Was nicht passt…
Dienstag, August 17th, 2010…wird natürlich passend gemacht. In diesem Fall ein nicht so üblicher Gegenstand, sondern eine künstliche (aber auch nur weil sie dies ist) Zimmerpflanze.
…wird natürlich passend gemacht. In diesem Fall ein nicht so üblicher Gegenstand, sondern eine künstliche (aber auch nur weil sie dies ist) Zimmerpflanze.
Die Festplatten sind nun aus unserem Kühlschrank raus. Dafür finden sich nun andere seltsame Dinge darin:

Der Grund: Konrads gute 100 Jahre alte Bohrmaschine hatte sich bei den Baumaßnahmen stark überhitzt!
Eigentlich ist ja der 6te “Werktag” der Woche eher ruhig, aber heute trotz des Regens viel zu tun. Den Anfang machte ein defekter Speicher durch den der PC des Kunden regelmäßig mit einem Bluescreen abstürtze.

Nach einem Memory-Test und sorgfältigen Überprüfung der Hardware dann die Diagnose: RAM defekt!
Weiter ging es mit…
So langsam habe ich den Verdacht, dass sich ein Mitarbeiter dieses Unternehmens von Festplatten ernährt. Ständig finde ich wechselnde Modelle in unserem Kühlgerät für Kaffeesahne:

Wer uns in den letzten Tagen besucht hat, der hat sicherlich gemerkt, daß wir ein wenig umbauen. Bereits vorherige Woche hatten wir angefangen, den Werkstattbereich umzugestallten.
Die Hängeschränke mussten einem sehr großen Ablagensystem weichen, welches sich durch die halbe Werkstatt zieht. Als besonders schön würde ich es zwar nicht bezeichnen, aber es ist praktisch und bietet eine Menge Platz.

So können die Warenregale im Verkaufsraum etwas “lockerer” gestalltet werden, was hoffentlich den Kunden gefallen wird …
Diese kleinen lächelnden Freunde traten bei einem Memory-Test eines Kunden PCs auf.



Auf jeden Fall mal eine nette Abwechslung. Die “Smileys” mögen zwar lächeln, aber der Speicher des Kunden war am Ende doch defekt bzw. fehlerhaft.
Heute früh stellte ich eine Flasche Wasser in unseren Kühlschrank als mir ein seltsamer Geruch auffiel. Ich konnte es nicht zuordnen und schaute mich um.


Ich ging dem “übel” riechenden Geruch nach…
Aktuell (seit gestern) finden bei uns mal wieder ein paar Umbauarbeiten statt. Wir wollen versuchen, den uns gegebenen Platz noch besser zu nutzen, um noch effizienter und Kundenfreundlicher arbeiten zu können.
Auch wenn momentan hauptsächlich in der Werkstatt gebohrt, geschraubt und geschoben wird: solche Arbeiten machen immer ein wenig Schmutz und Lärm – wir bitten darum, etwaig auftretenden Verzögerungen oder Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Das ist schon ein recht seltener Zufall: In unserer PC Werkstatt stehen momentan 6 Kunden-PCs:

Was dabei auffällt: je zwei davon sind doppelt (2y Arctic Silentium T2, 2x Yakumo).
Die beiden Yakumos haben auch noch das selbe Problem: VIREN!
Freitag, 12:30 Ortszeit
Die Umbauten des betriebseigenen Servers, vom Kollegen Wallroth liebevoll “Krachmacher” genannt, sind endlich abgeschlossen…
Eigentlich war es ja nur die Verlagerung von “auf dem Netzwerkschrank” in den Selbigen.
Ja… Teamarbeit halt – einer Schraubt, der andere guckt professionell zu
Mit ausreichend Platz am Arbeitsplatz (im Bild auf der rechten Seite) lässt es sich viel besser reparieren. Nun zur Übersicht: das größere schwarze Etwas ist der Server und direkt darüber “mein Arbeitsrechner”
Selbstverständlich sind auch wieder Specialeffects vorhanden! Um genau zu sein: die 2 lila-pink-rosa-wasauchimmer farbenden Kaltlichtkathoden, welche nun ja schon seit Anfang an den Serverschrank illuminieren.
(Ja, über die Farbe bin ich mir nicht sicher – bin halt des männlichen Geschlechts xD)
Also… Arbeit getan, funktioniert alles… gut gemacht *sich selbst auf die Schulter klopf*
… Päuschen
Wir schreiben das Jahr 2010.
In einem Büro mitten in Frankfurt sieht es wüst aus.
Ordner über Ordner, verwirrend etikettiert, keine Einheitlichkeit – Unordnung!
Doch wozu gibt es Praktikanten? Richtig! Zum Aufräumen.
Kurz also den Plan erklärt: so viele Rechnungen wie möglich in einen Ordner OHNE dass diese sich in ihrer Form verändern (also ausbeulen, umfallen etc…), Label in einheitlichem Design (oben AHCT-Logo, darunter EINDEUTIGE Beschriftung) anfertigen und aufkleben und die Ordner dann sinnvoll im Regal anordnen.
Dann wurde mir noch eben der Umgang mit dem Dymo Labelwriter erklärt und schon ging’s los – der Praktikant hat wieder Arbeit zu verrichten.
Zirka 1.5 Stunden später sah es in der AHCT-Werkstatt dann so aus:

Jetzt bleibt also nur noch das Urteil unseres Firmengottes Chefs abzuwarten und dann eventuell auftretende, aber nicht unbedingt nötige, Verbesserungsvorschläge durchzusetzen.
Bis dahin
C-1
Dank der “Mac Experimente” sieht es momentan so an meinem Büroplatz aus:

Momentan probiere ich ein paar Mediacenter Lösungen für den Mac aus. Ich könnte mir den Mac Mini durchaus als Mediacenter für das Wohnzimmer vorstellen. Die Fernbedienung ist Klasse, der Mini ist klein, leise und sieht schön aus. Auch die Leistung (Intel Core, GF9400) reicht aus. Die Verbindung zum NAS Laufwerk klappt auch. Die angebotenen Mediacenterprogramme sind bisher aber eher ein Flop und sehen gegen das Microsoft Mediacenter eher schwach aus. Allerdings finde ich das MS ein wenig zu mächtig und umfangreich ….
Zum Thema Stabilität … naja … :

Falls irgendwer Tips hat – immer her damit.