verbindung ins Internet. So ist es nun auch möglich unterwegs immer die aktuellsten Daten zur Verfügung zu haben. Die Synchronisation geschieht dabei in Echtzeit. Ändert sich eine Datei auf einem Rechner, wird nur die Änderungen an die anderen Computer synchronisiert.

Der Datenabgleich erfolgt über sichere peer-to-peer-Netze direkt zwischen den Computern. Gerade die einfache Einrichtung und Bedienung spricht für SYNCING.NET weshalb das Programm selbst für Technik-Laien kein Problem darstellt.

Auf der Homepage wird zudem eine kostenlose Testversion ohne Einschränkungen in den Funktionen angeboten. Damit kann SYNCING.NET 30 Tage lang auf Herz und Nieren getestet werden.

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Rosetta ?!?

Freitag, Februar 12th, 2010

Seit 2 Tagen stehen 2 Äpfel bei uns in der Firma: Ein Mac Mini und ein iMac. Wir wollen so langsam mal ein paar Erfahrungen mit Applesystemen sammeln.
Viele Sachen bei Max OS kommen mir echt seltsam und unlogisch vor. Aber das liegt vielleicht an der jahrelangen Windowserfahrung. Auf jeden Fall gebe ich Apple (MacOS) mal eine Chance und werde mich da durcharbeiten.

Die erste seltsame Meldung hatte ich gerade eben, als ich die Software für ein Thecus NAS Laufwerk installieren wollte:

Apple iMac Rosetta installieren

Nun gut, dann installieren wir mal “Rosetta” – was auch immer das sein mag …

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